Blogumzug – Mutterundsoehnchen.de

Hallo ihr Lieben,

ich bin gerade dabei, meinen Blog auf eine neue Domain umzuziehen. Alle neuen Blogposts findet ihr nun auf www.mutterundsoehnchen.de. Ich bin da zwar noch etwas am feilen, aber wie das eben so ist mit Einweihungspartys. Die Umzugskartons stehen teilweise noch in den Ecken und noch ist nicht jedes Regal dekoriert. Und trotzdem geht die Party weiter. 😉

Ich würde mich freuen, wenn ihr mitkommt und ich weiterhin meinen Alltag mit euch teilen kann. Denn ich habe schon wieder so viele Themen im Kopf. Außerdem stehen bald zwei Kinderzimmer Renovierungen, zwei Urlaube und die Einschulung vom feinen Herrn an. Und das nächste Gewinnspiel hab ich auch schon vorbereitet.

Wir sehen uns drüben. Versprochen?

Challenge: Rückbildung 3 Jahre nach Geburt

Früher – also vor den Kindern – hatte ich einen richtigen Traumbauch. Ich war zwei bis drei Mal in der Woche im Fitnessstudio, machte Bauchübungen, Bauch-Peine-Po-Kurse und Kickboxen. Ich war muskulös. Also am Bauch. Dann wurde ich faul und macht immer weniger Sport. Und irgendwann gar keinen mehr.

Der innere Schweinehund sitzt eben viel lieber abends auf der Couch. Mal mit, mal ohne Schoki. Oder mit einem Glas Weinchen. Denn der Schweinehund snackt eben gerne nebenbei. Das ist mir dem Alltag mit Kindern nun mal auch nicht gerade besser geworden – ich sag nur „Hallo Osterhasen und Nikoläuse“. Kennt ihr doch auch, oder? Weiterlesen „Challenge: Rückbildung 3 Jahre nach Geburt“

Hochzeitstag und ein Kleid – Freitagslieblinge am 9. Juni

Diese Woche war es hier etwas stiller denn: wir haben kein Internet. Denn scheinbar bedeutet bei Unitymedia der Wechsel zum Businesstarif, dass man gar kein Internet mehr hat. Und die 8-Stunden-Servicegarantie haben wir wohl auch falsch verstanden, denn eigentlich sind es 8-Tage. Ganz schön dumm von uns.

Nun bleiben hier Rechnungen liegen, die ich nicht überweisen kann, und Blogposts ungeschrieben. Ich könnte gerade platzen vor Wut. Ein Gutes hat das Ganze – ich bin dazu gekommen, mehr zu lesen und habe mein Buch nun fast fertig. Denn abends eine Runde Netflix geht ja nun auch nicht mehr. Möp.

Aber was soll man machen – das Angebot der Betreiber ist wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. Und hier auf dem Land leider auch nur diese zwei.

Abgesehen davon hatten wir aber eine tolle Woche. Ehrlich. Und ich hoffe die wird mir morgen zum Abschluss noch der Techniker versüßen, indem er die Mühle wieder anschmeißt. Drückt also mal die Daumen. Weiterlesen „Hochzeitstag und ein Kleid – Freitagslieblinge am 9. Juni“

Heimwerken und viel Streit – #WMDEDGT 6/17

Heute ist wieder der fünfte des Monats – also Zeit für Tagebuchbloggen mit dem Motto „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. Diesmal nehme ich euch mit an Pfingsmontag. Das heißt, wir sind heute alle zu Hause. Die letzten Tage waren voll von Verabredungen und Terminen. Heute haben wir uns daher etwas Arbeit vorgenommen, die wir unbedingt erledigen müssen. Und die wir heute gar nicht schaffen. Vor allem die Steuererklärung müsste auch mal ran. Aber wie das so ist mit dem Prokrastinieren – wir räumen erst mal auf.

6:30 – Der Rabauko wacht auf uns ruft nach mir. Ich hole ihn ins Bett, wo wir dann noch bis 8 Uhr aneinandergekuschelt schlafen. Der Mann lässt mich dann noch alleine etwas weiterschlafen. Es ist ja Feiertag und ich bin die letzten Tage früh raus.

9:00 – Fliegender Wechsel. Die Kinder kitzeln mich wach und der Mann darf sich noch einmal hinlegen. Ich mache Frühstück und Kaffee und wir schauen Nils Holgerson. Weiterlesen „Heimwerken und viel Streit – #WMDEDGT 6/17“

Papa ist der Größte – Leben mit Papakindern

Es gibt diese Kinder, bei denen ist die Mama das Licht. Das Licht, das sie wärmt, den Weg weist und einem Trost und Geborgenheit spendet. Das Licht, das sie magisch anzieht. Und sie zirkulieren um diese strahlende Muttergestalt wie kleine Motten. Nur die Mama kann trösten, tragen, helfen und nur sie kann kuscheln, genau wie Frida von 2kindchaos beschreibt. Und der Papa? Ist abgeschrieben.

Ich stelle mir das sehr sehr anstrengend vor. Denn hier kenne ich das nicht. Meine Jungs sind eher Papakinder. Oder eher gesagt: Der Rabauko ist ein absolutes Papakind, während der feine Herr sich die Rosinen rauspickt und phasenweise oder ganz situationsbedingt den ein oder anderen von uns beiden bevorzugt.

„Nein, der Papa soll das“

Und so schleppt Mama die schweren Einkäufe, damit der kleine Knirps getragen werden kann. Von Papa natürlich. Der Papa fährt den Buggy. Nur der Papa kann die Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Und nur er kann bei einem Alptraum trösten, während ich als Mama vom weinenden und kreischenden Kind weggeschickt werde. Schon als Babys trug er seine Söhne stundenlang im Fliegergriff durch die Wohnung, bis sie aufhörten zu schreien. Bei mir klappte das nie. Weiterlesen „Papa ist der Größte – Leben mit Papakindern“

Vollzeitjob Mutter: Warum ich Gehaltsrechnungen zum kotzen finde

Vor ein paar Tagen flatterte mir eine Mail ins Postfach. Ein Dienstleistungsunternehmen hat nämlich zusammen gerechnet, wie viele eine „Vollzeit-Mama“ eigentlich verdienen müsste. Denn so eine Übermutti deckt immerhin dreizehn Dienstleistungsberufe ab. Kinderbetreuung, Kochen, Putzen, Gartenpflege, Wäschewaschen, Fahrdienste, Dekorations- und Aufräumdienst usw. Und man kommt auf ein Jahresgehalt von stolzen 70.000 Euro. BÄM. Ein Haufen Asche.

Sorry, aber mir steigt bei so einer Milchmädchenrechnung echt die Galle hoch. Ja, vielleicht ist das wirklich edel gedacht. Um die Leistung von Hausfrauen anzuerkennen. Aber ich finde diesen Gedanken auf so vielen Ebenen falsch. Versteht mich nicht falsch – der Alltag mit Kindern ist kein Ponyhof und jedes Elternteil kommt an seine Grenzen. Das weiß auch ich. Und ich möchte niemanden in seiner Leistung abwerten. Weiterlesen „Vollzeitjob Mutter: Warum ich Gehaltsrechnungen zum kotzen finde“