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Rotzfreche Salto-Turnerin – UNTypisch mit FeierSun

Diesmal habe ich die liebe Jessica von FeierSun im Interview. Ihre älteste Tochter ist fünf Jahre alt, liebt Glitzer und den ganzen Girlie-Kram. Typisch Mädchen? Wenn sie nicht so rotzfrech wäre, waghalsige Trampolin-Überschläge üben und mit den Nachbarjungs auf Erdhügeln rumrutschen würde….

Blau und rosa. Bagger und Ponyhof. Rabauke und Zicke. Immer wieder liest man von Klischees, wenn es um Jungs und Mädchen geht. Aber was ist wirklich typisch Junge, typisch Mädchen? Rosa-Hellblau-Falle – trifft das? Wie ist das mit diesem Genderdings? Oder sind alles einfach nur Kinder? Ich stelle in meiner Reihe UNTypisch Jungs- und Mädchenmamas vor, die von den Eigenarten ihrer Kinder berichten. Und ich hoffe dass ich damit zeigen kann: jedes Kind ist anders und Klischees treffen manchmal, aber eben nicht immer zu.

jessi-feiersun-portrait-transparentDrei Dinge, die dich bei deiner Tochter in den Wahnsinn treiben / aufregen / nerven?

Ihre Ungeduld. Wenn etwas nicht sofort klappt, wie sie es möchte und sie sich dann darüber so sehr aufregt, dass sie richtig wütend werden kann.… brüllen, schreien, toben jammern, alles bevor man mal einfach fragt…. Ich weiß nicht woher sie das hat.

Das sie, wenn sie so richtig in ihrer Wut drinnen steht, mich wegschickt. Das treibt mich dann weniger in den Wahnsinn, als das es mir das Herz bricht.

Momentan ihre echt freche Art. Ja, sie befindet sich gerade zwischen Kindergarten- und Vorschulkind. Ja, das sind alles Phasen, aber ich wurde gefragt was mich in den Wahnsinn treibt. Das ist eines davon. Wenn aus süß frech – echt frech wird – und sie dann kein Ende kennt…. „Rotzfreche Salto-Turnerin – UNTypisch mit FeierSun“ weiterlesen

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Baby- und Kinderfotografie – Fototipps für Blog & Alltag #Rezension

Der Alltag mit zwei Kindern ist turbulent, bunt und wunderbar. Manche Momente möchte man für immer festhalten. Daher versuche ich seit einiger Zeit diese schönen Augenblicke mit meiner Spiegelreflex Kamera einzufangen. Nicht nur damit ich hier auf meinem Blog schöne Bilder habe. Da ich meine Kinder hier ja nicht zeige, bleiben auch sehr sehr viele Bilder für unser privates Fotoalbum.

Ja, und ich finde ich werde immer besser. Ich bekomme sogar manchmal Komplimente für meine Fotos – auch von anderen Bloggern. Fotografieren ist nun ein kleines Hobby, mit dem ich mich immer mehr auseinandersetze. Aber so richtig mit meiner Kamera beschäftigt hatte ich mich noch nie. Bis ich das Buch „Baby- und Kinderfotografie“ von Judy Hohmann in den Händen hielt.

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Judy hat Fotojournalismus in Texas studiert und führt ein eigenes Studio für Baby- und Kinderfotografie. Sie wurde sogar vor zwei Jahren von der Vereinigung Professioneller Kinderfotografen zum „Baby- und Kinderfotograf des Jahres“ gewählt. Nun hat sie ihre Erfahrungen in einem Ratgeber für Eltern und Hobbyfotografen gebündelt. „Baby- und Kinderfotografie – Fototipps für Blog & Alltag #Rezension“ weiterlesen

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Ist das Ihrer? – Das Assi-Kind beim Möbelschweden

Vor ein paar Tagen las ich das IKEA-Workout von Erdbeerlila und ihren verzweifelten Versuchen, das schlecht gelaunte zweijährigen Kind während dem Möbelslalom bei Laune zu halten. Ich wollte Maras Workout jetzt nicht unbedingt nachmachen, aber ihr Post erinnerte mich daran, dass wir doch dieses Wochenende eigentlich das neue Regal für den feinen Herrn kaufen könnten.

Gesagt getan, wir packten die Kids am Samstag mittag ins Auto. Köttbullar essen und „schnell“ das Regal einladen – so ein IKEA-Quickie kann ja nicht anstrengend werden. Wie dumm von mir.

Der erste verregnete Samstag seit Wochen und im Geschäft war es natürlich mega voll. Der Iro-Mann stellte sich beim Essen an, während ich mich mit dem feinen Herrn im Spielbereich des Restaurants hinsetzte. Der Rabukowitsch flitzte freudig hin und her und ich hatte ihn bequem im Blick. Ab und zu hielt ich Ausschau nach dem Mann oder sprach mit HerrnSjardinski, der auf meinem Schoß saß.

Kurz nicht hingeschaut und schon erspähe ich den Rabauko, der gerade über den Tresen klettern will. Während ich ihn da runter pflücke, baut sich ein Mann vor mir auf, der die ganze Zeit mehrere Tische hinter mir gesessen hat. „Ist das Ihrer? – Das Assi-Kind beim Möbelschweden“ weiterlesen

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Rosa ist ihre Welt – UNTypisch mit Phinabelle

Diesmal habe ich Berenice von Phinabelle im Interview. Ihre älteste Tochter ist fünf Jahre alt, liebt rosa mit Glitzer und flippt aus, wenn der Zopf schief sitzt. Typisch Mädchen? Ja, diese kleine Maus mag zwar Fußball, das war´s dann aber auch schon mit dem Jungskram.

Blau und rosa. Bagger und Ponyhof. Rabauke und Zicke. Immer wieder liest man von Klischees, wenn es um Jungs und Mädchen geht. Aber was ist wirklich typisch Junge, typisch Mädchen? Rosa-Hellblau-Falle – trifft das? Wie ist das mit diesem Genderdings? Oder sind alles einfach nur Kinder? Ich stelle in meiner Reihe UNTypisch Jungs- und Mädchenmamas vor, die von den Eigenarten ihrer Kinder berichten. Und ich hoffe dass ich damit zeigen kann: jedes Kind ist anders und Klischees treffen manchmal, aber eben nicht immer zu.

Drei Dinge, die dich bei deiner Tochter in den Wahnsinn treiben / aufregen / nerven?

  1. Der Morgen ist gelaufen, wenn ich ein falsches Haargummi benutze oder ihr eine falsche Legging rauslege… Zickenterror ahoi !
  2. Meine Tochter redet wie ein Wasserfall, ohne Punkt und Komma. Ist ja ganz nett, aber wenn abends noch 3 Mio. Wörter ihren Mund verlassen wollen könnte ich ausflippen!
  3. Ihre Lieblingsfarbe ist rosa mit Glitzer – mehr muss ich nicht sagen, oder!?

Ballspiele, Dinge zusammenschrauben, Klettern und Autos – eher Yeah oder Neee?

Neee. Sie spielt gerne Fußball – das war´s aber auch mit „Jungskram“. Sie malt und bastelt, liebt ihre Puppen und backt mir auf dem Spielplatz herrliche Sandkuchen. „Rosa ist ihre Welt – UNTypisch mit Phinabelle“ weiterlesen

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Knet-Tipps für hübsche Details- der Play-Doh Kindergartenpreis

Auch wenn es keiner hören will: Der Sommer ist bald vorbei und das Schietwetter kehrt bald ein. Wäääh. Und wenn es draußen allzu ungemütlich ist, ist drinnen etwas Kreativität gefragt. Da ich nicht so die Bastelmama bin und mich lieber von einfachen Dingen begeistern lasse, funktioniert bei uns Knete sehr gut. Knete ist so vielseitig und fühlt sich auch noch toll an. Etwas entsteht mit den Händen – eine wunderbare Erfahrung für alle Kids. Entweder lässt man da seinen Ideen freien Lauf – oder man gibt ein Thema vor. Lasst uns mal….ja, was könnten wir kneten? Wie wäre es mit eurem Lieblingsplatz und dazu ein paar kreative Knet-Tipps?

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Habt ihr schon vom Play-Doh Kindergartenpreis gehört? Er findet bereits zum 10. Mal statt, diesmal unter dem Motto „Knete euren Lieblingsort in der Stadt“. Die 50 ausgelosten Kindergärten bekommen jeweils sieben Kilogramm Play-Doh Knete. Wahnsinn! Und dann heißt es einen Lieblingsplatz auswählen und loskneten. Die einzelnen Knetwerke werden dabei fotografiert und bis zum 12. Oktober eingereicht.

Klar, die Aussicht auf einen der tollen Preise spornt an. Aber es geht auch um so viel mehr. Spaß, Kreativität und Feinmotorik sind gefragt. Und dazu noch das wunderbare Motto: So entstehen nicht nur individuelle Kunstwerke, sondern auch deutschlandweite Ausflugtipps. Von Kindern für Kinder.

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Was an Jungsmüttern wirklich anders ist

Vor kurzem las ich in einem Blogpost über Jungsmütter, dass sich diese besondere Art von Mutter durchaus von den anderen, nämlich den Mädchenmüttern, unterscheide. Dieses etwas „burschikoseres“ Schlappen tragende Mütterexemplar würde nämlich gar schlecht hinter dem krawalligen männlichen Nachwuchs herrennen können und daher auf Highheels verzichten.

Und sowieso müssen sich Jungsmütter abschminken, jemals eine Vorbildfunktion einzunehmen. Weil sie ja quasi dazu verbannt seien, niemals hinter die Gedanken und Wünsche ihrer Söhne steigen zu können. Im Gegensatz zu den Mädchenmamas, die sich ja scheinbar „nur“ mit kleinen, sich um Puppen kloppenden Kratzbürsten auseinandersetzen müssen.

Der ganze Text war von der Autorin mit einem Augenzwinkern geschrieben. Und sicherlich auch darauf aus, zu polarisieren. Aber ich saß einfach nur da und dachte „Whaaaat?“ Müssen wir jetzt auch noch dieses Genderdings auf die Mütter übertragen? Reicht nicht schon dieses ganze Klischeegewäsch, wenn es um unsere Kinder geht?

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