Mallory und ihre Schwester Anaïs sind Schwindlerinnen: mit Führungen durch eine Spukvilla, dem Verkauf von gefälschten Souveniers sowie Wahrsagerei und erfunden Hexenritualen kommen sie ganz gut über die Runden. Nur Geister, die kann Mallory wirklich sehen. Und das kommt ihr zugute, als der Erbe des Saphir-Weingutes auftaucht und ihre Hilfe bei einem ganz besonders hartnäckigen Spuk braucht: der Geist des berüchtigten Frauenmörders Le Bleu wird immer gewaltätiger. Doch auf den Spuren des Geistes müssen die Schwestern sich ihrer eigenen Vergangenheit bewusst werden ... und das ist gar nicht so einfach. Mit "The House Saphir - Der blutige Schlüssel" ist Marissa Meyer wieder einmal eine ganz besondere Märchen-Adaption geglückt: die von Ritter Blaubart. Ein schaurig-schönes und spannendes Fantasy-Märchen mit einem Hauch Romantik und eingen blutigen Passagen, das einen bis zur letzen Seite fesselt.

Mallory und ihre Schwester Anaïs sind Schwindlerinnen: mit Führungen durch eine Spukvilla, dem Verkauf von gefälschten Souveniers sowie Wahrsagerei und erfunden Hexenritualen kommen sie ganz gut über die Runden. Nur Geister, die kann Mallory wirklich sehen. Und das kommt ihr zugute, als der Erbe des Saphir-Weingutes auftaucht und ihre Hilfe bei einem ganz besonders hartnäckigen Spuk braucht: der Geist des berüchtigten Frauenmörders Le Bleu wird immer gewaltätiger. Doch auf den Spuren des Geistes müssen die Schwestern sich ihrer eigenen Vergangenheit bewusst werden … und das ist gar nicht so einfach. Mit „The House Saphir – Der blutige Schlüssel“ ist Marissa Meyer wieder einmal eine ganz besondere Märchen-Adaption geglückt: die von Ritter Blaubart. Ein schaurig-schönes und spannendes Fantasy-Märchen mit einem Hauch Romantik und eingen blutigen Passagen, das einen bis zur letzen Seite fesselt.

Darum geht´s in The House of Saphir – Der blutige Schlüssel

Mallory Fontaine ist vieles – eine gewiefte Fremdenführerin, eine talentierte Zeichnerin und obendrauf kann sie mit Geistern kommunizieren. Doch als sie eine Gruppe von Gästen durch das berüchtigte Haus Saphir führt, wird aus einer gewöhnlichen Tour eine Reise in die dunkle Vergangenheit des Anwesens. Als dann noch ein mysteriöser Fremder auftaucht, der mehr mit dem Haus und seiner Geschichte zu tun haben könnte, als er zugibt, wird aus einer harmlosen Tour ein gefährliches Spiel ums Überleben. Kann sie die Wahrheit hinter den Legenden des Hauses Saphir aufdecken, bevor sie selbst zur nächsten Legende wird?

„Sie lügt“, sagte Mallory trocken. „Eher würde ich einem gut aussehenden adligen Hernn meinen Dolch durchs Herz stoßen, als ihn zu küssen.“
The House Saphir – Der blutige Schlüssel, Seite 132

Mallory und ihre Schwester Anaïs sind Schwindlerinnen: mit Führungen durch eine Spukvilla, dem Verkauf von gefälschten Souveniers sowie Wahrsagerei und erfunden Hexenritualen kommen sie ganz gut über die Runden. Nur Geister, die kann Mallory wirklich sehen. Und das kommt ihr zugute, als der Erbe des Saphir-Weingutes auftaucht und ihre Hilfe bei einem ganz besonders hartnäckigen Spuk braucht: der Geist des berüchtigten Frauenmörders Le Bleu wird immer gewaltätiger. Doch auf den Spuren des Geistes müssen die Schwestern sich ihrer eigenen Vergangenheit bewusst werden ... und das ist gar nicht so einfach. Mit "The House Saphir - Der blutige Schlüssel" ist Marissa Meyer wieder einmal eine ganz besondere Märchen-Adaption geglückt: die von Ritter Blaubart. Ein schaurig-schönes und spannendes Fantasy-Märchen mit einem Hauch Romantik und eingen blutigen Passagen, das einen bis zur letzen Seite fesselt.

Schaurig-schönes Retelling des Blaubart-Märchens

Ich bin großer Fan von Marissa Meyers Märchen-Adaptionen („Guilded“ war mega!!!) und habe mich sehr über dieses Schauermärchen gefreut. Das ursprüngliche Märchen, das ich gar nicht so auf dem Schirm hatte, handelt von einem reichen Ritter mit blau-schwarzem Bart. Er heiratet eine junge Frau und verbietet ihr, eine bestimmte Kammer in seinem Schloss zu betreten, während er verreist ist. Doch die Neugier siegt, die Frau öffnet die Kammer und findet die Leichen der früheren Ehefrauen. Mit einer List kann sie fliehen, bevor sie selbst umgebracht wird.

In dieser Geschichte ist genau das vor vielen Jahren passiert. Mallory selbst bietet Führung durch die verfluchte Stadtvilla an, in der die erste Gemalin Saphirs ermordet wurde (insgesamt waren es drei) – und noch heute spukt. Athmosphärisch tauchen wir in ein Spukschloss-Setting ein, geraten an jede Menge Geister und auch einige mehr oder weniger gefährliche Ungeheuer. Während Mallory versucht, nicht nur jede Menge Lohn aus ihrem Auftraggeber, Armand Saphir, herauszuleihern, sondern zeitgleich die Lügen um ihre Hexen-Fähigkeiten aufrechtzuerhalten, hadert sie damit, Armand zu vertrauen. Könnte er vielleicht selbst hinter dem jüngsten Mord stecken?

Die Mischung aus Kriminalfall, Spukgeschichte und fantastischen Märchenelementen hat mich regelrecht entzückt. Vor allem die vielen Fabelwesen und Monster (siehe Bestiarium) haben die Handlung immer wieder anderweitig aufgewühlt. Ich war jedenfalls bis zur letzten Seite gefesselt und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Es hat Spaß gemacht, die liebevoll-witzigen und teilweise auch etwas verschlagenen Charaktere kennenzulernen und ihren Handlungen zu folgen. Besonders die Nebencharaktere und Geister haben der düsteren Handlung Humor und Persönlichkeit verliehen, so dass es nicht allzu blutig-gruselig wurde. Warum jedoch auf meinem Schutzumschlag der falsche Untertitel „Die sieben Schlüssel“ steht, kann ich mir nicht erklären. Denn genau genommen gibt es in der Handlung nur einen Schlüssel – und fünf Trauringe. Dieser kleine Fehldruck ist meine einzige Kritik an diesem wahnsinnig spannenden Fantasybuch, das wie geschaffen für dunkle Abende ist.

Mallory und ihre Schwester Anaïs sind Schwindlerinnen: mit Führungen durch eine Spukvilla, dem Verkauf von gefälschten Souveniers sowie Wahrsagerei und erfunden Hexenritualen kommen sie ganz gut über die Runden. Nur Geister, die kann Mallory wirklich sehen. Und das kommt ihr zugute, als der Erbe des Saphir-Weingutes auftaucht und ihre Hilfe bei einem ganz besonders hartnäckigen Spuk braucht: der Geist des berüchtigten Frauenmörders Le Bleu wird immer gewaltätiger. Doch auf den Spuren des Geistes müssen die Schwestern sich ihrer eigenen Vergangenheit bewusst werden ... und das ist gar nicht so einfach. Mit "The House Saphir - Der blutige Schlüssel" ist Marissa Meyer wieder einmal eine ganz besondere Märchen-Adaption geglückt: die von Ritter Blaubart. Ein schaurig-schönes und spannendes Fantasy-Märchen mit einem Hauch Romantik und eingen blutigen Passagen, das einen bis zur letzen Seite fesselt.

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  • Autorin: Marissa Meyer
  • Übersetzerin: Aimée de Bruyn Ouboter 
  • Seiten: 432
  • Verlag: arsEdition
  • ISBN-13: 978-3845868639
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahre
  • Preis: je 22,- €

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