
Der Popofisch hat einen Popokopf! Das sagen alle – und finden es lustig, wenn der Popofisch auch noch Pupsgeräusche macht. Doch eigentlich möchte der kleine Fisch lieber ganz normal sein. Bis er den Käsefisch trifft, der noch ein bisschen seltsamer aussieht, und mit ihm jede Menge Spaß hat. „Popofisch“ von Pauline Pinson und Magalie Le Huche ist eine kundertbunte und lustige Liebeserklärung an die einzigartige Schönheit des Andersseins und eine Freundschaft, die verbindet.

Darum geht´s in Popofisch
»Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – sieht auch ein bisschen aus wie ein Herz. Aber um das herauszufinden, musst du die Welt von einer neuen Seite betrachten!«
Popofisch hat einen Kopf, der aussieht wie ein … Popo. Das sagen alle zu ihm und machen sich lustig. Und Popofisch lacht mit. Aber tief im Inneren möchte er lieber ein ganz normaler Fisch sein. Müde davon, den Clown zu spielen, beschließt er, hinunter in die Tiefsee zu schwimmen, wo er Käsefisch trifft. Der sieht sogar noch seltsamer aus, ist aber wahnsinnig witzig und ziemlich wunderbar. Erst da versteht Popofisch: Wer anders ist, ist oft besonders schön. Und manchmal sieht ein Popo auch wie ein Herz aus.

Herz oder Popo? Auf die Perspektive kommt es an
Manchmal kommt es auch auf die Perspektive an, wie einen anderen wahrnehmen. In diesem Fall hat unser tierischer Protagonist leider sehr viel Ähnlichkeit mit einem Popo. Klar, dass ihn da die anderen Fische damit aufziehen. Und weil er so gerne akzeptiert werden mag, lacht der kleine Popofisch über sich selbst mit und macht Pupsgeräusche mit seinem Mund. Doch ist es nicht furchtbar anstrengend, immer wieder mit dem eigenen Körper im Mittelpunkt von Lästereien zu stehen?
Auf der Suche nach anderen besonderen Fischen in der Tiefsee findet der Popfisch schließlich den Käsefisch – und freundet sich mit ihm an. Schon bald sind Maximilian und Jürgen, wie die zwei eigentlich heißen, ein unschlagbares Paar. Und ihr Aussehen scheint sich in der ein oder anderen vertrackten Situation bezahlt zu machen.
Diese schräge und lustige Erzählung über die zwei Fisch-Außenseiter bringt das Thema Mobbing und Anderssein altersgerecht und mit viel Humor für kleine Leser:innen ab vier Jahre ins Gespräch. Allein schon der Name wird ein Highlight sein! Aber auch die vielen anderen Fische und ihre Mimik sowie der grummelige Fischer laden zum Entdecken ein. Und am Ende, da bekommt der Popofisch doch noch einen anderen Namen: Herzfisch! Ich mag übrigens das quietschige Pink sehr!

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- Autor:innen: Pauline Pinson, Magali Le Huche
- Übersetzerin: Marie Gamillscheg
- Seiten: 32
- Verlag: Leykam
- ISBN-13: 978-3701183920
- Altersempfehlung: ab 4 Jahren
- Preis: 18,- €
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