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Mutterherz

Bücher Montag - Kinderbücher Sammlung von Kinderbuchbloggern - März 2018 #kinderbuch
Mutterherz, Spielen & Lesen

BücherMontag mit Janet von Kinderbuchlesen – Die Kinderbücher der anderen

Der BücherMontag geht in die nächste Runde – diesmal neu und anders. Denn ich möchte hier nicht nur tolle Kinderbücher, sondern auch Blogger vorstellen, denen (Kinder-)Bücher am Herzen liegen. So ist der BücherMontag nicht nur eine Linkliste zum entdecken, sondern dazu aufgewertet mit einem Interview und vielen schönen Leseempfehlungen.

Wer mag kann also wie gewohnt seinen liebsten Buch-Tipp aus dem Juni in den Kommentaren verlinken.

Kinderbuchlesen über Faust als Punk und Lesen in der Badewanne

 

Ich freue mich total, dass sich schon einige Buchblogger gemeldet haben, die mitmachen wollen. Wie Janet, der ich schon lange folge, weil sie viele und vor allem außergewöhnliche Kinderbücher bei sich vorstellt und immer wieder tolle Aktionen auf Instagram macht. Janet lebt mit ihrer Familie in Berlin und bloggt auf Kinderbuchlesen.de über Bilderbücher, Kinderbücher, Hörbücher und Jugendbücher. Und wenn sie nicht gerade ihre Nase in ein Buch steckt, ist sie beruflich im Bereich PR, Marketing, Text und Unternehmenskommunikation unterwegs.Read more

Grunzen Murren und Gesang - Musik für die ganze Familie
Leben mit Kindern, Mutterherz, Spielen & Lesen

Philine erzählt, wie ihr Kinderliederbuch am Küchtisch entstand

Die Musik laut aufdrehen und in der Küche tanzen – so sieht bei uns ein musikalischer Abend aus. Ein Instrument kann hier leider keiner spielen – auch wenn ich immerhin zwei Jahre Gitarrenunterricht hatte. Dafür sind wir beim Mitsingen um so lauter. Denn Singen kann jeder – das ist auch der Gedanke des Kinderliederbuchs Grunzen, Murren und Gesang von Philine Oberwalleney.

Hier spielt die Dosenmakrele Ukulele, zwei Gespenster trinken Tee, die kleine Fee gratuliert mit einem Bus voller Lieblingstanten und Elefanten zum Geburtstag und im Zoo hüpft der Floh von Tierpopo zu Tierpopo. Eine lustig-musikalische Einladung zum Anschauen, Anhören und vor allem Mitsingen und Musik machen. Buch und Lieder sind dabei als Familienprojekt am Küchentisch entstanden. Und weil ich das so super sympathisch finde, habe ich Philine ein paar Fragen gestellt. Außerdem darf ich ein Exemplar von Grunzen, Murren und Gesang an euch verlosen.Read more

Mutter&Söhnchen
Körper & Seele, Mutterherz

Lost & Found – WMDEDGT 6/18

Heute ist wieder der fünfte des Monats – also Zeit für Tagebuchbloggen nach dem Motto „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. Heute musste ich halbtags arbeiten, viel erledigen und kam kaum zur Ruhe. Dazu ist hier gerade alles sehr angespannt, denn wir bangen um unsere Oma, die im Krankenhaus liegt. Alles nicht so einfach gerade. Dunkle Gedanken bei fröhlichem Sommerwetter, das ist wirklich hart und zehrt gerade an unseren Kräften. Read more

Sommer, Sonne, Strand und Buch
Körper & Seele, Leben mit Kindern, Mutterherz

Nägelkauen & Power-Nap – 1000 Fragen an mich selbst #21 / #22

Ich mache hier alle zwei Wochen mit und frage mich gerade: Interessiert euch das eigentlich? Denn die letzten vier 20er Frage-Pakete fand ich leider nicht so spannend und manchmal auch redundant. Ich hoffe, dass bald wieder ein paar Fragen kommen, die mich zum Grübeln bringen.  Warum ich die Menschen, die ich mag, bewundere, weshalb ich Frauen nicht verstehe und wieso ich gerne einen Power-Nap mache, erfahrt ihr mit den nächsten 40 Fragen:

1000 Fragen an mich selbst #21

 

401: Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? Schokolade.

402: Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt? Ich habe mal den Nikolaus getroffen als ich nachts auf Toilette musste. Er steckte mir gerade ein Kuscheleichhörnchen in den Stiefel. Ich bin davon heute noch überzeugt, dass es kein Traum war.Read more

Familientradition - jede Familie hat eigene Traditionen #Familie #Leben #Kinder #Alltag #Familientradition #Flohmarkt
Leben mit Kindern, Mutterherz

Flohmarkt – Jede Familie hat ihre eigene Familientradition

Ich freue mich jedes Jahr auf den ersten Samstag im Juni. Denn dann ist der Tag unserer ganz eigenen Familientradition. Wir gehen auf DEN Flohmarkt des Jahres. In den Straßen meiner Heimatstadt werden Schmuck, Trödel, Klamotten, Bücher und jede Menge Kindersachen feil geboten.

Ich muss zugeben: Es ist kein besonders stylischer Flohmarkt, mit Motto oder gradioser Altstadtkulisse. Es ist einfach nur ein Flohmarkt. Aber ich treffe dort immer Leute aus meiner Kindheit und Jugend, die ich kenne. Und das ist schon ein bisschen wie Heim kommen. Früher bummelte ich mit meinen Eltern durch die Stände, manchmal mit einem Freund oder einer Freundin. Und nun kommen meine Kinder mit. Eine richtige Familientradition, wie vielleicht in anderen Familien die gemeinsame Messe an Weihnachten, das Fondue an Silvester oder das Besuchen des Osterfeuers.Read more

Vertrauen und Verrat #Fantasy #Romantik #Buchtipp #Rezension #Lesen #Buch #Mittelalter
Mutterherz, Spielen & Lesen

Fantasy-Romantik mit starker Hauptdarstellerin – Vertrauen & Verrat

Fantasy-Romane sind meine große Leidenschaft. Vor allem wenn es um tiefgründige Charaktere geht, wenn sich Witz und Spannung die Waage halten und als Zuckerstreusel obendrauf auch noch etwas Liebe und Leidenschaft mitspielt. Werke von Stephenie Meyer, Cassandra Clare, Licia Troisi oder Suzanne Collins gehören zu meinen liebsten Büchern, mit deren starken Hauptdarstellerinnen ich geweint, gekämpft und gelitten habe. Und nun darf sich Erin Beaty mit Vertrauen & Verrat (Kampf und Demora) dazugesellen. Ein echter Pageturner, der mich gefesselt hat.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Die schlimmste Lüge des Gewohnheitstiers -1000 Fragen an mich selbst #19 / #20

Alle zwei Wochen beantworte ich Fragen im Sinne der Selbstfürsorge und Selbstfindung. Manche Fragen sind dabei schwer zu beantworten, bei manchen sprudelt es nur so heraus und einige treffen ins Schwarze. Da muss ich echt grübeln. Das Schöne: ich lerne wirklich immer wieder etwas Neues über mich. Warum ich ein echtes Gewohnheitstier bin, wofür man mich nachts wecken darf und was meine schlimmste Lüge war, erfahrt  ihr mit den nächsten 40 Fragen:

1000 Fragen an mich selbst #19

 

361: Was war deine schlimmste Lüge? Als ich ein kleines Mädchen war, vielleicht so 7 oder 8 Jahre alt, bin ich einmal später als verabredet nach Hause gekommen. Meine Eltern hatten sich irre Sorgen gemacht, während ich mit meiner Freundin draußen rumbummelte und die Zeit vergessen hatte. Ich habe dann meinen Eltern gesagt, dass uns ein Mann angesprochen und in sein Auto ziehen wollte. Schrecklich, oder? Es hat sich am Ende alles aufgeklärt – wie weiß ich nicht mehr so genau – aber das war eine echt dumme und schreckliche Lüge.

362: Erweiterst du deine eigenen Grenzen? Ja, gerade wenn es um meine Höhenangst geht. Ich versuche mich so oft zu überwinden und meinen Jungs nicht so sehr zu zeigen, wie sehr ich mich fürchte. Den Baumwipfelpfad habe ich so geschafft, auch wenn ich innerlich echt Panik hatte.

363: Kannst du gut Witze erzählen? Oh je, ich bin schrecklich im Witze erzählen. Und leider auch im verstehen. Witze und ich sind leider nicht so auf einer Welle. Ich stehe eher auf Situationskomik.

364: Welches Lied handelt von dir? Da fällt mir jetzt keines ein.

365: Welche kleinen Dinge kannst du genießen? Den Geruch von Sonne und Kinderschweiß im Haar meiner Jungs.

366: Wofür kann man dich nachts wecken? Nachts aufgeweckt zu werden, ist echt hart. Ich glaube jede Mama kann ein Lied davon singen, wie es ist, über einen längeren Zeitraum alle paar Stunden wach zu werden. Egal ob zum Stillen, wegen einem Nachtschreck, um den Schnuller zu suche, Monster zu verjagen, Fiebersaft anzureichen oder um wegen diverser Körperflüssigkeiten die Betten frisch zu beziehen. Genau dafür darf man mich wecken. Für alles andere drücke ich die Oropax etwas fester rein und schiebe mir die Schlafmaske über die Augen.

367: Was würdest du gern an deinem Äußeren ändern? Hach ja, wenn ich wieder meinen alten Bauchnabel hätte, wäre das fein.

368: Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? Ich mag keine klassische Beerdigung haben. Und schon gar nicht mag ich, das irgendein Mensch, der mich null kannte, etwas über mich sagt. Ich mag keine Kirche und keinen Pfarrer, sondern ein Grab im Wald. Bloß keinen Friedhof.

369: Lässt du dich leicht zum Narren halten? Ich glaube nicht. Ich lasse mir seit neustem nix mehr gefallen.

370: Was würdest du gern mal tun, vorausgesetzt, dass es keinesfalls schiefgehen könnte? Alles was ich gerne tun mag, hängt von Finanzen und Zeit ab. Das Risiko ist nicht so der entscheidende Faktor.

371: Muss man immer alles sagen dürfen? Nein, man sollte dabei darauf achten, dass man die Menschen, die man mag und liebt, nicht verletzt.

372: Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken? Meiner Familie und mir selbst.

373: Kannst du gut loslassen? Nein, das fällt mir ganz schön schwer.

374: Wofür bist du dankbar? Für alles.

375: Sind Komplimente von Leute, die du nicht kennst, wichtig für dich? Nein, nicht so sehr. Schmeichelt dem Ego, aber trotzdem.

376: Vor welchem Tier hast du Angst? Ich kann jeden Käfer und Wurm anfassen, aber bei Spinnen – vor allen diesen riesigen – bekomme ich Panik.

377: Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt? Bei den ganzen Feiertagen im Mai weiß man gar nicht, ob jetzt Samstag, Sonntag oder irgendein Feiertag ist. Verwirrt übrigens auch die Kinder in der Schul- und Kindergarten-Routine.

378: Was hast du immer im Kühlschrank? Streichbutter, Milch, Marmelade und Ketchup.

379: Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendung schaust? Ich schaue fast gar nichts mehr im Fernsehen, sondern streame nur noch.

380: Wann hattest du die beste Zeit deines Lebens? Im Studium.

1000 Fragen an mich selbst #20

 

381: Wen hast du zu Unrecht kritisiert? Fragt mal meinen Mann, der wird ziemlich oft von mir kritisiert – und manchmal auch zu Unrecht.

382: Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast? Ja, vor allem wenn es um Filmzitate oder Serienzitate geht.

383: Bestellt du im Restaurant immer das Gleiche? Oh Schreck – ich bin ein Gewohnheitstier. Ich habe für meine „Stammlokale“ meistens ein oder mehrere Lieblingsgerichte. Und nach dem Motto „Never change a running System“ beleibe ich dann auch dabei. Dean and David: Ceasar Chicken Salad, Hock´s Restaurant: Brathändl mit Pommes mit selbst gemachter Majo, Mondnacht: ein Fräulein Schnitzel oder Grüne Soße, usw. Ich starre manchmal ewig auf die Karte, überlege auf was ich Lust habe, suche mir etwas Neues aus und bestelle dann doch das, was ich immer bestelle. Kennt ihr das auch? Schlimm. Aber beim Essen mag ich kein Risiko eingehen. Hanryness ist etwas sehr sehr Schlimmes. Echt!

384: Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst? Ein guter Mensch zu sein.

385: Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst? Ich würde den ganzen Tag lesen und schreiben. Und fernsehen. Und essen. Hach – am Ende glaube ich, dass es ganz gut ist, dass man nicht permanent im Gammelmodus sein kann.

386: Was begeistert dich immer wieder? Käfer und andere Insekten wie Raupen und Würmer. Die kann ich mir ewig betrachten. Und dann will ich wissen wie die Art heißt und was sie fressen.

387: Welche Sachen kannst du genießen? Essen und Sonne.

388: Findest du es schön, etwas Neues zu tun? Meistens ja. Davor bin ich immer irre aufgeregt und danach unheimlich glücklich, es gewagt zu haben.

389: Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber? Kommt darauf an, wer mein Kommunikationspartner ist. Reden, um peinliche Stille zu überbrücken, ist genauso anstrengend, wie wenn man seinem Gegenüber mit Fragen die Würmer aus der Nase ziehen muss. Ich mag es, wenn es eine rege Diskussion gibt. Und wenn man zusammen lacht.

390: Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz? Ui – das habe ich eigentlich ganz oft welche. Meistens sind das irgendwelche Ideen für die Arbeit.

391: Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter? Bei Zombie von den Cranberries. Oder The Unforgiven von Metallica. Manowar, Bad Religion, Nivana – da drehe ich auf. Bei den Toten Hosen (Helene Fischer ist punkiger), Westernhagen (kotzipopotzi), Milow (ätzender Ohrwurm) und Udo Lindenberg (manche halten ihn für ein Genie, aber ich glaube, er ist dauer besoffen) muss ich den Sender wechseln.

392: Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt? Spaß habe ich eigentlich fast jeden Tag. Enorm viel Spaß? Beim Schwimmen mit meinen Jungs vor ein paar Wochen.

393: Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin? Ja, das isser.

394: Welchen Akzent findest du charmant? Ich bin zwar keine Hamburger Deern, sondern ein echter Hess, aber ich mag den Schnack aus dem Norden, die Mentalität und sowieso den Norden.

395: In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen? Wenn ich mit meiner Familie etwas Schönes unternehme. Ist das nicht immer so? Das Kontrastprogramm zu Wartezimmer beim Arzt.

396: Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert? Oh, das ist noch gar nicht so lange her. Vor kurzem habe ich 15 cm gelassen und mir einen Longbob geschnitten.

397: Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran? Ja, aber meistens ist das nur kurzfristig gedacht. Denn die „unguten“ Dinge bekommt man so nie weg, die klopfen irgendwann wieder an und dann wird es echt fies. Also lieber rechtzeitig klären und erledigen – und dann vergessen.

398: Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? Indem ich versuche, nicht zu viele Termine einzuplanen. Lieber spontan sein, wenn man Lust auf etwas hat – einen Spaziergang, einen Ausflug, Spielebesuch, Eis essen gehen – als vorher alles vollzuknallen und dann nur die Termine abhaken.

399: Machst du jeden Tag etwas Neues? Nein, das schaffe ich im Alltag als Working Mom gar nicht.

400: Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? Wenn die Jungs wegen Kleinigkeiten streiten und mich als Schiedsrichter wollen – die meisten Dinge sollten Geschwister alleine klären. Ich tröste gerne, vermittle und gebe Ratschläge, aber ich stelle mich ungern auf die Seite von einem der Jungs.

Noch mehr zur Selbstfürsorge und 1000 Fragen findet ihr bei Pinkepank.

Gelassen durch die Jahre 5 bis 10 - Ds gewünschteste Wunschkind - Ratgeber für Wackelzahn-Rebellen #Buch #Ratgeber #Wackelzahn #Schulkind
Mutterherz, Spielen & Lesen

Von Wackelzahn-Rebellen – Gelassen durch die Jahre 5 bis 10

Ich bin ja kein großer Fan von Elternratgebern und habe bisher nur eine handvoll gelesen. Aber ich bin ein Fan von bedürfnisorientierten Elternlösungsgebern, wie dem Blog Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten von Danielle Graf und Katja Seide. Ihr erstes Buch Der entspannte Weg durch die Trotzphase habe ich verschlungen und konnte für mich eine lange Liste an Aha-Erlebnissen herausziehen.

Damals war der Rabauko mitten in den Anfängen der sogenannten Trotzphase, während der feine Herr als Vorschulkind immer öfter vorpubertär reagierte. Jetzt ist er sieben Jahre alt und die aufregende Grundschulzeit hat begonnen. Und als ob die zwei Autorinnen das geahnt hätten, haben sie nicht allzu lange mit einem Lösungsratgeber für Wackelzahn-Rebellen auf sich warten lassen. Yay! Das Lesen von „Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ war mir ein Fest und ich kann nur sagen: nur Fantasy-Romane können mich mehr fesseln.

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Garten Selbstfürsorge
Leben mit Kindern, Mutterherz

Ein Schritt ist besser als Stillstand -1000 Fragen an mich selbst #17 / #18

Alle zwei Wochen beantworte ich nun Fragen im Sinne der Selbstfürsorge und Selbstfindung. Manche Fragen sind dabei schwer zu beantworten, bei manchen sprudelt es nur so heraus und einige treffen ins Schwarze. Da muss ich echt grübeln. Das Schöne: ich lerne wirklich immer wieder etwas Neues über mich. Warum Stillstand für mich schrecklich ist und ich permanent über mich hinaus wachse, erfährt ihr mit den nächsten 40 Fragen:

1000 Fragen an mich selbst #17

 

321: Was gibt dem Leben Sinn? Der Sinn des Lebens ist wohl die philosophischste aller Fragen, denn die Antwort darauf kann so vielfältig sein. Für mich persönlich liegt der Sinn im Lieben, im Lernen, sich weiter entwickeln und seine Fußabdrücke im Positiven zu hinterlassen.

322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? Dass man als Mutter nicht in allem perfekt sein muss und dass die Vergleicherei von Babys und ihrem Können nur Streit und Missgunst mit sich bringt.

323: Wie alt fühlst du dich? An guten Tagen wie 30, an schlechten wie 60.

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Mich. Und einen dreckigen Spiegel.

325: Kannst du gut zuhören? Leider nicht besonders. Aber ich übe mich gerade im aktiven Zuhören, auch um besser Gespräche mit meinen Kindern zu führen.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt? „Wie geht´s dir?“ Darauf will doch niemand eine ehrlich Antwort, oder?

327: Ist alles möglich? Ja.

328: Hängst du an Traditionen? Ich hänge schon an einigen Familientraditionen, wie der Flohmarktbesuch am ersten Juniwochenende mit Bratwurst. Oder Weihnachten. Ich freue mich nicht nur auf diese gemeinsamen Familientraditionen, sie geben einem auch etwas Struktur und stärken den Familienzusammenhalt.

329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken? Nein. Im Moment habe ich auch gar keine.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus? Wie mein Mann.

331: Wonach sehnst du dich? Nach Schlaf. Meistens jedenfalls. Oder nach was leckerem zu Essen. Schlafen und Essen – ich bin leicht glücklich zu machen.

332: Bist du mutig? Ich würde mich nicht als besonders mutig beschreiben. Aber ich finde, ich bin die letzten Jahre über mich hinaus gewachsen. Alleine eine unbekannte Strecke fahren, irgendwohin gehen, wo ich gar keinen kenne, und vor vielen fremden Personen einen Vortrag halten, hätte ich vor einigen Jahren niemals never ever gemacht. Ich bin über mich hinaus gewachsen, was das betrifft. Dazu versuche ich immer wieder, meine Höhenangst zu überwinden, wie auf dem Baumwipfelpfad. Manchmal bin ich richtig mutig – in meinen Augen.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit? Bestimmt. Denn es gibt ja auch den falschen Ort und die falsche Zeit.

334: Wofür bist du dir zu schade? Mich zu verstellen, nicht ich sein zu können. Wer mich nicht so mag, wie ich bin, für den bin ich mir zu schade.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten? Nein – schon gar nicht ohne meine Kinder.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich? Gestern darauf, wie gelassen ich im Moment Familie, Beruf und Blog wuppe. Ich bin gerade so unglaublich diszipliniert und schaffe es ganz gut, den Überblick zu behalten und mir auch mal Auszeiten zu gönnen.

337: Bist du noch die Gleiche wie früher? Nein, das wäre ja auch schrecklich. Jeder Mensch verändert sich, entwickelt sich weiter im Laufe seiner Erfahrungen, Niederlagen und Erfolge. Ich bin nicht mehr die schüchterne Marsha aus der Schulzeit. Und auch nicht mehr die Durchgeknalle – auf dem Weg zur Selbstfindung – aus meiner Ausbildungs- und Studentenzeit. Ich habe durch meine Kinder so viel von mir gelernt. Ich weiß, was ich auch ohne viel Schlaf alles schaffen kann.

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst? Weil ich nichts so schlimm finde wie einen ewig gleichen Arbeitsalltag. So viel ich auch drüber meckere: Ich brauche die kreative Herausforderung und immer wieder neue Themen. Mir wäre alles andere viel zu langweilig.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du? Nägelkauen. Ich will es mir so so unglaublich gerne abgewöhnen, schaffe es aber nicht. Nun kauen auch die Jungs ihre Nägel ab, weil „du machst das ja auch“. Ich will kein schlechtes Vorbild sein, aber ich kann damit einfach nicht aufhören. Hilfe!

340: Verfolgst du deinen eigenen Weg? Ja, weil ich auch immer wieder reflektiere, was ich anders und besser hätte machen können. Aber bisher finde ich meinen Weg gut so, wie er verlaufen ist.

1000 Fragen an mich selbst #18

 

Elternparkplatz

341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen? Über Leute ohne Kinder, die auf den Familienparkplätzen parken. So wie der Rollerfahrer, den ich bei unserem Rewe-Markt geknipst habe. Da bekomme ich Puls.

342: Kann jede Beziehung gerettet werden? Nein – wenn das Vertrauen dahin ist, ist es schwer, etwas zu retten.

343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden? Mit meinen Zähnen und meinen Ohren. Die finde ich ganz nett. meine Augen mag ich auch, nur sehen kann ich damit nicht sooo gut.

344: Womit hältst du dein Leben spannend? Damit, dass ich immer wieder versuche, etwas Neues zu lernen.

345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen? Eigentlich schon – das kommt in meinem Beruf auch oft vor. Abgabestress, Zeitdruck, Erwartungen. Manchmal spornt das auch richtig an. Allerdings werde ich ziemlich nervös, wenn etwas technisch nicht klappt. Da bekomme ich Panik.

346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden? Die Studienzeit. Das war alles so entspannt – tolle Leute, toller Studiengang und den bestbezahltesten Studentenjob aller Zeiten.

347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst? Was ist das denn für ne Frage. Äh – ja!?!

348: Hast du immer eine Wahl? Eigentlich schon. Ich würde mich beispielsweise niemals erpressen lassen. Lieber stehe ich gerade für irgendwas – auch wenn das hart ist oder peinlich oder sonstwas, als mich in Lügen versticken zu müssen. Man hat immer immer eine Wahl.

Frühling

349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Den Frühling.

350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen? Ich mag meinen Namen – so heißt nicht jeder. Meine Eltern haben mich nach Marsha Hunt – Sänger, Afromodel und Ex von Mike Jagger – benannt. Ich fand das immer ganz cool und habe ehrlich noch nie darüber einen Gedanken verschwendet, wie ich anders heißen könnte.

351: Wie eitel bist du? An manchen Tagen finde ich mich richtig gut und dann bin ich auch sehr eitel.

352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? Oh ich bin ein absoluter Kopfmensch. Das mit dem Herz ist oft ein richtiger Konflikt in mir.

353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? Ich bin kein mensch für Risiken. Oder ist das einfach nur Ansichtssache? Ein Riskio ist für mich etwas, wenn man dabei etwas verlieren kann. Das hatte ich schon lange nicht mehr. Vielleicht die LASIK-OP vor 12 Jahren?

354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? Nein, eher nicht. Ich halte mich lieber zurück, bevor ich was Doofes sage und in Fettnäpfchen trete.

355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? Keine Ahnung – vielleicht Jess aus New Girl? Jedenfalls vom Style und der Tollpatschigkeit her (und manchmal bin ich auch witzig).

356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? Musik.

357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? Jedenfalls leichter als Kritik.

358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit? Yoah – wahrscheinlich nicht so gut. Ich mache keinen Sport, bin seit 15 Jahren kein Rad mehr gefahren und esse, worauf ich Lust habe. Von Salat bis Burger ist da alles dabei. Ich wiege für meine Größe 1 kg zu wenig und meine Rektusdiastase (der Spalt nach der Geburt zwischen den Bauchmuskeln) ist noch da. Ich müsste echt was machen, aber das würde mich stressen. Und ich habe einfach keine Lust, mir noch mehr Gedanken über irgendwas in meinem Leben zu machen.

359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein? Im Moment leider viel zu wenig.

360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Das Reiseziel ist gar nicht so entscheidend – es muss halbwegs sauber sein, so dass ich mich wohl fühlen kann. Ansonsten: Einfach in den Tag hinein leben mit meinen drei Lieblingsmännern.

 

Was es mit den 1000 Fragen auf sich hat und noch weitere Blogger, die mitmachen, findet ihr bei Johanna von Pinkepank.

Kinderfotos im Netz -Blogparade Schau hin
Leben mit Kindern, Mutterherz

Kinderfotos im Netz – ja oder nein? Meine Tipps für sensiblen Umgang

Kinderfotos im Netz – ja oder nein? Ein Thema, was viele Eltern verunsichert. Wir alle haben Accounts auf Instagram, Facebook & Co. und tauschen uns hierüber mit Freunden, Verwandten und auch völlig Fremden aus. Wir sind Teile einer digitalen Welt – und unser Kinder auch. Denn sie gehören zu unserem Leben und unserem Alltag. Und hey – wir sind manchmal so verdammt stolz auf unseren Nachwuchs, dass wir es am liebsten der ganzen Welt mit einem süßem Foto mitteilen würden. Doch auch unsere Kinder haben Persönlichkeitsrechte und finden vielleicht in ein paar Jahren ihre ganzen Baby- und Kinderfotos nicht mehr so cool. Darf man also Kinderfotos posten? Und auf was sollte man dabei achten?Read more

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