Tag

Tod

Fuchs und Wolf sind die allerbesten Freunde. Sie tun nichts lieber, als gemeinsam zu spielen und zu lachen. Nach einem wunderschönen und perfekten Tag ist Wolf verschwunden. Fuchs sucht und sucht und kann ihn trotzdem nicht finden. Schließlich muss Fuchs erkennen, dass Wolf fort ist – für immer. Eine berührende Geschichte über Freundschaft, Liebe und darüber, wie das Leben auch nach einem großen Verlust noch wertvoll und wunderschön sein kann. #trauer #bilderbuch #tod #verlust #stern #fuchs #wolf #gefühle #sterben #freundschaft #kinderbuch
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Bilderbuch über Verlust & Trauer: Morgen bin ich Sternenlicht

Jeder von uns hat bereits Verluste hinnehmen müssen. Besonders, wenn geliebte Menschen aus dem Leben treten, brauchen kleine Kinder Verständnis für ihre Gefühle und Raum, um über ihre Trauer zu sprechen. Das Bilderbuch „Morgen bin ich Sternenlicht“ von Sandra Diekmann geht kindgerecht und behutsam anhand einer Tiergeschichte mit den Themen Tod und Verlust um. Einfühlsam und mit traumschönen Illustrationen werden die Emotionen beschrieben, die Trauer auslösen können, aber auch gezeigt, dass das Leben weitergeht.

Am Ende darf ich dieses wunderschöne und poetische Buch einmal an euch verlosen!

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In dieser poetischen Geschichte begleitet ein großer Gorilla einen kleinen Jungen sanft durch diese schwierige Zeit des Verlusts. Dabei beantwortet der Graurücken alle Kinderfragen zum Tod mit einfachen und feinfühligen Worten und zeigt, dass man auf viele Arten Trauern und sich erinnern kann. #trauer #tod #sterben #goriall #bilderbuch #kinderbuch #trost #mutter #verlust
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Trauer und Verlust: Der Junge und der Gorilla

Wie fühlt man, wenn die Mutter stirbt? Wenn man es vermisst, vorgelesen zu bekommen und Papas Pfannkuchen nicht so gut schmecken? Wenn man lieber allein sein mag und alles im Alltag an Mama erinnert? In Der Junge und der Gorilla von Jackie Azúa Kramer werden Kinderfragen zum Tod ganz einfühlsam beantwortet.

Eine berührende Geschichte über Trauer und Trost, die direkt ans Herz geht für Kinder ab 4 Jahren.

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Marlene und Paul lieben ihren Opa über alles, denn zusammen pflanzen sie Tomaten an und machen daraus Ketchup, spielen Mensch-ärgere-dich-nicht und Essen Äpfel. Doch eines Tages ist Opa sehr krank und schwach. Wenig später stirbt er und die Kinder erleben, was danach passiert: wie Mama und Papa weinen, der Bestatter zu ihnen nach Hause kommt, wie Opa beerdigt wird und alle anschließend zusammen Kaffee trinken. #sterben #tod #opa #oma #trauer #sachbuch #bilderbuch #lesen #vorlesen #fragen #antworten
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Antworten zu Tod & Trauer: Geht Sterben wieder vorbei

Warum stirbt ein Mensch? Ist man dann für immer tot? Weint man immer, wenn man traurig ist? Und was bleibt von einem toten Menschen übrig?
Sterben gehört zum Leben dazu, dennoch ist der Tod ein Tabuthema. Das Buch Geht Sterben wieder vorbei? von Mechthild Schroeter-Rupieper und Imke Sönnichsen beantwortet sachlich und kindgerecht Fragen rund um das Thema Tod und Trauer. Ein Sachbilderbuch für Kinder ab 5 Jahren.

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Oma ist gestorben – Mit Kindern über den Tod sprechen

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Der Tod gehört zum Leben dazu. So abgedroschen dieser Spruch ist, so wahr ist er auch. Denn auch wenn man ein ganz komisches Bauchgefühl hat und erahnt, dass etwas vielleicht nicht mehr gut wird, kann der Tod ganz plötzlich kommen. So überraschend, dass man sich vorher nicht mehr verabschieden kann.

Wie bei unserer Oma, die vor ein paar Tagen verstorben ist. Sie ging wegen einer größeren Untersuchung ins Krankenhaus und kam nicht wieder. Es zerbricht mir das Herz, meinen Mann um seine Mutter trauern zu sehen. Aber das wohl Schwerste war es, den Kindern beizubringen, dass die Oma nicht mehr da ist. Weil es eine Herausforderung ist, das in Worte zu fassen. Und weil wir nicht wussten, wie die Jungs reagieren würden.Read more

Leben mit Kindern

Wie Kinder mit dem Tod umgehen

Vor einiger Zeit ist ja mein Opa gestorben. Mit HerrnSjardinski zusammen habe ich mich damals von dem im Sterben liegenden Uropa verabschiedet. Auch zur Beerdigung wollte der feine Herr unbedingt mit. Er war ganz ehrfürchtig und interessiert. Denn der Tod beschäftigt ihn. Und noch immer spricht er vom Uropa, obwohl er ihn zu Lebzeiten nur sehr selten gesehen hat.

Vor drei Tagen hat der feine Herr eine Figur gebastelt. „Mit wenigen Haaren. Das ist der Uropa.“
Gestern hat er eine Kerze gemalt. „Für den Uropa. Weil der verbrannt wurde.“
Und auch in sein Freundebuch sollen wir für den Uropa reinschreiben. WTF??? Das ist schon etwas creepy, oder?

Foto: www.gratisography.com

Vielleicht ist der Uropa gerade wieder so präsent, weil ja der Opa seit fast zwei Wochen wegen der Herz-OP im Krankenhaus liegt. Mit dem Begriff „Krankenhaus“ kommt eben auch etwas der Gedanke an den Tod. Der Tod ist furchteinflößend und faszinierend zugleich. Was genau mit uns passiert, wenn wir Tod sind, das weiß keiner. Ob Himmel, Reinkarnation, Geisterwelt oder das Auflösen in Energien – wir denken uns etwas aus, um es vorstellbar machen zu können. Und so haben wir auch dem feinen Herrn vom Himmel, einem schönen Ort mit Blick auf die Erde, erzählt. Dass man vermutet, dass dort die Toten hinkommen und nur der Körper zurückbleibt. Und dass dort eben der Uropa ist.Read more

Leben mit Kindern

Der Uropa feiert eine Party im Himmel

Mein Opa ist am 8. April im Alter von 96 Jahren gestorben. Noch am Ostermontag waren wir alle bei ihm. Irgendwie wusste ich, dass es ein Abschied sein wird. Einer für immer. Er lag auf der Couch, ganz ausgezehrt, und sagte mit Tränen in den Augen, dass er endlich sterben mag. Was sagt man darauf? „Opa, ich habe dich so lieb. Ich hoffe für dich, dass es dir ganz schnell besser geht – oder dass du deinen Frieden findest“. Wir weinten beide ein bisschen. Und verabschiedeten uns. Zwei Tage später fand mein Opa ihn – den Frieden. Es war fast so, als ob er auf diesen „Segen“ gewartet hätte. Als ob er uns – seine Enkelin und Urenkel – noch einmal sehen wollte. Ja, vielleicht ist das so, wenn man so alt ist und weiß, dass das Leben sich dem Ende zuneigt.

Foto: www.gratisography.com

Gestern begleiteten wir den (Ur)Opa auf seinem letzten Weg. Ich fragte HerrnSjardinski schon vorher, ob er mit zur Beerdigung gehen möchte. Tschüss sagen. Und dass dort jemand etwas über den Uropa erzählt, dass man da aber auch leise sein muss. Er wollte, was ich total gut fand. Für den feinen Herrn ist das „gestorben sein“ noch abstrakt, auch wenn wir schon zahlreiche Mäuse und Vögel (die Katzen waren am Werk) begraben mussten. Und so eine „richtige“ Beerdigung könnte für ihn der „missing Link“ sein, um das ganze zu verstehen.

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