weg

Ich bin dann mal weg

Ich hab vor kurzem schon auf Facebook rumgefragt, wie lange die längste Zeit war, die ihr von euren Kindern getrennt verbracht habt.

Manche waren bisher nur wenige Stunden von ihren Kids getrennt, andere einige Tage und manche sogar Wochen. Manchmal lag es daran, dass das Kind Urlaub mit anderen Familienangehörigen machte, manchmal war der Grund aber auch ein (unfreiwilliger) Krankenhausaufenthalt oder die Arbeit. Und immer wieder dabei: Akute Vermissung und sogar ein schlechtes Gewissen.

Ich kann das gerade sehr gut nachvollziehen. Denn auch ich bin kurz davor, meine Jungs ganze vier Tage daheim bei Papa zu lassen. Während ich irgendwas zwischen Arbeiten und Urlaub machen werde – mit meinen Kollegen. Mallorca is calling. „Ich bin dann mal weg“ weiterlesen

smafolk3

Smafolk & Pastelliebe – Wir wären dann bereit für Frühling #Verlosung

Schon ewig bin ich ein großer Smafolk-Fan. Für mich war das dänische Label lange Zeit eines der wenigen, das eine große Auswahl an fröhlicher, bunter und kindgerechter Mode zu bieten hat. Denn gerade für Jungs ist die Auswahl ja oft eher mau, vor allem wenn man nicht gerade auf Blau und Bärchen steht.

Seit einiger Zeit ist Smafolk nicht mehr ganz so bunt – und genau das finde ich einfach wundervoll, denn auch mein Geschmack ist etwas dezenter geworden. Der vom feinen Herrn ja sowieso. Die polygonen Füchse und Cremefarben ließen schon im Herbst/Winter mein Herz höher schlagen und bescherten dann auch mal dem kleiderauftragenden Zweitkind neue Teilchen.

Jetzt mit der neuen Frühlingskollektion kommt Smafolk mit zartem Rosé, Mintgrün, pudrigem Blau, sonnigem Gelb und frischem Flieder daher. Und macht nicht nur Lust auf Mode, sondern auch auf Sonne, den Duft von Hyazinthen, frisch gemähtem Gras und einen blauen Himmel. Hachz.

*** Werbung ***

„Smafolk & Pastelliebe – Wir wären dann bereit für Frühling #Verlosung“ weiterlesen

herrsjardinski1

Der Nein-Sager – Hello Autonomiephase

Seit einigen Tagen komme ich mir vor wie im falschen Film. Ich scheine so gar nichts richtig zu machen. Jedenfalls wenn man den Rabauken fragen würde. Dessen Lieblingswort ist seit kurzem „NEIN“! Und zwar diese motzelige „Nein“, in dem Wut und Tränen mitschwingen, wie es nur Kinder zwischen 2 und 4 Jahren beherrschen. „NEIIIIN“. Motzeldimotz. Herzlichen Glückwunsch. Das Kind ist mit knapp 2,5 Jahren in der Autonomiephase.

Bei HerrSjardinski war das immer ein Auf und Ab – eine Welle von Trotz-Phasen, die relativ heftig, aber in sich immer kurz waren. Bis irgendwann der Spuk vorbei war. Mit dem Rabauken sind wir jetzt erst am Anfang. Ich schwanke zwischen Lachen und Verzweiflung. Denn jeder Dialog ist gespickt mit „NEINS“.

Machen wir n Trinkspiel draus

„Der Nein-Sager – Hello Autonomiephase“ weiterlesen

freitag1702_5

Ein Hauch von Frühling – Freitagslieblinge am 17. Februar

Diese Woche fing mal wieder mit einem Mad-Monday an: Der feine Herr klagte über Ohrenschmerzen, ihm war alles zu laut und „es drücke so“. Ich hatte noch nie richtige Ohrenschmerzen, aber habe mir sagen lassen, dass es fies sei. Also sind wir gleich zum Doc gefahren, bei dem uns ein montäglich proppe volles Wartezimmer erwartete. Zum Glück ging es schnell.

Und dann bekamen wir doch tatsächlich statt „Geduld und Mutterliebe“ ein Antibiotikum verschrieben. Da der Herr nicht fiebrig war, haben wir die Planungen nur leicht umgeschmissen und die Woche mal wieder sehr entschleunigt verbracht. Wir haben also eins gemacht: nix. „Ein Hauch von Frühling – Freitagslieblinge am 17. Februar“ weiterlesen

Mundo5

Schwimmkurs im Winter – wir sind dann mal krank

Also Mal vorweg: Ich bin nicht so der dollste Schwimmer. Mir ist das Wasser meist zu kalt und überhaupt ist Schwimmen nicht so mein Ding. Ich hasse es. Aber ich kann es. Meine Mama hat es mir mit 4 Jahren beigebracht, im Schulschwimmkurs habe ich dann den Freischwimmer gemacht.

Nun ist es ja nicht so easy, seinem eigenen Kind schwimmen beizubringen, wenn man selbst nicht gerne ins Wasser mag und dazu noch ein Kleinkind dabeihat, das ebenfalls nicht schwimmen kann. Jedenfalls habe ich mir das dann doch nicht so zugetraut. Trotzdem fand ich es wichtig, dass der Herr schwimmen lernt und sich über Wasser halten kann. Denn Ertrinken ist immerhin die zweit häufigste Todesursache bei kleinen Kindern. Und im Hinblick auf den nächsten Sommer, wollte ich dann doch die Option haben, entspannt mit beiden Kindern alleine Schwimmen zu gehen.

So hat HerrSjardinski im Spätsommer zweimal die Woche einen Schwimmkurs besucht. Der Kurs war toll, der Schwimmlehrer hat sich viel Mühe gegeben und der Herr ging gerne hin. Es machte ihm Spaß. Das Seepferdchen hatte er jedoch ganz knapp nicht geschafft, weil er sich nicht so recht traute, ohne Schwimmgürtel zu schwimmen. Ein Folgekurs war daher schnell gebucht. Im Winter. Ihr könnt euch denken, was jetzt kommt. „Schwimmkurs im Winter – wir sind dann mal krank“ weiterlesen

kinderfrei6

Märchenhafte Elternauszeit – Kinderfrei Teil 2

Und da saßen wir nun im Auto – zu zweit – und fuhren Richtung Mosel. Voller Vorfreude auf das schöne Märchenhotel, das der Iro-Mann ausgesucht hatte. Und unserer Pärchenzeit.

Mit dabei auch ein kleiner Kloß im Hals. Gemischte Gefühle für unseren erste Elternauszeit. Die wir uns ja eigentlich so lang ersehten hatten. Wir drängten also die ganzen Worst-Case-Szenarien aus unseren Köpfen. Aber dieses Elternsein kann man nicht einfach abstreifen. Oder? „Märchenhafte Elternauszeit – Kinderfrei Teil 2“ weiterlesen