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Leben mit Kindern, Mutterherz, WorkingMom

Reisen inspirieren – Freitagsliebling am 31. März

Eine Knallerwoche neigt sich dem Ende zu. Nicht nur, dass das Wetter so wundervoll sonnig und frühlingshaft war, nein, ich habe auch wirklich viel erlebt und viele liebe Menschen getroffen. Zusammen mit dem feinen Herrn startete ich am Montag zu unserem ersten Mama-Sohn-Trip nach Hamburg. Dort war ich zu einem Beirats-Treffen mit ELTERNBlogs eingeladen und konnte HerrnSjardinski mitnehmen. Und es war super entspannt.

Die ganze Zugfahrt über hat der Herr Lego gebaut, Pad gespielt oder in seinem Rätselbuch gemalt. Auch im Meeting und später beim Essen war er total lieb und aufmerksam, hat nicht gequengelt und es einfach genossen, dass er – der Große – mitkommen durfte. Und doch war er aufgeregt, denn immer wieder suchte er meine Hand und so spazierten wir durch Hamburg. Hach, es ist so so schön, wenn ein Kind, was im Alltag so selbständig ist, wieder an die Hand genommen werden mag.Read more

Leben mit Kindern, WorkingMom

So schön ist unperfekt – wie ich das alles schaffe

Manchmal wünschte ich, der Tag hätte 25 Stunden. Oder vielleicht doch lieber gleich 30. Denn dann könnte ich locker alles reinpacken, was ich mir vorgenommen habe. Besonders seitdem ich wieder halbtags arbeiten gehe. Puuuh, da geht ja auch noch jede Menge Zeit für den Arbeitsweg flöten.

Ja, so ein paar Zusatzstündchen wären wirklich geil. Dann hätte ich einfach mehr Zeit für meine Kinder, den Mann, Freunde, den Haushalt, das Bloggen, den Schlaf und natürlich mich. Und alles an einem Tag. Aber leider wird keine gute Fee oder auch sonst niemand kommen, um mir die Extrastunden zu zaubern. Und wenn es an der Zeit mangelt, dann muss man eben die Ansprüche an sich selbst runterschrauben. Is so.

Denn leider funktioniert es bei diesem Pensum nicht, jeden Tag eine gute Mama zu sein und dazu noch super gut im Job und eine perfekte Hausfrau. Dazu alle Freundschaften und Beziehung zu pflegen und dann noch täglich zu bloggen. Und vor allem: Ausgeschlafen zu sein. Das. geht. Einfach. Nicht.

Jedenfalls nicht bei mir. Denn wenn es mir zu viel wird, stresst mich das ungemein. Und wenn ich gestresst bin, funktioniert alles nicht mehr so wie es sollte und vieles läuft schief. Und dann bin ich noch gestresster. Frustriert sowieso. Und dann kann ich auch keine gute Mama mehr sein, weil ich nur noch rummotze.

Wisst ihr, was ich meine?Read more

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Vom stark sein – Freitagslieblinge am 17. März

Was für eine Woche, Leute. Jetzt wird es jeden Tag wärmer, die Sonne scheint und die gute Laune ist Programm. Yeah. Wenn da nicht Murphy wäre. Ich bin nämlich krank. Total erkältet, nur am Husten und Schneuzen, kurzatmig, schwach – also einfach komplett im Arsch. Dem Rabauko auf dem Bobbycar hinterher rennen – zack – muss ich mich hinlegen, weil ich nicht mehr kann. Treppen steigen – mir wird schwarz vor Augen. Ich funktioniere nicht mehr.

Als Mama denkt man so oft, man müsste immer alles wuppen, egal wie es einem geht. Man arbeitet, füllt den Kühlschrank, kämpft gegen den Wäscheberg, schmiert Stullen und liest den Kids abends vor. Und erst, wenn man kurz vor Zusammenbruch steht merkt man: es geht nicht mehr. Jedenfalls ging es mir am Mittwoch so. Nach einem 10 Stunden Workshop am Vortag fand ich mich im Büro wieder und merkte „Ich kann das alles heute nicht.“ Ich zog die Reißleihne und ging wieder nach Hause, um mich auszukurieren, bevor ich erst richtig krank werden. Warum nur fordert man eigentlich erst seine Pausen ein oder sucht Hilfe, wenn es fast zu spät ist? Wir Eltern müssen nicht immer alles alleine schaffen, oder?Read more

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Kritik ist kein Mobbing – mein bis hierhin und nicht weiter!

Vielleicht haben es ja einige von euch gelesen: Ich werde von einer anderen Bloggerin in einem Blogpost des Mobbings bezichtigt und öffentlich an den Pranger gestellt. Ja, mit einigen anderen Bloggerinnen soll ich mich gezielt zum Mobben verabredet haben.

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht äußern, denn mir reicht es langsam und ich habe es unendlich satt, mich dauernd mit dieser Person zu beschäftigen. Ich hatte gehofft, dass mit Schweigen endlich Schluss wäre. Ist es aber nicht. Mittlerweile trollt die Dame auf Profilen großer Blogger, um mit ihren Behauptungen um Aufmerksamkeit, Klicks und Zuspruch ihrer selbst erwählten Opferrolle zu bettelt.

Und auch wenn nun viele von euch gar nicht wissen, worum es so genau geht oder total genervt von dem Thema sind: So ganz ohne ein Wort möchte ich diese Behauptungen nicht mehr stehen lassen. Mir reicht es nämlich!

Erstmal: Kritik oder das Äußern einer Meinung ist nicht gleich Mobbing.

Mit den aus dem Englischen kommenden Begriffen Cyber-Mobbing, auch Internet-Mobbing, Cyber-Bullying sowie Cyber-Stalking werden verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet […] Opfer werden durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung, durch entwürdigende Bilder oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt. Die Täter werden in diesem Zusammenhang auch als Bullies bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Wie gesagt, Kritik an handwerklichen und inhaltlichen Fehlern eines Blogs / Blogartikels sowie die direkte und sachliche Äußerung einer Meinung ist noch lange kein Mobbing. Aber egal. Kritik…, Mobbing…, is ja das Gleiche. Das sind ja nur Definitionen, über die man hinwegsehen kann, nicht? Vielleicht sollten wir dann lieber alle ganz still sein, und aufhören, am armen Donald Trump rumzumobben. Oder an Erdogan, Assad, Putin und der total schikanierten AfD. Die Armen Opfer werden ja auch total mit Gegenwind traumatisiert. Öhm.Read more

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Zurück im Alltag – Freitagslieblinge am 3. März

Diese Woche startete für mich mit einem besonderen Moment. Ich war nämlich vier Tage mit meinen Kollegen auf Mallorca unterwegs und kam erst Sonntag Nacht – ganz still und leise – heim. Den feinen Herrn habe ich also erst am Montag morgen mit klopfendem Herzen und voller Freude ganz fest drücken können. Während der Rabauko schon nachts zu mir ins Bett geklettert kam und seine kleine heißfeuchte Hand stundenlang an mir rumknetete. Normalerweise genervtes „Oooaaarrr“.

Aber ich hab den kleinen Kerl so sehr vermisst, dass es mich diesmal nicht sonderlich störte. Diese tastende Hand, dieses Suchen nach Nähe: das hat mir wirklich sehr gefehlt.Read more

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Stolz & Vorurteil – Freitagslieblinge am 20. Januar

Schon wieder ist eine Woche um – wie schnell ging das denn bitte? Obwohl oder gerade weil die Zeit so gerast ist, steckt mir die Woche noch in den Knochen: Ich bin total verspannt. Mein Nacken schmerzt, mein rechter Oberarm ist wie taub und ich kann mich kaum bewegen. Dazu bahnt sich so langsam eine Erkältung an.

Am liebsten würde ich mich heute, an meinem freien Tag, einfach mit einer Tasse Tee und nem guten Buch ins Bett kuscheln. Aber tja, es steht noch so einiges an und irgendwie nimmt man sich diese Zeit nicht. Hach.

In dieser Woche voll Arbeit, Übernachtungsbesuch, Haushalt und Kinderspielbesuch ist mein Lieblingsmoment nur für mich genau diese Zeit jetzt. Die Sonne scheint und ihre Strahlen durchfluten die ganze Wohnung: Das Wohnzimmer in dem ich schreibe und auch die Kinderzimmer sind in helles Licht getaucht. Wenn es jetzt nicht so eisig kalt draußen wäre und ich mit meinem dicken Rolli sitzen würde, könnte es fast Sommer sein. Übrigens: ich bin sowas von bereit für Sommer.Read more

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Kita-Gebühren – ich könnt kotzen #Rant

So kurz vor Weihnachten ist es immer besonders nett, wenn irgendjemand irgendwo neue Beschlüsse verabschiedet. So klammheimlich hintenrum, weil alle mit anderem beschäftigt sind. Wie Weihnachtsgeschenke einkaufen. Den Urlaub vorbereiten. Oder die katastrophalen Ereignisse in der Welt verdauen. Trump, Putin, Aleppo. Ihr wisst schon.

Man ist also gerade im Kopf voll mit Dingen, die man verarbeiten, organisieren und tun muss. Man ist in Gedanken und wuppt seinen Alltag. Und dann liest man so im vorbeigehen am schwarzen Brett der Kita, dass auf einmal im kommenden Jahr vier extra Schließtage eingeführt werden.

Unsere Kita hatte bisher das ganze Jahr über auf. Bis auf fünf Fortbildungstage sowie neun Tage nach Weihnachten. Zusätzlich kommen jetzt noch diese vier Brückentage dazu. Versteckte Gebührenerhöhung – ich hör dir trapsen. Denn die monatlichen Gebühren und der Betrag für das Essen bleiben gleich. Frech und dreist nenne ich das.

Veragumentiert wird das Ganze dann mit dem Betreuungsschlüssel, der dadurch so schlecht sei, dass die Erzieherinnen ihren Urlaub ja während der Öffnungszeiten nehmen müssten. Was. Soll. Das? Vielleicht wäre es ja generell sinnvoll, mehr Erzieherinnen anzustellen? Denn eins ist klar, die Angestellten finden es auch nicht sonderlich töfte, wenn sie ihren Urlaub an Tagen nehmen MÜSSEN, an dem sie gar keinen Urlaub haben möchten.

Saftige Gebührenerhöhung – na toll!

Aber das ist noch nicht alles. Süffisant wird dann in der Presse eine „saftige Gebührenerhöhung“ für das kommende Jahr angedeutet. Also eine, die nicht hintenrum als Mogelpackung daherkommt. Eine Gebührenerhöhung sei nötig, heißt es, weil ja die Bevölkerung durch die neu erschlossenen Baugebiete wachse. Weil immer mehr Kinder in die Kita gingen, die bösen Erzieherinnen mehr Gehalten wollen und dann – huijuijui – die Stadt ja auch noch genötigt wurde, eine neue Kita zu bauen.  Read more

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9 Tipps um mit Kritik im Netz umzugehen

In den letzten Tagen war in meiner Filterbubble ziemlich viel los was Kritik, Gestichel und Gehetze angeht. Es fing an mit einem Bienchen namens Bumsi. Am Ende wurden ein paar Säue durchs Dorf gejagt und viele viele Tweets gelöscht. Ich will jetzt gar nicht auf Einzelheiten eingehen, denn die sind schwer nachvollziehbar. Lieber mag ich euch ein paar Tipps geben, wie wir alle für ein bessers Miteinander auf sozialen! Plattformen sorgen können.

Egal ob wir nun bloggen, auf Facebook unterwegs sind oder twittern – jeder der im Internet unterwegs ist, trifft früher oder später auf Kritik. Das kann ganz konstruktive Kritik sein, eine andere Meinung oder einfach nur ein kritisches Feedback. Manchmal sind es aber auch „Trolle“, die Diskussionen im Netz richtig einheizen und stören wollen. Trolle, das sind die, die beleidigen á la „deine Muddi kocht schlecht“ und uns dort treffen, wo es besonders schmerzt. Und die immer und immer wieder kommen. Nööörf.

Aber egal ob gut gemeinte Kritik oder fieses Feedback – Gegenwind formt zwar den Charakter, doch oft ist man erstmal persönlich getroffen. Ja, manchmal geht so ein blöder Spruch, der gezielt formuliert ist, richtig an die Nieren und man möchte einfach nur auf Gegenangriff gehen. Aber bevor ihr euch mit kopflosen Reaktionen am Ende noch den Ruf versaut, einmal durchatmen und überlegen.

1 An das Gute im Mensch denken

Ich habe schon oft an mir selbst beobachtet, dass das geschriebene Wort mit meiner inneren Lese-Stimme spricht. Und je nachdem wie man selbst drauf ist, kann man die Botschaften eben normal lesen oder stichelig. Oder vielleicht sogar richtig fies. Oft kennen wir die Personen, mit denen wir online kommunizieren, ja gar nicht persönlich. Wissen wir dann, wie ein Kommentar oder ein kurzer Tweet wirklich gemeint ist? Vielleicht ist es einfach nur blöd formuliert oder der Kommentator hat einen schlechten Tag. Bevor euch die Hutschnur platzt: Fragt erstmal nett nach, wenn etwas feindlich klingt. Vielleicht war es gar nicht so gemeint.Read more

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Gestank & Klassenfahrt – Unser Wochenende

Letzten Freitag mussten die Freitagslieblinge leider ausfallen. Geburtstagsbedingt und so. Irgendwie freue ich mich immer auf diesen kleinen Wochenrückblick. Und ich glaube, ihr lest das auch gerne, oder? Daher dachte ich, ich nehm euch diesmal am Wochenende mit. Naja, jedenfalls rückwirkend.

Freitags starteten wir mit unserem Geburtstagskind in einen aufregenden Tag. Vormittags arbeitete ich erst noch etwas und bereitete denn die Kaffeesause vor.

Geburtstag3

Nachmittags kamen dann Großeltern, die Tante, die Paten und Freunde. Und wie es bei uns so ist: Es vergeht kein Geburtstag ohne Zwischenfälle. Ich sag nur kaputtes Handy und so. Zum Glück blieb das diesmal heile. Immerhin. Der Behälter für die selbst gemixte Heiltinktur meines Mannes jedoch nicht. Der hatte einen Riss, so dass der Iro-Mann – Hobbygiftmischer des Tages – sein Gebräum umfüllen musste. Während die Gäste bei Kaffee und Kuchen saßen, versteht sich.Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern, WorkingMom

Wieder im Berufsleben als Teilzeit-Sektschubse

Ihr Lieben, vielleicht hattet ihr es ja irgendwie in den letzten Wochen mitbekommen: ich hatte etwas an meiner beruflichen Situation zu knabbern.

Da ich gerade in Elternzeit bin, arbeitete ich seit einem Jahr als Freelancer. Teilweise für Agenturen, teilweise kamen noch ein paar Einnahmen über Blogkooperationen rein. Aber so richtig happy war ich damit dann auf Dauer doch nicht.

Einmal ist es manchmal im Home-Office schon sehr einsam. Produktiv, aber so auf dem Dorf eben auch ohne große Kontaktmöglichkeiten. Dazu kommt noch diese Ungewissheit, ob man im nächsten Monat auf das Minimum an Einnahmen kommt, die man für die Fixkosten so braucht.

Ich liebe ich das was ich tue. Es macht mir einfach Spaß. Und je mehr ich kreativ arbeiten kann, desto ausgeglichener bin ich. Und das spüre ich auch im Alltag mit den Kindern.

Also klopfte ich bei meinem Arbeitgeber an. Teilzeit in der Elternzeit, wäre das möglich? Doch der hat andere Pläne. Pläne die PR-Agentur anders zu entwickeln. Pläne, die mich erstmal nicht einschlossen. Und ja – ich kann das verstehen, denn innerhalb der letzten zwei Jahre hatte sich da wirklich viel getan was Kunden und Team anging. Aber es schmerzte irgendwie. Mein Plan B war auf einmal weg. Vorerst, vielleicht auch für immer.

Ich schaute mir mehrere Stellenausschreibungen an, die vom Profil zu mir passten. Und ich fühlte mich als Arbeitnehmer, als Angestellte und Akademikerin mega wertlos … „Agentur und Teilzeit – kannste vergessen“, war mein Eindruck. Abgesehen davon, dass alle Ausschreibungen Vollzeit waren. Familientauglich ist anders. Und ich stellte ernüchtert fest: auch wenn man als Online-PRlerin noch Social-Media-Erfahrungen hat, Blogger und zudem noch fit in Photoshop & Co. ist – also quasi die Eierlegende Wollmilchsau schlechthin – wird es schwer werden, etwas zu finden.Read more

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