
Nachdem Levi und Gwendolin mit einer Rettungskapsel auf den Planeten Erde 13 abgesturzt sind, müssen sie aufeigene Faust eine fremdartige Welt voller Wunder erkunden. Sie treffen auf der Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern auf pupsende Riesenwürmer, lustige Luftballonfische und mysteriöse Wurzeltiere und geraten mehrmals in brenzlige Situationen. Ob sie das Signalfeuer zu ihren Familienmitgliedern führt? „Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse“ von Andreas Langer ist ein packender Si-Fi-Reihenauftakt voller Gefahren und Geheimnisse – für alle, die von fernen Welten träumen!

Darum geht´s in Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse
Levi und Gwendolin gehören zu den Auserwählten, die mit einer Expedition einen neuen Planeten besiedeln sollen, da die Erde unbewohnbar geworden ist. Doch die Landung geht schief und die beiden Elfjährigen stranden in einer unbekannten Welt – voller Wunder, Rätsel und Gefahren. Zwischen purpurnen Seen und geheimnisvollen Tierwesen versuchen sie, die anderen Expeditionsmitglieder zu finden. Doch was sie stattdessen entdecken, verändert alles: In einer verlassenen Raumfähre stoßen sie auf ein unglaubliches Geheimnis …
Das auf meinen Armen sind keine Würmer, sondern Käfer, und sie leuchten wärmer als all die Lichter in der großen, grauen Stadt. Mir kommt es fast so vor, als ob sie bis in mein Herz leuchten.
Erde 13- Aufbruch ins Ungewisse, Seite 68

Lost in Space: Mitreißendes Abenteuer auf einem fremden Planeten
Was für eine Bruchlandung! Erst stürzten Levi und seine Maam zusammen mit Gwen und dem seltsamen Jasper mit ihrer Rettungskapsel mitten in einen See des Planeten Erde 13. Und dann werden die vier auch noch wegen eines pupsenden Riesenwurms getrennt! Zusammen mit den zwei Kindern, die sich kaum kennen, weil sie ganz 92 Jahre lang eingefroren in einer Kapsel lagen, erkunden wir eine also völlig neue Welt. Und die ist nicht nur mit bunter Natur bestückt, sondern auch voller Gefahren und Rätseln. Wie funktioniert der Trichter der Wurzeltiere? Was für ein Wesen ist die seltsame Qualle? Und sind die Tiere mit den gelben Augen gefährlich? Auf ihrer Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern und ihrer Familie freunden sich die zwei mit einem knuddeligen Koaru an, trinken erfrischendes purpurfarbenes Bachschorlenwasser und essen köstliche Ringfrüchte. Und während sie das ein und andere Mysterium knacken und über sich hinaus wachsen, freunden sich die zwei sympathischen Charaktere an.
Ein bisschen hat mich Erkundungstour der beiden an die Serie „Lost in Space“ erinnert, nur ohne Andoiden, aber vielleicht kommt der ja noch. Die Beschreibungen des neuen Planeten Erde 13 und seiner Lebewesen sind jedenfalls ungemein bildhaft und lebendig beschrieben. Einige Tiere, wie Drachenbandvogel, Schneeschnabel, Koaru, Blattläufer und Wurzeltier, kann man dazu als farbige Zeichnungen von Illustratorin Alina Brost im Vorsatzpapier bestaunen und sich so noch besser vorstellen. Das Ende dieser aufregenden Exkusion ist offen gehalten und lässt Raum für weitere Wunder und Überraschungen des unbekannten Planeten. Vor allem hoffe ich sehr, dass Levi und Gewn das Rätsel um die Mannschaft der zweiten Raumfähre lösen. Ich bin jedenfalls startklar!
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Erde 13 – Aufbruch ins Ungewisse *Affiliate-Link
- Autor: Andreas Langer
- Illustratorin: Alina Brost
- Seiten: 256
- Verlag: Ueberreuther Verlag
- ISBN-13: 978-3764153168
- Altersempfehlung: ab 10 Jahre
- Preis: 15,- €
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