Babys schlafen mit dem BabyShusher #sponsored

Als HerrSjardinski noch klein war, dachte ich immer “Meine Güte, das kann doch nicht so schwer sein mit dem Einschlafen”. War´s bei uns ja auch nicht. Man legte den feinen Herrn ins Bettchen, sang ihm etwas vor, machte den Musik-Igel an und schwuups – war er eingeschlafen. Nacht für Nacht. Die anderen Eltern, die Händchenhaltend neben dem Bett verharrten, die stundenlang schuckelten, an denen das Baby schier klebte bis es einschlief – tja – über die schmunzelte ich. Die hattens eben einfach nicht drauf.

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MisterWIn findet das Geräusch des BabyShusher interessant

Und heute mit unserem MisterWin, da bin ich eine “der anderen Eltern”. Abends schläft er nur ein, wenn man neben ihm liegt. Oder ihn herumträgt. Er braucht den Körperkontakt. Tagsüber klappt das mit dem Schlafen zumindest im Auto (Bewegung + Geräusch) oder in seiner Wippe. Aber dort NUR, wenn der Föhn an ist. Und wehe, man macht ihn aus. Taaadaaa – ist das Baby wach. Was soll ich sagen, unser armer Föhn pustet dann schonmal zwei Stunden auf kleinster Stufe. Ich muss ja nicht erwähnen, dass ein Föhn dafür nicht gedacht ist und das zudem unheimlich viel Strom kostet. Das arme Ding macht bestimmt bald die Grätsche.

Alternativen? Wahlweise geht auch die Dunstabzugshaube beim Kochen. Kleiner Locationwechsel von Bad zu Küche. Oder der Ventialor – in den heißen Tage gerade entdeckt. Aber das ist ja auch keine Lösung. Jetzt könnte man meinen: “Sing dem Kind doch einfach mal was vor.” Tja, hab ich versucht. MisterWIn ist scheinbar nicht sonderlich von meinen Gesangskünsten angetan. Seine kleinen Fingerchen suchen oft den Weg in meinen Mund und kratzen mit spitzen Nägelchen an meinem Zahnfleisch rum – aua. Ob der Mini das einfach nur schön findet oder ob er mir den Mund zuhalten will – das wüsste ich nun auch gerne. Ändert aber nix dran, dass Singen eben nicht so sein Ding ist. Also Föhn an oder mit dem Auto herumcruisen. Für gefühlt immer. Gnäh.

Ihr seht, ich hab ein Problem. Wie wahrscheinlich so ziemlich viele Eltern. Außer die mit so einem Schlafbaby wie es HerrSjardinski mal war. Ich sag nur “Haha, wartet bis ihr euer zweites bekommt.” Und da so viele Babys auf diese monotonen Geräusche abfahren bzw. sich dadurch einschläfern lassen, gibt es ein Gerät, was mit gleich zum Jubeln brachte. Den Baby Shusher.  Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut, als man mir anbot, den Baby Shusher auszuprobieren. Und war auch super neugierig, ob es funktioniert.

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Die Post war da und hat den Baby Shusher gebracht.

Der Baby Shusher macht ein monotones sich immer wiederholendes Geräusch. Sssssccchhhhh. Sssssccchhhhh. Ein bisschen wie beruhigende Meeresgeräusche. Naja, man könnte auch meinen, es hört sich ein bisschen wie der schnarchende Iromann an [Neue Alternative….. Nur der kann ja NICHT schlafen, wenn das Baby dabei ist. Aaaarg.]. Der Shusher kann zudem von der Lautstärke verstellt werden und hat einen Timer. Wahlweise schaltet er sich nach 15 oder 30 Minuten ab. Empfohlen wird er bei High-Need-Babys in den ersten Lebensmonaten.

MisterWin ist ja nun schon 10 Monate alt? Kommt diese geniale Erfindung für uns zu spät? Ich probierte den Baby Shusher gleich am ersten Abend aus, legte mich aber wie gewohnt mit dazu. Das Baby schlief gut ein, während der Iromann über das “nervige Geräusch” aus dem Babyzimmer meckerte. [Gnihihi – Schnarch] Ich fand es jedenfalls sehr entspannend und wäre fast mit eingeknackt. An Tag zwei probierte ich es zum Mittagsschlaf, wurde aber von der Türklingel gestört. Und so nutze ich den Shusher an weiteren darauffolgenden Tagen: Mittags und Abends. Glücklicherweise ist der Shusher relativ klein und rubst. Man kann ihn also überall mitnehmen. Gut ist auch die Lautstärkeregelung, gerade in einem ruhigen Umfeld ist die leisetste Einstellung schon ausreichend. Denn wenn man den Shusher sehr laut einstellt, hört man ihn sogar über das Babyphone, bis sich der Timer abstellt.

FAZIT: MisterWin mag das Geräusch und freut sich immer über das Gerät. Auch wenn er etwas müde-quengelig ist, wird er mit dem Shusher (in Komination mit Schnuller) ruhiger. Mittags kann er damit auch gut einschlafen und braucht den Föhn oder sonstige Stromfresser nicht mehr. Nur abends, da sind Milchflasche und Eltern-Nähe einfach immer noch die Nummer eins. Vielleicht einfach, weil es schon so sehr Gewöhnheit ist. Vielleicht aber auch, weil man Nähe einfach nicht ersetzen kann?

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Der BabyShusher ist sicherlich einen Versuch wert, wenn man ein unruhiges und oft weinendes Kind hat. Vor allem, wenn dieses sich mit monotonen Geräuschen gut beruhigen lässt. Bei einem 10-Monate-alten Baby kommt der Einsatz dann vielleicht doch LEIDER etwas zu spät. Aber jedes Kind ist anders, dehalb ist der BabyShusher für die einen sicherlich DIE Lösung und für die anderen keine große Hilfe.

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Was braucht euer Kind zum Einschlafen? Habt ihr noch andere Alternativen?

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0 Kommentare

  1. Das klingt nach einer echt tollen Erfindung =) Unser Sohn mag Melodien lieber als monotone Geräusche, sonst hätte ich mir den BabyShusher ganz bestimmt auch geholt =) Und garantiert besser als den armen Fön so zu foltern 😀

  2. Hört sich gut an! Den hätte ich auf jeden Fall bei der Kleinen gebraucht….

  3. es gibt die app (kostenfrei) “white noise baby” wo man verschiedene geräusche wie einen fön oder ein meeresrauschen einstellen kann. ist auf jedenfall kostengünsiger als den fön in dauerschleife laufen lassen :). ich habe sie zum glück nur zwei oder drei mal genutzt, aber dann war der fön auch sehr hoch im kurs!

  4. […] ich noch vergessen hatte war der Schnarchomat (ein kleines Gerät, was beruhigende Atemgeräusche macht), ohne den der Rabauke nicht einschlafen kann. Jedenfalls nicht so schnell. Also musste der Opa […]

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