Mitmachen & Entdecken für kleine Meeresforscher – SEA LIFE #Verlosung

Ich liebe es einfach, meinen Jungs die Welt zu zeigen. Wenn wir Käfer und Schnecken beobachten und nachforschen, aus welcher Raupe welcher Schmetterling wird, kann ich selbst noch einmal Kind sein. In Zoos und Wildgehege gehen wir daher regelmäßig. Weil eben alle Tiere auf ihre eigene Art faszinierend sind.

Kennt ihr diese riesigen Aquarien, in denen man nicht nur exotische bunte Fische bestaunen, sondern auch Seepferdchen, filigrane Rochen, Riesenkrabben und echte Haie sehen kann? Vor fast fünf Jahren waren wir in solche einem Aquarium – dem SEA LIFE in Konstanz – damals war der feine Herr noch keine zwei Jahre alt: und war von der Unterwasserwelt total verzaubert. Nun schrieb mich das SEA LIFE an, ob wir nicht einen Blick hinter die Kulissen werfen wollen – und mit meinen zwei kleinen Forschern musste ich nicht lange darüber nachdenken.

Denn im Juni und Juli gibt es in allen deutschen SEA LIFE Centren etwas ganz Besonderes. Während dieser Forscherwochen steht die Rettung und der Schutz der Meeresbewohner und ihres Lebensraumes im Fokus. Weiterlesen „Mitmachen & Entdecken für kleine Meeresforscher – SEA LIFE #Verlosung“

Kinder & Beerdigungen – ja oder nein?

Eine Beerdigung steht an. Der Tod hat an die Tür geklopft und nun heißt es Abschied von einem tollen Menschen nehmen. Für immer.

Der feine Herr war bereits mit vier Jahren auf der Beisetzung seines Uropas. Er wollte damals unbedingt mit, um „Tschüss“ zu sagen. Und das war eine gute Entscheidung. Der feine Herr hatte so viele Fragen, war einfühlsam und mutmaßte, dass der Uropa nun eine Party im Himmel feiern würde.

Und auch diesmal wollte er gerne dabei sein. Abscheid nehmen. Und wir fragten uns, ob wir den Rabauko auch mitnehmen sollten. Denn der ist noch keine drei Jahre alt. Für ihn wohnen die Toten unter der Erde und machen dort „für immer heia“. Das Endliche, das Vergänglich, das fängt er erst ganz langsam an zu begreifen. Doch lernt man nicht etwas besser zu verstehen, wenn man am Abschied teilnimmt? Weiterlesen „Kinder & Beerdigungen – ja oder nein?“

Mit kreativen Ideen ein Event mit Fluggi, dem Flugzeug, gewinnen #Gewinnspiel

In den letzten Tagen drehte sich bei uns viel um unsere Reisevorbereitungen und den ersten Flug für die beiden Jungs. Nun erzählt der Rabauko – wie immer, wenn ihn etwas beschäftigt – jedem davon, dass er bald mit dem „Hubschrauber“ fliegen werde. Öhm. So ganz stimmt das ja nich. Das mit dem Hubschrauber, das hatten wir letztes Jahr. Und der Rabauko ist damals total in Panik geraten und wollte nicht bei dem kurzen Rundflug mitfliegen.

Nun versuche ich ihm seit Tagen zu erklären, dass ein Flug mit dem Flugzeug etwas ganz Anderes ist. Nicht so laut wie ein Helikopter, fast wie mit dem Auto. Dass man vom Flughafen aus startet. Und alles einfach nur spannend ist. Um das Thema noch anschaulicher zu machen, werden wir also vor Reiseantritt noch einmal auf die Besucherterrasse des Frankfurter Flughafens gehen müssen. Und auch in dem ein oder anderen Buch über Flughäfen und Flugzeugen blättern.

Fluggi, das freundliche Flugzeug

Und dann habe ich da noch eine andere Idee. Kennt ihr die kleinen Bücher über Fluggi, dem Maskottchen des Frankfurter Flughafens? „In Besuch von Freunden“ und „Erdferkel an Bord“ werden Kindern die Abläufe und Besonderheiten des Flughafens erklärt. Und einiges davon war auch mir total neu, zum Beispiel, dass es einen Flughafenförster gibt, ein riesiges Warenlager und auch eine eigene Tierstation. Die kleinen Büchlein sind wirklich super für reisende oder flugzeugbegeisterte Kids.

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Oh boy – 4 Tipps rund um Doktorspiele & Co.

Vor kurzem habe ich euch für alle Jungsmamas paar Tipps zur Dödelkunde zusammengestellt. Alles Infos, die ich mir in all den Jahren selbst zusammengetragen habe, weil … man spricht ja darüber nicht. Schade eigentlich.

Doch eins habe ich total vergessen. Nämlich die Sache mit dem Taschenbillard. Ihr wisst schon, wenn Jungs – kleine wie große übrigens – gedankenverloren an ihrem liebsten Stück rumkneten. Tja, der liebste Greifling ist angewachsen – merkt man spätestens dann, wenn die Windel aus ist. Oder?

Und deshalb gibt es jetzt noch ein paar weitere Tipps, die sich rund um kindliche Sexualität und Doktorspiele drehen:

Junge – Mädchen – was bin ich?

Tja, die Sache mit dem Greifling ist die eine Sache. Denn Jungen und Mädchen erforschen schon sehr früh ihren eigenen Körper. Klar wird dann auch mal am Schniepi gezogen oder geknetet, was das Zeug hält. Nennt es Forscherdrang, denn das Handeln ist ganz instinktiv und hat nichts mit der Sexualität zu tun, die wir Erwachsenen ausüben. Weiterlesen „Oh boy – 4 Tipps rund um Doktorspiele & Co.“

Schniedirallala – 5 Tipps für Jungsmamas rund um das beste Stück

Ich weiß noch wie es war, als mir die Frauenärztin bei der Vorsorgeuntersuchung ein 100 Prozent sicheres „Es wird ein Mister“ entgegen schmetterte. Mein Bauchgefühl hatte sich bestätigt und mich überflutete ein krasses emotionales Chaos. Auf der einen Seite war ich so froh, endlich zu wissen, wer da in meinem Bauch heran wächst. Nämlich nicht mehr „das Baby“ oder „das Gummibärchen“, sondern eben der „HerrSjardinski“. Und auf der anderen Seite dachte ich: „Oh fuck, ich hab doch gar keine Ahnung von Jungs“.

Das unbekannte Wesen „Junge“ also. Mit Mädchenkram kenne ich mich aus, aber mit Jungs? Mittlerweile – nach zwei Jungs – kann ich jedenfalls sagen: Das Geschlecht ist in Bezug auf Charakter, Spielvorliebe und Geschmack total wumpe. Nicht alle Jungs mögen Autos, manche können stundenlang in der Kinderküche spielen und manche brauchen 100 Kuscheltiere im Bett. Manche Jungs sind wild, manche mögen lieber vorlesen und puzzeln. Und Pink und Lila kann auch eine beliebte Farbe sein.

Vor allen in den ersten Jahren möchte ich mal behaupten, dass es bei Jungs keine großen Unterschiede zu Mädchen gibt. Tja, bis auf einen eben. Das beste Stück. Weiterlesen „Schniedirallala – 5 Tipps für Jungsmamas rund um das beste Stück“

Süßes Spielzeug aus Holz

Als der feine Herr ein Jahr alt wurde, bekam er eine Spielküche. Ja, vielleicht etwas früh, aber es war Liebe auf den ersten Blick. Wir stellten diese Mini-Küche damals in unsere Küche. Und egal ob ich kochte oder wir mit Besuch am Tisch saßen, der feine Herr schwang mit Begeisterung seinen eigenen Kochlöffel, servierte Suppen und Abendbrot.

Ostern drauf bekam er dann noch ein Set aus Holz-Süßigkeiten. Denn Schneideobst, Eier und Gemüse hatten wir zur Genüge. Aber man möchte ja auch mal Nachtisch spielen, oder? Jedenfalls habe ich damals gesucht wie eine Irre, um ein wirklich schönes und preiswertes Set zu finden und wurde damals bei howa fündig. Endlich mal Holzspielzeug mit liebevollen Details, das abwechslungsreich mit Klett oder Magneten zusammengesteckt wird.

Mittlerweile sind die Eishörnchen, Lollies, Pralinen und Torten schon 5 Jahre in Benutzung, 1.000 runtergefallen und von so einer Truppe von Besuchs-Kindern bespielt worden. Und natürlich auch in zweiter Generation vom Rabaukowitsch in Benutzung, der ebenfalls ein kleiner Koch ist. Und wisst ihr was? Bis auf diese eine Torte mit dem angeklebten Sahnehäubchen ist noch alles heile und wie am ersten Tag.

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