
Vor der Stadt liegt ein riesiges Tier und versperrt den Weg. Doch anstatt das Tier zu fragen, was es möchte, versuchen die Bewohner der Stadt alles, um das Tier zu ignorieren: sie legen eine Decke drüber, bauen eine Brücke über und eine Straße um das große Unbekannte. Doch nichts scheint dauerhaft zu helfen, immer wieder regt sich das Tier. Bis Mienchen den Mut findet, die Sache in die Hand zu nehmen. Kerstin Hau und Stella Dreis zeigen mit Humor und klaren Worten in „Obacht!“, wie wir Unbekanntem begegnen können. Eine Geschichte über das miteinander Reden, aufeinander Zugehen und voneinander Lernen.

Darum geht´s in Obacht!
Oh nein, vor der Stadt liegt ein riesiges Tier! Es versperrt den Weg. Eieiei, tönt der Wompf. Oje, stöhnt die Timpe-Ma. Da muss etwas gemacht werden! Und dann machen sie etwas. Sie decken das Tier zu, bauen eine Brücke drüber und eine Straße drum herum. Problem erkannt, Problem gebannt! Nur das Mienchen schüttelt den Kopf, ihm gefällt das gar nicht. Aber wer hört schon auf Mienchen? Da nimmt es sich ein Herz und spricht das Tier einfach an …

Eine Geschichte über das aufeinander Zugehen
Während alle Stadtbewohner sich darum kümmern, das unbekannte Tier möglichst zu irgnorieren und um das eigentliche Problem drumrumwursteln, ist das Mienchen neugierig und aufgeschlossen. Sie möchte das Tier fragen, was es möchte, und dazu bewegen, sich einen anderen Platz zu suchen. Und so geht sie letztendlich ganz mutig auf es zu, fasst die Lage zusammen und bietet eine Problemlösung an.
Die Geschichte zeigt, dass man Dinge, die einen stören, nur gemeinsam angehen kann, indem man Alternativen, Kompromisse und Lösungsvorschläge schafft, ohne die Ursache zu ignorieren. Mir gefällt, dass man diesen Gedanken nicht nur auf den Kinderalltag umlegen kann, sondern auch auf größere Baustellen, wie zum Beispiel den Klimawandel. Und das alles herrlich altersgerecht heruntergebrochen, so dass es zu gemeinsamen Gesprächen anregt.
Die Illustrationen sind dabei fantasievoll und in Grau mit der Schmuckfarbe Orange gehalten. Leider treffen die Zeichnungen damit nicht so ganz meinen Geschmack: sie sind mir etwas zu künstlerisch gehalten und die Protagonist:innen hätten gerne etwas größer dargestellt sein dürfen. Dennoch finde ich das mysteriöse Tier und die Eregnisse begreifbar dargestellt.
Verlosung von Obacht!
Ich verlose einmal das Bilderbuch „Obacht!“ an euch.
Was du tun musst? Verrate mir, was das letzte Unbekannte war, mir dem du, deine Kinder oder die ganze Familie sich arrangieren musste.
Ich würde mich freuen, wenn du mir auf Instagram folgst.
Was ihr sonst noch wissen solltet:
- Das Gewinnspiel geht bis zum 5. März 2026, 23 Uhr.
- Du kannst auf allen zwei Kanälen – Blog oder Instagram – am Gewinnspiel teilnehmen. Für jeden Kanal bekommst du ein Los und hast daher zweifache Gewinnchance.
- Das Los entscheidet.
- Du solltest über 18 Jahre alt sein.
- Du solltest eine Postadresse in Deutschland haben.
- Falls sich der Gewinner nicht innerhalb von 5 Tagen melden, wird der Gewinn neu ausgelost.
- Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
- Die Gewinner gebe ich hier und auf Instagram bekannt.
Ich drück euch die die Däumchen!

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Obacht! *Affiliate-Link
- Autorin: Kerstin Hau
- Illustratorin: Stella Dreis
- Seiten: 40
- Verlag: NordSüd Verlag
- ISBN-13: 978-3314107344
- Altersempfehlung: ab 4 Jahren
- Preis: 18,- €
*Was ist ein Amazon Affiliate Link?
Wenn ein Affiliate Link hier auf der Website benutzt wird, erhalte ich dann, wenn ein Kauf getätigt wird, eine kleine Provision. Für euch ändert sich rein gar nichts. Es werden keine zusätzlichen Gebühren erhoben. Der Preis des Produkts bleibt exakt so, als ob ihr das Produkt ohne Klick auf den Link gekauft hättet.


Wir mussten uns damit abfinden, daß Oma und Opa in kürzester Zeit hintereinander operiert werden mussten. Gott sei Dank ist alles gut gegangen und beide sind wieder in Form
Der Tot von meiner Oma.
Mit dem Tod 🙁
Der Schlaganfall meiner Mutter, die auch Oma und Uroma ist.
Wir mussten darunter leiden das die beste Freundin meiner Tochter weg gezogen ist.
Mit dem Umzug in eine neue Wohnung
Mit dem Tod eines Bekannten .
Das letzte Unbekannte, mit dem wir uns arrangieren mussten, war der plötzliche Umzug in eine fremde Stadt, wo wir ganz neu anfangen und unseren Alltag komplett umstellen mussten.
Wir haben einen neuen Bewohner bekommen: einen kleinen Hund!
Mit einer schweren Erkrankung im Familienkreis.
Mit dem Verlust eines geliebten Menschen.
Fremde
Ein neuer Mitbewohner ist bei uns eingezogen.