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Urlaubsende & drei Krümel Schnee – Freitagslieblinge am 13. Januar

Ewig habe ich nicht mehr bei den Freitagslieblingen mitgemacht, obwohl ich die Reihe so toll finde. Daher habe ich mir ganz fest vorgenommen, euch wieder etwas mehr von meiner Woche und meinem Alltag als WorkingMom zu erzählen.

Mein Urlaub war diese Woche leider entgültig vorbei. Die Jungs konnten wieder in den Kindergarten gehen, ich arbeiten und der normale Alltag hat eingesetzt. Puuuh. Eine ganz schöne Umstellung, hatten wir drei doch eine Woche nach Lust und Laune in den Tag hinein gelebt. Es war einfach so wundervoll, noch einen Moment im Bett liegen zu bleiben – zusammengekuschelt wie Schmusekatzen – danach gemeinsam zu baden und nachmittags zusammen zu essen. Auf dem Programm hatten wir nie viel. Hach – so ohne Termindruck ist echt schön. „Urlaubsende & drei Krümel Schnee – Freitagslieblinge am 13. Januar“ weiterlesen

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Das Kind, das nach 2 Jahren endlich durchschläft

Kenn ihr diese Nächte mit drei bis zu acht Schlafunterbrechungen? Wenn man gar nicht mehr weiß, was Tiefschlaf ist, weil man alle zwei Stunden aufwacht, um Nuckel zu reichen, zu stillen oder Fläschchen zu machen? Und zu guter Letzt noch wickeln muss, weil sonst das Kind spätestens um vier Uhr morgens klatschnass ist? Oaaar.

Ich kenne sie zu gut. Nach mancher hatte ich Augenringe bis zum Boden. Aber nun, so als Licht am Ende des Tunnels, scheinen die Nächte endlich endlich besser zu werden.

Wisst ihr, als der feine Herr noch ein klitzig kleines Baby war, schlief er relativ schnell nachts durch. Mit vier Monaten wachte er noch ein- bis zwei Mal auf. In seinem eigenen Bett und Zimmer versteht sich. Mit vielleicht acht Monaten pofelte er bis morgens um 5 Uhr. Und nachdem ich ihn zu mir ins Bett holte, schlief er hier dann selig weiter. BÄM. Mit einem Jahr musste man sich außer bei Krankheit keine Sorge um die nächtliche Ruhe machen.

Es war so einfach. Alles easypeasy. Wir waren stolz wie nur was. Fragten uns, warum sich manche Eltern so anstellten und diesen ganzen „Affentanz“ mit Einschlafbegleitung, Familienbett und Co. zuließen. „Die sind doch selbst schuld“, dachten wir.

Und dann kam der kleine Bruder. Das Baby, das nicht alleine einschlafen wollte. Das Kind, das nachts weinte, weil es Körperkontakt brauchte. Das Kind, das permanent wach wurde, um zu trinken. Und das ich jede verkackte Nacht ohne Licht im Bett wickeln musste, weil sonst alles nass war. Manchmal sogar zweimal.
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Mega Badespass mit Funkelfontäne & Funkelfischen von Little Tikes #Verlosung

Baden bedeutet für mich echt Lebensqualität. Schon als Kind habe ich es geliebt und auch heute noch zieht es mich regelmäßig zum Entspannen und Aufwärmen in die Wanne. Ach ja – on top wird man ja auch noch duftig sauber, juhuuu. Auch HerrnSjardinksi und der Rabaukowitsch sind echte Wassernixen. Ich brauche sie jedenfalls nie zu einer Runde in der Badewanne überreden – ganz in ihrem Element wollen sie dann schon gar nicht mehr raus.

Ein bis zwei Mal die Woche ist unsere Badewanne dann ein kleiner Pool, in dem die Jungs in Schaumbergen tauchen, „Kaffee“ zubereiten oder „Eis“ verkosten. Ich bin immer ganz froh, wenn das Wasser IN der Wanne bleibt und ich danach nicht erstmal drölfzig Handtücher zum Aufwischen benutzen muss. Aber so ein bisschen planschen muss sein. Und an Badegimmicks darf es natürlich auch nicht fehlen. Wie einem pflegenden bunten und besonders schaumigen Badezusatz. Oder witziges Badespielzeug.

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Bisher hatten wir nur einige Becher und Spritztiere. Wobei ich letztere vor kurzem wegen Schimmelbildung entsorgen musste. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, die elektrischen Sparkle Bay Wassertiere von Little Tikes mit den Jungs testen zu dürfen. Die zwei Funkelfische und die Funkelfontäne sind seitdem heiß begehrte Badebegleiter.

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alltag

Zweite Woche ohne Kindergarten #WMDEDGT 1/17

So am Jahresanfang ist bei uns der Alltag noch nicht eingekehrt. Der Kindergarten hat noch zu, aber der Iro-Mann geht schon wieder arbeiten. Und so verbringe ich diese erste Woche im neuen Jahr mit nur einer Sache: Mamasein. Wir leben etwas in den Tag hinein und ansonsten läuft der Haushalt so nebenher.

Ich nehme euch heute mit an einem ganz unnormalen und doch unspektakulären Donnerstag.

6:40 – Der Rabauke ruft und ich hole ihn zu mir ins Bett, in der Hoffnung, dass er doch noch einmal einschläft. Aber heute scheine ich kein Glück zu haben. Mein Kopf hämmert und mein ganzer Körper schmerzt. Ich habe gestern zusammen mit meinem Papa das Zimmer des feinen Herrn gestrichen und bin echt übel verspannt. Um halb acht stehen wir auf. Seufz.

10:00 – Wir haben gefrühstückt, der Rabauke hat mit mir gebadet und die Küche ist halbwegs aufgeräumt. Wir sind startklar für eine kleine Einkaufstour in den Supermarkt und die Drogerie. „Zweite Woche ohne Kindergarten #WMDEDGT 1/17“ weiterlesen

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Nein, du nicht!

Ich will den Rabauken ins Bett bringen. In letzter Zeit hat das der Papa immer gemacht. Es hat sich einfach so ergeben, aus organisatorisch Gründen. Denn meist lese ich mit dem feien Herrn noch ein bisschen. Aber heute bin ich allein. „Nein, du nicht“, schmettert mir der Rabauke entgegen, als ich ihn auf den Wickeltisch heben will. „Papa macht das!“

Aber Papa ist nicht da. Und es gibt erstmal zorniges Geschrei, Erklärungsversuche und dann einen bleidigten kleinen Rabauko, der sich missmutig fertig machen lässt. Zähne putzen kann der Papa einfach besser als Mama, die zweite Wahl. Das ungeliebte Übel.

Im Moment bin ich abgeschrieben. Der Papa ist der King. Hat diese Phase nicht jedes Kind? Ich erinnere mich, dass auch der feine Herr eine Papa-Zeit hatte. Und die ging irgendwann vorbei. Und trotzdem schmerzt es. „Nein, du nicht!“ weiterlesen

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Shoppen für coole Jungs – gar nicht so einfach. Oder doch?

In Sachen Kleidung hat der feine HerrSjardinski schon seit über einem Jahr seinen eigenen Geschmack. Er zieht nur das an, was ihm gefällt. Bunte Farben, Muster oder Comic-Motive gehen für ihn gar nicht. Es muss cool und stylisch sein, am liebsten in gedeckten Farben. Allerhöchstens Karos oder Streifen oder mal ein Minion sind ok. Ich schätze, er orientiert sich da sehr an seinen männlichen Vorbildern aus der Familie, also Erwachsenen. Oder vielleicht hat er auch mal einen Spruch im Kindergarten reingedrückt bekommen, wer weiß?

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie schwer es ist, seinen Geschmack zu treffen. Oder überhaupt passable Klamotten zu finden. Und dann ist er ja auch noch so klein und zierlich: Wir sind derzeit bei Größe 110-116!  Waaaah. Die Nadel im Heuhaufen: Es ist als ob man für einen Teenie in der Kleinkindabteilung einkaufen müsste.

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Lieblingsmarken online shoppen

Meist kaufe ich online, weil ich einfach keine Zeit habe, stundenlang shoppen zu gehen. Und eine super Einkaufsbegleitung sind zwei bzw. drei Jungs nun wirklich nicht. Also muss alles per Klick gehen. HerrSjardinskis neustes Outfit habe ich bei AboutYou gefunden. Denn zum Glück gibt es hier sehr viele unserer Lieblingsmarken, wie Name it, Bench, Finkid, Ticket to Heaven und Converse. „Shoppen für coole Jungs – gar nicht so einfach. Oder doch?“ weiterlesen