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Rezension: Pfeffer, Minze und das Schulgespenst

Ist bei euch auch gerade das Thema Schule total aktuell? Für den feinen Herren geht es bald in die Vorschule, aber auch er findet „Schule“ schon sehr aufregend. Umso mehr hat er sich über die Fortsetzung seines Lieblingsbuchs „Pfeffer, Minze und die Schule“ gefreut, das ich euch vor ein paar Tagen vorgestellt habe.

In dem zweiten Teil „Pfeffer, Minze und das Schulgespenst“ sind Pfeffer und seine Freunde bereits einige Tage in der Klasse von der Minze, ihrer Lehrerin. Doch dann taucht da plötzlich dieses Gespenst auf. Eine Brieffreundschaft entsteht. Und dann finden die Forscherfreunde Pfeffer, Olli und Paula heraus, dass die Minze ein ziemlich großes Problem hat. Und auch Sophie, die gespenstisch aussehende Mitschülerin der dreien, steckt bis zu den Ohren in Schwierigkeiten. Doch Pfeffer wäre kein Forscher, wenn er da nicht helfen würde. Und so packen die Freunde ihre Rucksäcke mit Gurkenglas, Gespenstersauger und weiteren Hilfsmitteln. Zusammen mit der etwas misteriösen Babysitterin geht in ein neues Abenteuer.

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Das sagt Mutter: Es macht wirklich sehr viel Spaß, „Pfeffer, Minze und das Schulgespenst“ vorzulesen. Die Dialoge sind so geschrieben, dass jeder Satz einfach und flüssig über die Lippen geht. Und dazu noch mit so viel Witz und Spannung, dass wir nicht genug bekamen. Ich konnte einfach nicht aufhören vorzulesen, weil ich selbst so auf den Ausgang der Geschichte gespannt war. Zwei Abende – und dann hatten wir das Buch (leider) durch.

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Karma-Punkte sammeln – Meine Freitagslieblinge am 22. Juli

Hey, endlich ist Sommer. Wir waren diese Woche so unglaublich viel draußen, haben geschwitzt, sind in diversen Planschbecken rumgeplantscht und haben Eis gegessen bis zum umfallen. Ihr wahrscheinlich auch, oder? Man hat ja n bisschen was nachzuholen nach den vielen vielen Regentagen der vergangenen Wochen. Deshalb war vielleicht sogar der feine Herr, der ja Sonne und Hitze so gar nicht leiden mag, total begesistert.

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

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Diese Woche hatte ich so viele schöne Momente mit den Kindern. Gebe ihnen Wasser und Sand – und sie drehen vor Freude durch. Am schönsten war es bei meinen Eltern im Garten. Die Kids sind quietschen durch die Wasserdusche gesprungen und haben Wasser von A nach B geschleppt. Und wieder zurück. Und sie erfinden immer wieder neue Spielideen – wie sich beispielsweise nasse Lappen in die Badehose stopfen. Hihi. Und am Abend: Dreckige, müde und glückliche Kinder. Yay. „Karma-Punkte sammeln – Meine Freitagslieblinge am 22. Juli“ weiterlesen

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Gedanken zur Vorschule

Ich habe mich schon früher darüber gewundert, wie schnell die Zeit verrinnt. Gerade schöne Momente wie Urlaube, Sommertage, Wochenende – ein Augenblick und schon ist er Erinnerung. Jetzt mit Kindern ist es manchmal atemberaubend, wie schnell Zeit vergeht. Sie rast dahin. Mensch, manche Wochen gehen so irre schnell um. Kaum isses zwei Tage Sommer, muss man schon fast wieder an Weihnachten denken.

Man sitzt teilweise wie in einer Zeitkapsel, alles spult im Schnellverfahren vorbei und – Zack – ist sie da, die eben noch so weit entfernte Zukunft. Wie bei HerrnSjardinski. Eben war er noch mein kleines Baby, das in der U3-Gruppe eingewöhnt wurde. Und jetzt – vier einhalb Jahre später, kommt er in die Vorschulgruppe. Hallo! Wo ist die Zeit hin? Nächstes Jahr habe ich hier ein großes Schulkind. Und bald sitze ich neben einem erwachsenen Menschen. Ist das nicht Wahnsinn?

Und dann war da die letzte Woche. Da hatte ich echt Pipi in den Augen. Weil mir ein Infozettel für die Vorschukinder in die Hand gedrückt wurde. Wie sentimental, oder? Einfach nur ein Zettel, auf dem drauf stand, was die Eltern für das „Vorschulkind“ besorgen müssen. Und irgendwie dachte ich, dass das so krass ist. Der zweite Gedanke: „Nicht heulen – reiß dich zusammen – es ist ein Zettel. Oaaarr.“ „Gedanken zur Vorschule“ weiterlesen

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Ronja bei den Burgfestspielen Bad Vilbel

Wart ihr mit euren Kids eigentlich schon einmal im Theater? Ich meine jetzt keins mit nervigen Handpuppen die komisch reden. Nein, ein Theaterstück mit echten Menschen?

Mit HerrnSjardinski war ich nun das dritte Jahr in Folge bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel. Hier werden jedes Jahr drei Stücke für Kinder in der Wasserburg angeboten. Open Air versteht sich. Naja, nicht ganz, denn ein Großteil der Tribüne ist überdacht, so dass auch bei Regenwetter „gespielt“ werden kann.

So haben wir bereits „Das Dschungelbuch“ (Musical), „Der fliegende Holländer“ (Kinderoper) und „Die kleine Hexe“ (Theater) gesehen. Und jedes Mal war der Herr begeistert.

Diesmal besuchten wir „Ronja Räubertochter“ nach dem Roman von Astrid Lindgren. Den Film kannte der Herr bereits. Und fand sogar die Wilddruden überhaupt nicht creepy. Daher entschied ich mich für das Theaterstück, obwohl es erst ab 7 Jahren empfohlen ist.

Die Story an sich ist schon relativ komplex. Es geht um Familie, Freundschaft, Vertrauen und Ängste. Ronja ist die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis. Als behütetes Einzelkind lebt sie mit ihrere Familie und der Räuberbande in der Mattisburg. Am liebsten stromert Ronja durch den Wald.

Einen Wald, in dem gruselige Graugnome, Wilddruden und die Unterirdischen hausen. „Ronja bei den Burgfestspielen Bad Vilbel“ weiterlesen

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Schön unperfekt – auch Dünne haben Vanilleseiten

Dani von Glucke und So will keine Diät machen, schon gar nicht mit einem Diät-Shake.  Und das ist auch erstmal gut so. Nicht nur weil diese Shakes kein Mensch braucht, sondern weil Dani – so wie ich sie kennen gelernt habe – einfach ein hübsche Frau mit einer liebevollen herzlichen Ausstrahlung ist. So jemand, der von innen strahlt. Und dazu noch diese dichte dicke blonde Haar, das ihr Gesicht wie eine Sonne umgibt. Wer schaut da auf irgendwelche Idealmaße?

Und doch fragt sie sich, ob es eigentlich richtige Körper zu richtigen Menschen gibt. Was ist mit all den Vanilleseiten? Was ist Schönheit? Und warum wird das Idealbild von Schönheit in der Gesellschaft so einseitig propagiert?

Tja – das Idealbild ist seit vielen Jahren eher von dünnen Menschen geprägt. Vielleicht nicht mehr Size Zero, aber doch dünn. Auch ich bin dünn, seitdem ich denken kann. Als schlechter Energieverwerter verbrenne ich quasi unzählige Kalorien. Ganz ohne Sport zu machen. Zunehmen ist für mich harte Arbeit – genauso wie bei anderen das Abnehmen.

Als Teenie wog ich 42 Kilo bei 164 cm Körpergröße. Weibliche Kurven? Fehlanzeige. Ich aß und aß, aber nichts tat sich. Ich fragte einen Arzt um Rat, denn irgendwas musste mit mir ja nicht stimmen. Vielleicht die Schildrüse? Doch der Doc schmetterte mir freundlicherweise ein „Sie sind magersüchtig“ ins Gesicht. „Und wenn man es leugnet, ist man´s erst recht.“ Aha. Dankeschön! „Schön unperfekt – auch Dünne haben Vanilleseiten“ weiterlesen

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Kindermode aus Muslin und Nicki von Mundo Melocóton

Urlaub an der Ostsee – da kann es vor allem an Strand ziemlich windig werden. Und kühl sowieso. Nach dem Baden ist etwas Kuscheliges zum überziehen goldwert. Nur Herr Sjardinski ist seit dem letzten Jahr ziemlich gewachsen. Auf der Suche nach einem schönen Bademantel bin ich auf das Label Mundo Melocóton aus Belgien gestoßen. Und war gleich hin und weg von den wunderschönen Baby- und Kindersachen aus zartem Velvet (Nicki) und weichem Muslin. Auch die kräftigen oder pastelligen Farben treffen genau meinen Geschmack. Schockverliebt in die komplette Kollektion.

*** Kooperation, Rezension ***

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Schockverliebt: Traumhafte Auswahl bei mundo melocóton. Klick: Zum Katalog

Ich weiß nicht wie ihr so zu Nicki und Muslin steht, aber ich liebe beide Materialien. Und gerade für einen Bademantel finde ich die etwas dünnere und zartere Alternative zum Frottee – der nach dem Waschen auch mal ganz schön kratzig sein kann –  einfach viel eleganter. „Kindermode aus Muslin und Nicki von Mundo Melocóton“ weiterlesen