Was ist Rektusdiastase eigentlich und wie bekommt man sie effektiv weg? Ich spreche mit der Spezialistin Katrin Rey im Interview und entscheide mich schließlich, die Tupler-Technik selbst auszuprobieren. #rektusdiastase #bauch #afterbabybelly #tupler #interview #diastase #training #frauenheilkunde #mama #baby #rückbildung

Wie bekommt man die Rektusdiastase weg? – Ein Interview mit Katrin Rey

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Anfang diesen Jahres habe ich es endlich geschafft mich aufzuraffen, um an meiner Rektusdiastase – diesem Spalt zwischen den Bauchmuskeln oder auch After-Baby-Belly genannt – zu arbeiten. Fast fünf Jahre nach Geburt meines zweiten Sohnes ist er immer noch da – trotz Rückbildungskurs. Und auch sonst nervt mich, dass ich vor allem nach dem Essen ein Bäuchlein habe.

Ich startete also voll motiviert mit täglichen Rückbildungsübungen und seitlichen Crunches, schaute Tutorials und las mich in das Thema Rektusdiastase ein. Aber irgendwie war ich unsicher. Je mehr ich mich mit Rektusdiastase beschäftige, desto mehr hatte ich das Gefühl, bei allen sportlichen Übungen etwas falsch zu machen. Jeder empfiehlt etwas anderes. Und zu guter Letzt tat sich an meinem Bauch auch nicht viel, jedenfalls merkte ich auch nach acht Wochen keine Änderung.

Meine Freundin Alex, die Physiotherapeutin ist, schaute sich meine Diastase an. Sie stellte fest, dass diese an der breitesten Stelle 4 cm misst und auch noch von oben bis unten verläuft. Crunches waren also wirklich schlecht für mich und ich stoppte mein Training sofort. Doch was nun? Wie soll ich diesen Spalt denn wegbekommen, wenn ich nichts machen darf? Oder anders gesagt – was darf ich machen, damit er endlich weg geht?

Zum Glück gab mir Alex noch eine Adresse mit auf den den Weg und nannte mir einen neue Methode, mit der man effektiv Rektusdiastase behandeln kann. Eine Freundin von ihr hatte mit der „Tupler-Technik“ innerhalb von 6 Wochen eine 8 cm breite Diastase zu einer 4 cm breiten zurückgebildet. Wow – das wollte ich auch.

Ich habe kurzerhand Katrin von Tummy Talk angeschrieben, um mich von ihr beraten zu lassen. Dabei habe ich festgestellt, dass sie außerdem bei mir um die Ecke wohnt und wir gemeinsame Bekannte haben. Die Welt ist manchmal so klein und ich habe glücklicherweise auch noch eine Spezialistin für mein Problem in der Nähe.

Katrin ist zweifache Mama und staatlich anerkannte Pysiotherapeutin. Mit Tummy Talk hat sie sich als Tupler Coach (zertifiziert von Julie Tupler, NYC), Fitdankbaby® Trainerin oder Still- und Laktationsberaterin (IBCLC) auf das Thema Frauenheilkunde spezialisiert. Ich habe mich etwas in die Tupler-Technik eingelesen, ein paar Fragen hatte ich aber noch, bevor ich mich für diese Therapie entscheiden konnte.

Was ist Rektusdiastase eigentlich und wie bekommt man sie effektiv weg? Ich spreche mit der Spezialistin Katrin Rey im Interview und entscheide mich schließlich, die Tupler-Technik selbst auszuprobieren. #rektusdiastase #bauch #afterbabybelly #tupler #interview #diastase #training #frauenheilkunde #mama #baby #rückbildung

Liebe Katrin, was hat dich motiviert, dich ausgerechnet auf die Therapie von Rektusdiastase zu spezialisieren?

Liebe Marsha, ich danke Dir für die Möglichkeit, dieses Interview zu so einem spannenden Thema geben zu dürfen!

Als ich 2016 nach 5 Jahren USA zurück nach Deutschland gezogen bin, habe ich mir die Frage gestellt, welche Richtung ich beruflich einschlagen möchte. Meine Begeisterung für das Thema Schwangerschaft und Geburt habe ich während meiner Zeit in den USA in Form eines Online Shops für Handgemachtes ausgelebt: sämtliche Babys von Freundinnen, Verwandten und Bekannten wurden von mir zur Geburt mit Quilts, Krabbeldecken und Kissen benäht. Als ich durch die Geburt meines Neffen Zeugin der Folgen durch fehlende Hebammen wurde, habe ich als ausgebildete Physiotherapeutin beschlossen, meinen Beruf neu zu definieren und mich auf die Frauengesundheit spezialisiert.

Durch den Hilferuf einer amerikanischen Freundin bin ich auf das Thema Rektusdiastase aufmerksam geworden. Der Begriff war mir bekannt, jedoch war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar, wie wenig Informationen und Angebote es in diesem Zusammenhang gab. Und am aller wenigsten habe ich gewusst, welche unglaublichen Ausmaße eine Rektusdiastase tatsächlich annehmen kann.

Der psychosoziale Stress der Betroffenen mit schwerwiegenden Diastasen ist groß, vor allem dann, wenn zu den Begleiterscheinungen Inkontinenz, ein Nabelbruch oder ein großer Bauch zählen. Viele fühlen sich alleine gelassen oder beim Arzt nicht ernst genommen, können ihr Spiegelbild nicht ertragen, geschweige denn mit ihrem Partner/in intim werden. 

Meine erste Konfrontation mit dieser Thematik hat mich so sehr fasziniert und gleichermaßen geschockt, dass ich unbedingt mehr darüber wissen und zur Aufklärung und Rehabilitation beitragen wollte. Während meiner Recherchen im englischsprachigen Raum bin ich auf die Tupler Technik® gestoßen. Nach einem langen Skypegespräch mit Julie Tupler habe ich die Anmeldung ausgefüllt, mich in NYC ausbilden lassen und die Tupler Technik® nach Deutschland geholt.

Seitdem ist viel in Sachen Aufklärung passiert, es sind neue Konzepte auf dem Markt erschienen und gemeinsam mit ein paar großartigen Frauen aus dem Trainings -und Therapiebereich ist Deutschlands erste Infoplattform zum Thema Rektusdiastase entstanden (www.rektusdiastase.info). Ich selbst habe mit „TummyTalk“ mein Unternehmen gegründet und arbeite mit Rektusdiastasen unterschiedlichster Ausprägung.

Wie erkenne ich eine Rektusdiastase? Und wer ist eigentlich von einer Rektusdiastase betroffen?

Aufgrund des großen Mama-Fitness Trends im deutschsprachigen Raum wird die Rektusdiastase in den sozialen Medien in erster Linie als Folge einer Schwangerschaft oder ungeeigneter Rückbildungsgymnastik deklariert. Dass eine Rektusdiastase aber JEDEN betreffen kann – Frauen, Männer und auch Kinder – wird häufig gar nicht kommuniziert. Auch wenn die Schwangerschaft eine der top Ursachen für Rektusdiastasen ist, ist sie keine Voraussetzung dafür.

Wie man eine Rektusdiastase erkennt, ist gar nicht so leicht zusammenzufassen. Das häufigste Indiz, das für eine Rektusdiastase spricht, ist ein hervorstehender Bauch. Beim Mann zeigt sich dieser gerne als der bekannte „Bierbauch“, bei der Frau als der immer schwanger aussehende „Mamabauch“. Oft, aber nicht immer, geht dieser mit einem verformten Bauchnabel einher. Betroffene berichten, dass ihr Bauch nach Mahlzeiten und zum Abend hin deutlich größer wird. Es gibt eine ganze Palette an Symptomen, Begleiterscheinungen und Unannehmlichkeiten, die eine Rektusdiastase begleiten.

Da bei einer Rektusdiastase der Zustand des Bindegewebes eine entscheidende Rolle spielt, kommt es ebenso vor, dass eine Frau mit großer Rektusdiase einen ganz flachen Bauch hat, weil ihr Bindegewebe sehr fest und stark ist. Trotz der optisch anderen Erscheinung, kann jedoch auch sie von den selben Symptomen und Begleiterscheinungen betroffen sein. In der Regel haben Frauen mit Rektusdiastase wenig oder keine Taille. Eine Rektusdiastase bei Kindern zeigt sich meist durch einen kugeligen Bauch, häufig mit hervorstehendem Bauchnabel.

Diese Auflistung kratzt jedoch nur an der Oberfläche. Wir Therapeuten und Spezialisten vermessen und befunden unsere Kunden und Kundinnen ausführlich mit den uns vertrauten Techniken und nach aktuellem Wissenschaftsstand, der zwar noch sehr zu wünschen übrig lässt, sich aber stetig weiterentwickelt.

Um eine Rektusdiastase erfolgreich zu behandeln, scheint man viel Disziplin zu benötigen. Ist das bei der Tupler Technik®, die du bei deinen Kunden und Kundinnen anwendest, genauso?

Absolut. Jede Form der Rehabilitation oder Veränderung setzt ein gewisses Maß an Disziplin und Eigenverantwortung voraus.

Bei der Tupler Technik® liegt das Augenmerk auf der Heilung des Bindegewebes, während Haltung, Atmung, Alltagsgewohnheiten und -bewegungen streng unter die Lupe genommen werden. Gleichzeitig wird die Körpermitte gekräftigt und die Trainingsintensität wöchentlich gesteigert. Während Muskelkraft und Ausdauer relativ schnell aufgebaut werden können, kann es bei überdehntem und schwachem Bindegewebe je nach Ausgangssituation bis zu einem Jahr und länger dauern, bis es sich wieder erholt hat.

Die größte Herausforderung für die Betroffenen ist das plötzliche Bewusstsein für die ungünstigen Bewegungsabläufe, die sie sich im Laufe der Zeit antrainiert haben. Diese step by step umzustellen nimmt viel Zeit in Anspruch und setzt Verständnis, Konsequenz und Engagement voraus.

Für mich geht die Rehabilitation einer Rektusdiastase weit über die Frage hinaus, welche Übung gut oder schlecht ist. Abgesehen davon, dass wenig über die Prävention und der sogenannten „Prähabilitation“ gesprochen wird, betrachte ich die Rektusdiastase als eine Art Lifestyle-Problematik.

Wir leben in einer vorwiegend sitzenden Kultur, die unter Bewegungsmangel und daraus resultierenden Haltungsschäden leidet. Unser Körper arbeitet nach dem „use it or lose it“ Prinzip. Muskeln, die nicht mehr in ihrer Funktion genutzt werden, werden nicht nur schwächer sondern verschwinden aus unserem Wahrnehmungsbereich. Zwar kann unser Körper hervorragen kompensieren, langfristig wirkt sich dies jedoch in Form von Schmerzen, Haltungsverlust und funktioneller Bauchwandschwäche aus. Deshalb empfinde ich es als unabdingbar, die mit der Tupler Technik® gekräftigte Muskulatur auch bewusst in die Bewegungsabläufe des Alltags zu integrieren.

Was ist für dich das Essentielle an der Tupler Technik®? Was macht diese Behandlungsmethode so erfolgreich?

Das für mich Essentielle an der Tupler Technik® ist der Einsatz des Gurtes in Kombination mit dem isolierten Training des tiefen queren Bauchmuskels (M. Transversus Abdominis). Ich arbeite in der Regel mit sehr schwerwiegenden Rektusdiastasen, häufig sehen die Kunden / Kundinnen mich als letzte Instanz vor der OP. Durch den Gurt wird das überdehnte und geschwächte Bindegewebe der Linea Alba angenähert und die auseinander gewichene Muskulatur des geraden Bauchmuskels somit in eine günstigere Position gebracht. In dieser Position kann der Muskel seine eigentliche Funktion wieder übernehmen und bewegt sich bei Aktivität nach hinten statt nach außen. Das wiederum macht die Übungen effektiver und besser spürbar.

Die Betroffenen berichten regelmäßig davon, wie schön es ist, sich wieder zu spüren. Neben einem besseren Gefühl für ihre Körpermitte stellt sich in der Regel relativ schnell eine bessere Haltung, Peristaltik und Beckenbodenfunktion ein. Sehr häufig wird mir von einer gesteigerten Libido berichtet, was natürlich auch an dem größeren Selbstwertgefühl liegen kann.

Während das Gewebe der Linea Alba im Verlauf fester wird, wandern die Muskelbäuche langsam aufeinander zu. Dies kann dazu führen, dass sich ein verformter oder nach außen gestülpter Bauchnabel wieder in Richtung seines alten Aussehens verändert. Deshalb rate ich immer dazu, die Tupler Technik® vor einer geplanten OP als Vorbereitung zu nutzen.

Wenn ich meine Bewegungen im Alltag ändern muss, um das Gewebe der „Linea Alba“ zu schonen – dann betrifft das ja nicht nur korrektes Hinlegen, Aufstehen und Setzen, oder? Also jede Bewegung, die man ganz unbewusst im Alltag ausübt. Wie ist das denn zum Beispiel mit Sexstellung? Da fällt doch bestimmt auch einiges weg?

Das ist richtig. Vor kurzem ist zu diesem Thema ein großer Blog-Artikel im englischsprachigen Raum erschienen, denn leider wird noch immer nicht ausreichend kommuniziert, wie wichtig der Alltag während einer Rektusdiastaserehabilitation ist. Vorab möchte ich kurz darauf hinweisen, dass das Ziel der Tupler Technik® im Gegensatz zu anderen Konzepten das Schließen oder zumindest das Verkleinern der Rektusdiastase ist, indem das Gewebe in angenäherter Position gefestigt wird. So lange die Diastase offen ist, soll jeder Druck auf das Bindegewebe der Linea Alba vermieden werden, da er das Gewebe dehnt.

Druck auf das Gewebe entsteht in Körperpositionen, in denen der Bauch frei nach unten hängt und in denen der Rücken rund wird. Aber auch ein überstreckter Rücken kann durch die Rippenposition eine Diastase auseinander ziehen.

Bei diesen Informationen geht es weniger darum, Bewegungen zu verbieten oder Angst zu machen, sondern viel mehr um Einschätzungsvermögen. Habe ich eine Kundin mit schwerwiegender Rektusdiastase vor mir sitzen, die konsequent dem Programm folgt, aber kaum Resultate zeigt, kann ich mich mit diesem Wissen auf Detektivarbeit machen und durch Fragen an den verschiedensten Schräubchen drehen. Hat diese Kundin nämlich zum Beispiel gerne Sex auf allen Vieren, kann das – natürlich auch in Abhängigkeit von der Frequenz – der Grund für die ausbleibenden Resultate sein.

Die Beratung erfordert also ein ständiges Abwägen, wobei ich nicht unerwähnt lassen möchte, dass die Kundin / der Kunde die Verantwortung über seine / ihre Entscheidungen trägt. Ich informiere über die möglichen Konsequenzen und stehe beratend zur Seite.

Hebamme, Frauenarzt, Physiotherapeut – alle empfehlen andere Übungen zur „Rückbildung“, aber die meisten haben keinen so richtigen Plan, was eine Rektusdiastase ist und wie man sie behandeln kann. Jeder gibt andere Tipps. Und jeder – oft falsche – Ratschlag führt zu Verunsicherung. Warum sind so viele Experten für Frauenheilkunde bei diesem Thema so unaufgeklärt?

Leider ist die Rektusdiastase erst in den letzten Jahren zum Thema geworden. Tatsächlich gibt es kaum Studien zur Effektivität der Behandlungsansätze, die meisten Erfolge beruhen mehr auf Erfahrung und Statistik als auf wissenschaftlicher Evidenz. Weite Teile des englischsprachigen Raumes wie die USA, Kanada und Australien sind uns um Längen voraus und tragen einen großen Teil zum Verständnis der Thematik bei. Es gibt Stimmen, die behaupten, dass die Rektusdiastase mit Sicherheit längst wissenschaftlich durchleuchtet wäre, würde es sich in erster Linie um ein Problem des Mannes handeln.

Heute ist die Rektusdiastase trendy. Das trägt dank der sozialen Medien zur massiven Erregung der Aufmerksamkeit bei, schürt jedoch auch Angst. Betroffene können die Spreu vom Weizen nicht mehr trennen, so viele Do´s und Don´t´s werden im Netz gefunden. Die Ausbildung von Ärzten, Hebammen und Therapeuten beinhaltet zwar Anatomie, variiert aber in der Vermittlung, wie genau die Anatomie in ihrer Gesamtheit funktioniert. Jede medizinische Fachkraft heilt und berät mit bestem Wissen und Gewissen, und hoffentlich wird es bald ganz viele Studien regnen, so dass einheitlichere Meinungen existieren.

Wenn ich nun – 5 Jahre nach der Geburt meines letzten Kindes – mit der Tupler Technik® anfange, ist das dann überhaupt von Erfolg gekrönt? Kann man so spät überhaupt noch etwas verbessern?

Hier kommt die gute Nachricht: Es ist NIE zu spät, an Deiner Rektusdiastase zu arbeiten. Voraussetzung ist neben Engagement, Disziplin und Konsequenz in erster Linie der Wille, über einen längeren Zeitraum etwas verändern zu wollen.

Was sind die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, um mit der Tupler Technik® zu starten?

Abgesehen von den schon genannten Eigenschaften ist es empfehlenswert, nicht genau dann mit dem Programm zu starten, wenn ein Urlaub, ein Umzug, eine Renovierung oder Ähnliches unmittelbar bevorsteht. Je konstanter der Alltag während der ersten Wochen bleibt, um so besser kannst Du Dich auf das Programm und Deinen Körper konzentrieren und Dich langsam an die Umstellungen gewöhnen. Der Herbst eignet sich übrigens besonders gut für den Start.

Ich probiere die Tupler Technik aus

Ich startete nun selbst nach dem Sommer mit der Tupler Technik, um der Rektusdiastase an den Kragen zu gehen – zusammen mit Katrin. Denn meine Diastase ist viel größer, als ich bisher dachte: ganze 6 Finger breit. (Wie ihr eure Rektusdiastase richtig messt, könnt ihr hier lesen.) Das kommt daher, dass mein Bindegewebe recht fest ist, so dass der Bauch nicht noch größer ist.

Seit fast drei Wochen trage ich den Gurt 24/7, passe meine Bewegungen im Alltag an und mache dreimal täglich Atemübungen, die die Muskelatur stärken. Wie leicht und schwer mir das fällt und welche Erfolge zu sehen sind, möchte ich mit euch teilen. Den Zwischenstand könnt ihr hier in ein paar Wochen nachlesen.

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Habt ihr selbst Probleme mit eurer Rektusdiastase? Was habt ihr bisher ausprobiert, um sie in den Griff zu bekommen?

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