Abrechnung mit dem lokalen Einzelhandel #Rant

Ich bin enttäuscht. Enttäuscht vom lokalen Einzelhandel. Klar kaufe ich als Mama viel online ein. Weil ich es eben nicht so easypeasy mit zwei Kindern im Schlepptau schaffe zu shoppen. Egal ob Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke oder Klamotten. Aber auch, weil es viele Geschäfte gar nicht in meiner Nähe gibt.

Für die meisten Produkte jenseits von Lebensmitteln ist eine Fahrt mit dem Auto in die Großstadt nötig. Und ganz ehrlich – dann kann ich´s auch online kaufen. Das ist günstiger und allemal stressfreier. Denn für mich ist die Shoppingmeile auch ohne quengelnde Kinder DIE Hölle.

Ich wohne in der Vorstadt. Klar, hier gibt es ein paar Läden. Und gerne würde ich diese unterstützen. Bei einigen wenigen klappt dies gut, wie beispielsweise dem Feinkostladen, in dem ich nach Geschenken schaue, während der feine Herr Oliven naschen darf. Oder dem Kiosk, wo man sich immer nett unterhalten und auch mal eine Zeitschriftenbestellung aufgeben kann. Oder dem Optiker, der sogar ne richtig nette Spielecke für Kinder hat.

Bei vielen anderen Läden – möööp. Die sind einfach zu blöd, um auf die Bedürfnisse meiner Generation umzuswitchen. Die jaunern rum, dass nur noch die „Alten“ kommen, aber UNS jungen Familien – denen bieten sie einen Scheiß.

Zum Beispiel der Buchladen. Der hat nur eine mini kleine Kinderbuchecke. Und wenn man es dann auch noch wagt, mit zwei kleinen Kindern aufzuschlagen, erntet man giftige Blicke.

Ja, man wird angemaunzt, weil die kleinen Kraken es wagen, die Ausstellungsbücher anzufassen. Hallo? Da frag ich mich – habt ihr lokalen Ladenbesitzer es eigentlich noch nicht gerafft, dass ihr euch GENAU in diesem Punkt im Gegensatz vom Onlinemarkt abheben könnt?

Kinder bitte draußen bleiben? Oder wie soll ich das verstehen.

Bücher durchblättern ist doch echt das Mindeste. Und eine Beratung wäre auch ganz … äh …nett. Warum sollte ich sonst IN einen Buchladen gehen? Aber wenn man sich als Kunde wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen vorkommen muss und sich einfach unwillkommen fühlt – tja, dann kauf ich da auch nix. Für IMMER verschissen. PECH gehabt!

Einen richtigen Spielzeugladen gab es hier auch Mal. Der war wirklich gut sortiert, auch wenn unvorteilhafter Weise direkt IM Laden noch ein Weingeschäft war. Alkohol und Spielzeug – das passt nicht. Oder wie seht ihr das? Ich fand es jedenfalls sehr befremdlich, mich umzuschauen, während der feine Herr am Chardonnay-Regal stand.

Wie auch immer, der Laden ist für immer geschlossen und der lästige Kinderkram kann nur noch in der Drogerie gekauft werden. Spielzeug und Klopapier passt ja auch viiieeeel besser zusammen. FÜR´n ARSCH! Auch ein wirklich schönes großes Kindermodeschäft hatten wir mal. Ja, HATTEN. Weggezogen. Abgedampf in die Großstadt. Tschö.

einzelhandelgratisography
Fotos: gratisography.com

Kinder, die Kunden von morgen? Och nö, brauchen wir nicht!

Für die Bedürfnisse von Familien gibt es hier nur noch wenige Läden. Und das in einem Vorort, indem es vor Kindern nur so wimmelt. Wo können wir denn noch lokal einkaufen gehen? Ja klar, im Supermarkt. Der Lebensmittelbereich ist hier in der ländlichen Gegend wirklich gut abgedeckt. Hier gibt es Lädchen auf dem Bauernhof und Bio-Märkte, da kann man Eier kaufen und gleich noch der Legehenne über´n Kopf streicheln. Aber sonst? Keine Angebote.

Würde ich nicht online kaufen, müsste ich meinen Kids aus Schafwolle Klamotten knüpfen. Und bei der nächsten Einladung würde der feine Herr dem Geburtstagskind einfach ne Leberwurst mitbrigen. Hooray. Bald wird es hier auf dem Land für Kids keine Möglichkeit mehr geben, auf dem Weg zur Schule oder dem Spielbesuch das Taschengeld in Sinnloses Zeug zu investieren. Is. Doch. PRIMA!

Und dann wäre da ja noch der Elektroladen. Seit zwei MONATEN funktioniert unsere Spülmaschine nicht. Obwohl der hauseigene Techniker viermal bei uns aufschlug. Und viermal lief es danach immer noch nicht. Trotz Reparatur von knapp 200 Öcken und Ratschlägen, bei denen ich als dummes Hausmuttchen hingestellt wurde.

Und jetzt können wir nochmal 200 Euronen investieren, damit das Ding endlich geht. Vielleicht. Oder auch nicht. Kann man ja als Techniker nicht wissen. Ach ja, Rabatt auf den Neukauf einer Maschine im gleichen Geschäft gibt es nicht. Was für ein grandioser Service. Dankeschön. Für nichts! Aber es gibt ja auch noch Mediamarkt oder den Onlinehandel. Geiz is ja geil! Da werde ich dann gerne auch in Zukunft meine Kaffeemaschinenfilter kaufen. Und alles andere auch. Obwohl ich das nicht will!

Ich bin ein loyaler Käufer. Ich gebe gerne etwas mehr aus, wenn ich es vor Ort investieren kann. Wenn Angebot und Service stimmen. Aber scheinbar wissen das nur wenige Läden zu schätzen.

Und nun frag ich euch liebe loaklen Ladenbesitzer – was ist euer Plan? Wenn ihr es nicht Mal schafft, von eurem großem Plus – der Bertaung und dem persönlichen Kontakt – zu profitieren und euch da hervorzuheben. Wenn ihr es nicht rafft, dass Familien mit Kindern DIE Zukunft sind, und euer Sortiment dementsprechend anpasst. Oder zumindest eure Einstellung.

Sorry, dann PECH gehabt. Dann werdet mit euren letzten Kunden, die das Internet noch nicht verstanden haben, glücklich. Und fangt dann an nach Lösungen zu jammern, wenn es diese Leute irgendwann nicht mehr gibt. Echt jetzt.

So – ihr seht, ich hab Puls. Aber das musste mal raus!

Lebt ihr auch auf dem Land oder einer Kleinstadt. Wie sieht bei euch mit lokalen Läden aus? Service oder Servicewüste? Habt ihr Geschäfte mit Kinderprodukten oder gibt´s die auch nur noch in Drogerien und Supermärkten?

ACHTUNG!!! Für alle die sich jetzt auf den Schlips getreten fühlen: Das ist ein Rant. Das bedeutet, ich habe überzogen Luft abgelassen. Niemand soll sich persönlich angegriffen fühlen. Aber das, was hier Niedergeschrieben wurde, MUSSTE mal raus.

 

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20 Gedanken zu “Abrechnung mit dem lokalen Einzelhandel #Rant

  1. Susan

    Ich wohne ländlich und in unserer Kleinstadt um die Ecke ist es ähnlich. Ärgerlich finde ich auch das man im Supermarkt enge Gänge bei der Kasse hat und wenn man das Kleinkind mit seinen Fingern vom Laufband abhalten will, greift es auf der anderen Seite zum Schnaps 😦 ätzend!
    Außer Drogerie und Supermarkt ist hier auch nix für Klamotten müsste ich 30min fahren und irgendwo in der größeren Stadt einen Parkplatz suchen (schwierig oder teuer), da kostet mich das Porto genausoviel und ich hab weniger Aufwand.
    Beliebt sind deswegen auch die Basare für Kleidung und Spielzeug 2x im Jahr in fast jedem Dorf. Daran erkenne ich das es andre Mamas ähnlich denken

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  2. Hallo Marsha,

    Uns geht es genauso wie dir, nur das wir direkt auf dem Land wohnen.

    Im Dorf selbst gibt es außer einem Bäcker und einem Fleischer nichts. Damit sind wir aber besser ausgestattet als die Dörfchen rundherum.

    In den zwei nächstgelegenen Städtchen jeweils über 10 km entfernt gibt es zwar Spielzeugläden, aber die sind wirklich winzig, haben kaum Auswahl, die Gänge sind für einen Kinderwagen zu eng und die Preise meistens mehr als 30% teurer als im Internet. Spielzeug sehen unsere drei Kleinen deshalb auch immer nur in der Drogerie. Schade eigentlich, denn dort gibt es natürlich nur 08/15-Spielsachen. Wirkliche Raritäten und kreative Ideen gibt es dort weniger. Alles ist auf die Masse abgestimmt.

    Beim Schuhkauf, den ich wirklich nicht im Internet erledigen möchte, weichen wir auch auf die großen Ketten aus, weil es in den kleinen Läden noch nicht mal Kinderecken gibt. Kinderwagenfreundlich ist dort übrigens auch ein Fremdwort. Obwohl man gerade bei Kinderschuhen eine stetige Einnahmequelle verschenkt. Unsere 3 (bald 4) Kinder bekommen im Schnitt jeder 6 Paar Schuhe pro Jahr und wachsen natürlich fleißig, so dass auch im nächsten Jahr wieder 6 Paar fällig sind. Außerdem achte ich bei den Kinderschuhen mehr als bei meinen eigenen auf Qualität und gute Materialien mit entsprechendem Preis. Wieso bitte verstehen das die kleinen Läden nicht? Sie verschenken ohne Not Umsatz!

    Leider gilt das nicht nur für Schuhe, sondern auch für Klamotten, Feinkost und Geschenkartikel. Deshalb bleibt uns als Familie nur die Alternative Internet oder große Kette, die sich wenigstens teilweise auf Familienfreundlichkeit verstehen.

    Schade eigentlich, aber vielleicht nimmt sich ein Ladenbesitzer mal deinen Rant zu Herzen und ganz vielleicht ändert sich auch irgendwann mal etwas. Schön wäre es!

    Viele Grüße
    Mama Maus

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    1. Schuhe kann man bei uns leider auch nicht kaufen. Im ganzen Umkreis gibt es nur einen Laden. Und der ist – zumindest bei einigen meiner Bekannten – auch nicht gerade durch Freundlichkeit aufgefallen. Ich wurde mit Kindern immer nett bedient, sonst würde ich da auch nicht mehr hingehen. Online Schuhe kaufen finde ich oft schwer. Da muss man schon die Marke kennen, die an den Kinderfuß gut passt.

      LG, Marsha

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  3. donngal

    Wir wohnen ja auch auf dem Dorf. 1700 Einwohner, 2 Bäcker, einer mit Tante Emma Laden. Gehen wir aber nicht hin. Da kann man nicht mit Karte zahlen, und ich habe selten mal Bargeld. Also ins nächste Dorf zu den Discountern oder in die Stadt zum Supermarkt. Da bekommt man dann auch alles, was man online nicht kaufen will. Alles andere kommt aus dem Internet. Ab und an, wenn es schnell gehen muss geh ich nach der Arbeit zum Elektronikhändler oder fahr am Wochenende in den Baumarkt. Beratung brauch ich da jeweils nicht, aber die Preise sind auch mindestens denen im Internet ähnlich.

    Einzelhandel der mir fehlt:
    Gute Metzger. Also richtig gute. Wo ich die Wahl habe zwischen Bio- und konventionellem Fleisch, der mich gut berät, der sich weiterbildet (heutzutage sollte ein Metzger wissen, welche Zuschnitte es ausser denen gibt, die er seit Jahren so kennt, und das Rinderrippen nicht nur als Suppenfleisch taugen)

    Gemüseläden. In meinem Domizil vor den Kindern in der größeren Stadt hatte ich einen tollen Gemüsehändler, der alle Gemüsesorten frisch hatte, mehr als 3 Sorten Kartoffeln anbot, bei dem ich auch 2 Möhren und ein Viertel Sellierie kaufen konnte und bei dem ich nebenbei auch Schafskäse und Oliven bekam. In unserer Stadt leider Fehlanzeige. Schade.

    Was es hier in der Nähe gott sei Dank gibt: Wein und Spirituosenhändler, die sich toll um die Kunden kümmern, eine super Beratung haben und einem insgesamt das Gefühl geben, sein Geld gut anzulegen. Auch wenn es dann mehr kostet als im Supermarkt. Damit kann ich leben. Aber Kinderfreundlich sind die auch nicht. Müssen sie aber auch nicht sein. Da kauf ich ohne Kinder ein.

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    1. Susan

      Im Ede*** hier im Dorf ist ein Wocheneinkauf um einiges teurer als in der Kleinstadt. Ich wäre ja blöd (oder spendabel) wenn ich da nicht nur das nötigste kaufe. Zumal die ihre Brötchen tiefgekühlt bekommen und nur aufbacken statt sich frische liefern zu lassen, schmeckt man leider. Und der Metzger hat wohl auch goldene Kühe.
      Klar möchte ich nicht das die Tiere die ich esse ein unwürdiges Leben führen (was man bei abgepacktem Fleisch zu tiefsten Preisen gar nicht anders haben kann) aber man muss sich das Essen auch leisten können als Familie.

      Da braucht man sich über Kundenverluste nicht wundern oder?

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    2. Haha – das mit dem Bargeld kenn ich. Ich hab auch nie was dabei – und zahle bei der Post meine 1,45 Briefmarke mit Karte 😀

      Warum gibt es bei euch auf dem Land kein Gemüselädchen? Bei uns kann man direkt bei den Bauern kaufen (Spargel, Kartoffeln) und einige haben richtige Hofläden oder Wurst aus eigener Schlachtung. Das ist für die Bauern auch ein guter Zuverdienst. Aber bei den kleinen Läden muss man auch immer Kohle dabei haben. Die wollen nur Cash 😉

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    3. donngal

      Die Bauernläden gibt es natürlich, aber da muss man dann auch eher mit Auto hin, und soviele sind es nicht. Und alles was ich an Gemüse haben will bekomme ich da leider auch nicht. Dafür bringt uns ein Bauer Kartoffeln und Eier direkt zur Haustür. Auch praktisch.

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  4. BOOYAKASHA!!!

    Sehr geil geschrieben, liebe Marsha 🙂 Ich wohne auch eher dörflich und das kotzt mich so derbe an dass man überall unwillkommen ist. Kleine Babys werden überall angefummelt, solange sie die Klappe halten, aber alles was eventuell trotzig reagiert oder babbische Finger hat wird angewidert weggestiert 😉 Geht gar nicht!

    Liebe Grüße, Frida

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  5. Stefani

    Oh ja Volltreffer! Ich wohne in einer Kleinstadt im Speckgürtel von Hamburg. Hier gibt es zwar einen Spielzeugladen, aber 1. Sau unfreundlich und 2. Mega Teuer! Zum Glück ist der Rossmann wirklich recht gut ausgestattet. Kleidung für mich Nope, Kinderkleidung Ernstings und Takko. Tja, Schuhladen ja, aber null Auswahl wenn man keine Rentnerlatschen möchte. Und so weiter und sofort… Das Einzige was ich mache ist hier im Buchladen zu kaufen, wobei ich mich manchmal frage warum. Ich latsche da hin, suche ein Buch, ist nicht vorrätig, wird bestellt, zwei Tage später latsch ich wieder hin hol es ab. Es wär für mich doch wesentlich einfacher es gleich selbst zu bestellen und es dann ein Tag später im Briefkasten zu haben…

    Rantige Grüße
    Stefani

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    1. Ach ja, die Spielzeugläden, in denen nur liebe Omis für ihre Enkel einkaufen dürfen, sind mir ja die liebsten.

      Ernstings haben wir hier auch. Die Klamotten gefallen meinem Sohn leider nur nicht (außer es sind Minions drauf). Aber die haben tolle Deko und die Verkäuferin ist echt nett (meckert auch nicht, wenn Kleinkind rumflitzt).

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  6. Yeah, großartiger Rant. Den Menschen den ich nach meinen Kindern am häufigsten sehe, ist der DHL Fahrer. Wir sind zwischenzeitlich sogar Facebook-Freunde und gratulieren uns zum Geburtstag 😉
    Da ist alles gesagt, oder?
    Hier gibt es zwar so ziemlich alles, aber mit Kindern ist man in den meisten Geschäften nicht solo gerne gesehen. Und der Babyladen ist ne Apotheke. Unfassbar teuer. Nee, ohne mich.
    Danke, liebe Marsha

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  7. Wow.
    Habe ich nie drüber nachgedacht da ich in der Stadt wohne.
    Interessanter Beitrag!!
    Ich denke das kleine Läden die Zukunft sind – weg vom Mainstream. Netter Kontakt etc.

    Vielleicht gibt es einer Mutti die Idee sich selbstständig zu machen – so wie ich.

    Von Müttern für Mütter.
    Ihr wisst ja auch was gewünscht wird. Spielecke, Platz für Kinderwägen etc.
    Viel Erfolg!

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  8. Wir leben im sogenannten Bremer Speckgürtel. Glücklicherweise so weit von Bremen weg, dass wir selbst einige gute Geschäfte in unserem 25.000 Seelen-Ort haben. Und da versuche ich ALLES zu holen, was es hier so gibt von unserem Bedarf. Rest online. Kaufe hier aber wirklich gerne ein. Und wenn ich das von Dir so lese, dann haben wir es hier wohl echt gut!

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  9. Monique

    OMG – ich musste gerade so schmunzeln – stimmt zu 100 Prozent! Aber Spaß beiseite: auch ohne Kind ist es manchmal ätzend für mich – in der „Vorstadt“. Es fängt ja damit an, dass die Läden erst um 10:00 Uhr öffnen – dann aber nur bis 18:00/18:30 geöffnet haben – aber mit meiner Vollzeitstelle täglich bis 18:00 Uhr wird das nichts. Also bleibt nur das Wochenende, wenn alle gehen…
    Erst am Samstag war ich shoppen und habe Zuhause festgestellt, dass die nette Verkäuferin dieses Sicherheitsding vergessen hat rauszumachen – äh – und jetzt? (nein es hat beim Verlassen des Ladens nicht laut los geheult – das Glück hatte ich schon öfters…) Ich komme aber nicht einfach so in die Großtadt (zumal das kleine Lädchen auch schon 18:00 Uhr schließt) – also wieder samstags los, Parkplatz suchen und Parkgebühren zahlen – toll!!
    Da bleibt als Alternative nur die Anmeldung an der Packstation – man will ja die nicht oder nur teilzeit arbeitenden Nachbarn nicht verärgern mit Dauerbestellungen – und freudiges Onlineshopping!

    Gefällt 1 Person

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