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Mutterherz

Baby Füße
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Eine schwere Entscheidung – ein drittes Kind?

Ich sitze auf dem Klo und bin einfach unfassbar glücklich….Ja ich weiß, das ist vielleicht kein allzu eleganter Einstieg für einen Text zu einem so unfassbar emotionalen und schwierigen Thema. Aber so war das heute morgen….Also, ich saß da, blickte in die Kloschüssel und war erleichtert. Meine Periode, endlich! Mit einigen Tagen Verspätung, aber da!

Die letzten Tage habe ich schon etwas gebangt. Denn mit einer kleinen Abweichung der morgentlichen Routine hatte ich an einem Wochenende doch glatt meine Pille vergessen einzunehmen. Und dies erst am Tag drauf bemerkt. Doch da war es schon zu spät, um an zusätzliche Verhütung oder gar Abstinenz zu denken. Gnäh!Read more

Alles wie immer nichts wie sonst
Leben mit Kindern, Mutterherz, Spielen & Lesen

Mutmach-Buch für (kranke) Mamas -„Alles wie immer, nichts wie sonst“

Es ist Donnerstag und ich bin im Büro im Frankfurter Bahnhofsviertel. Gleich kommt die Jungs vom Nachbar-Unternehmen von gegenüber vorbei und bringen uns 12 Emma-Matratzen, aus denen wir in der Agentur ein gemütliches Lager errichten wollen. Und auch sonst ist noch einiges zu tun: wir müssen Namenschilder drucken, das Catering abholen und den Sekt kalt stellen. Denn heute ist die Buchpremiere von meiner Bloggerkollegin und Freundin Julia aka Mama Schulze. Sie wird aus ihrem Buch „Alles wie immer, nichts wie sonst – Mein fast normales Leben mit multipler Sklerose“ vorlesen.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Endlich groß – Geburtstagsbrief für den Rabauken

Mein lieber Rabauko,

jetzt wirst du drei Jahre alt. Drei! Ein riesiger Schritt auf dem Weg zum Groß werden. „Iss bin niss klein, iss bin schon groß“, sagst du so oft. Und du hast recht: Du bist jetzt ein Kindergartenkind. Denn was du dir in den Kopf setzt, das schaffst du auch.

Mit großem Selbstbewusstsein schlüpfst du in deine Schuhe, ziehst deinen Fahrradhelm auf und rollst auf deinem Laufrad die Straße hoch und runter. Fremde Kinder oder Erwachsene sprichst du mit deinem schelmischen Grinsen im Gesicht an. Du kletterst auf dein Treppchen, um dir aus dem Kühlschrank einen Joghurt zu holen. Oder aus dem Süßigkeitenversteck eine Kleinigkeit. Du holst dir dein Getränk selbst aus der Küche und manchmal schmierst du dir dein Brot.Read more

Smartphone für Kindergartenkinder - muss das sein? Mehr auf Mutter&Söhnchen
Leben mit Kindern, Mutterherz, WorkingMom

Hört auf, auf eure Handys zu starren! #Rant

Da sitzen sie auf dem Weg zur Arbeit, in der S-Bahn die müden Augen versteckt hinter leuchtend bunten Displays. Sie zocken, beantworten Mails, schreiben Nachrichten, sind auf Facebook unterwegs. Ab und zu schweift ein Blick ab, die Auskunft der aktuellen Haltestelle suchend. Auch ich sitze hier mit meinem Handy und poste gerade ein neues Bild auf Instagram.

Ich versuche schon seit längerer Zeit, mit nicht mehr so oft im Alltag mit meinem Handy beschäftigen, jedenfalls wenn ich mit meiner Familie unterwegs bin. Den Moment zu Ende genießen und das Foto dann doch erst später zu posten. Und wenn ich es dann doch vergesse, dann eben morgen. Oder vielleicht auch gar nicht? Manchmal ist der Alltag einfach wichtiger.

Ich schaffe es jedenfalls nicht neben der Arbeit auch noch während der Zeit mit meinen Kindern auf allen Kanälen permanent verfügbar sein. Ich möchte meiner Familie und den Menschen in meiner Umgebung gerecht werden. Einfach diese Waage halten zwischen dem Reallife und dem, was online passiert. Und trotzdem ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich im Reiz dieser Online-Welt versinke – aufs Handy starrend – und die Zeit vergesse.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Challenge: Rückbildung 3 Jahre nach Geburt

Früher – also vor den Kindern – hatte ich einen richtigen Traumbauch. Ich war zwei bis drei Mal in der Woche im Fitnessstudio, machte Bauchübungen, Bauch-Peine-Po-Kurse und Kickboxen. Ich war muskulös. Also am Bauch. Dann wurde ich faul und macht immer weniger Sport. Und irgendwann gar keinen mehr.

Der innere Schweinehund sitzt eben viel lieber abends auf der Couch. Mal mit, mal ohne Schoki. Oder mit einem Glas Weinchen. Denn der Schweinehund snackt eben gerne nebenbei. Das ist mir dem Alltag mit Kindern nun mal auch nicht gerade besser geworden – ich sag nur „Hallo Osterhasen und Nikoläuse“. Kennt ihr doch auch, oder?Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Heimwerken und viel Streit – #WMDEDGT 6/17

Heute ist wieder der fünfte des Monats – also Zeit für Tagebuchbloggen mit dem Motto „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. Diesmal nehme ich euch mit an Pfingsmontag. Das heißt, wir sind heute alle zu Hause. Die letzten Tage waren voll von Verabredungen und Terminen. Heute haben wir uns daher etwas Arbeit vorgenommen, die wir unbedingt erledigen müssen. Und die wir heute gar nicht schaffen. Vor allem die Steuererklärung müsste auch mal ran. Aber wie das so ist mit dem Prokrastinieren – wir räumen erst mal auf.

6:30 – Der Rabauko wacht auf uns ruft nach mir. Ich hole ihn ins Bett, wo wir dann noch bis 8 Uhr aneinandergekuschelt schlafen. Der Mann lässt mich dann noch alleine etwas weiterschlafen. Es ist ja Feiertag und ich bin die letzten Tage früh raus.

9:00 – Fliegender Wechsel. Die Kinder kitzeln mich wach und der Mann darf sich noch einmal hinlegen. Ich mache Frühstück und Kaffee und wir schauen Nils Holgerson.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Papa ist der Größte – Leben mit Papakindern

Es gibt diese Kinder, bei denen ist die Mama das Licht. Das Licht, das sie wärmt, den Weg weist und einem Trost und Geborgenheit spendet. Das Licht, das sie magisch anzieht. Und sie zirkulieren um diese strahlende Muttergestalt wie kleine Motten. Nur die Mama kann trösten, tragen, helfen und nur sie kann kuscheln, genau wie Frida von 2kindchaos beschreibt. Und der Papa? Ist abgeschrieben.

Ich stelle mir das sehr sehr anstrengend vor. Denn hier kenne ich das nicht. Meine Jungs sind eher Papakinder. Oder eher gesagt: Der Rabauko ist ein absolutes Papakind, während der feine Herr sich die Rosinen rauspickt und phasenweise oder ganz situationsbedingt den ein oder anderen von uns beiden bevorzugt.

„Nein, der Papa soll das“

Und so schleppt Mama die schweren Einkäufe, damit der kleine Knirps getragen werden kann. Von Papa natürlich. Der Papa fährt den Buggy. Nur der Papa kann die Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Und nur er kann bei einem Alptraum trösten, während ich als Mama vom weinenden und kreischenden Kind weggeschickt werde. Schon als Babys trug er seine Söhne stundenlang im Fliegergriff durch die Wohnung, bis sie aufhörten zu schreien. Bei mir klappte das nie.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Vollzeitjob Mutter: Warum ich Gehaltsrechnungen zum kotzen finde

Vor ein paar Tagen flatterte mir eine Mail ins Postfach. Ein Dienstleistungsunternehmen hat nämlich zusammen gerechnet, wie viele eine „Vollzeit-Mama“ eigentlich verdienen müsste. Denn so eine Übermutti deckt immerhin dreizehn Dienstleistungsberufe ab. Kinderbetreuung, Kochen, Putzen, Gartenpflege, Wäschewaschen, Fahrdienste, Dekorations- und Aufräumdienst usw. Und man kommt auf ein Jahresgehalt von stolzen 70.000 Euro. BÄM. Ein Haufen Asche.

Sorry, aber mir steigt bei so einer Milchmädchenrechnung echt die Galle hoch. Ja, vielleicht ist das wirklich edel gedacht. Um die Leistung von Hausfrauen anzuerkennen. Aber ich finde diesen Gedanken auf so vielen Ebenen falsch. Versteht mich nicht falsch – der Alltag mit Kindern ist kein Ponyhof und jedes Elternteil kommt an seine Grenzen. Das weiß auch ich. Und ich möchte niemanden in seiner Leistung abwerten.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Reise in die Kindheit

Wir packen unser Auto, denn wir fahren in den Urlaub. Nach Ungarn. Der erste Urlaub meines Lebens an den ich mich heute erinnern kann. Es ist 1985 und ich bin fast fünf Jahre alt. Ein Teil unseres Gepäckes ist schon im Urlaub. Das haben Oma und Opa mitgenommen, denn sie haben das Ferienhaus gemietet, in dem wir alle zusammen wohnen. Und weil wir für die Reise etwas länger brauchen, sind sie schon vorgefahren.

Also muss zum Glück nicht so viel rein, in unseren Mini. Trotzdem hat mein Papa die Rückbank ausgebaut, die er nun durch Koffer ersetzt. Ich mache mir mit meiner Decke auf den Koffern ein schönes gemütliches Lager. So kann ich auch viel besser schlafen, wenn ich müde werde.

Meine Eltern rauchen auf der Fahrt und wir haben oft das Fenster auf. Der Wind weht mir ins Gesicht. Es ist warm, windig und langweilig. Aber irgendwie gemütlich. Auf halber Strecke machen wir Halt und übernachten in den Bergen. Dort gibt es einen Wasserfall. Das Hotel ist irgendwie alt. Read more

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