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Jungs & Style

In Jungs & Style findest du Beiträge zu Jungsthemen, wie Beispielsweise Jungsmama sein, organische Besonderheiten, aber auch zu Mode und Speilverhalten.

Schulkind Zimmer
Jungs & Style, Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Kinderzimmer Makeover: Ein Hochbett für den Schuljungen

Am vorletzten Wochenende haben sowohl der feine Herr als auch der Rabauko ein neues Bett bekommen. Eigentlich war es eine große Tauschaktion, denn neu gekauft haben wir nur das Hochbett für den Schuljungen. Das alte Bett – ein halbhohes Bett ca. 1oo cm hoch – war einfach nicht mehr altersgemäß für den feinen Herrn, denn er konnte kaum noch die Höhle unter dem Bett nutzen. Tja – und auch der Rabauko brauchte einen Schlafplatz ohne Babygitterchen.

Ein richtiges Hochbett sollte her. Eines, unter dem der Herr nicht nur stehen, sondern auch dessen Raum unter dem Bett effektiv genutzt werden kann. Ohne großen Schnickschnack, denn Schränke und Regale hatte der feine Herr erst vor einigen Monaten bekommen.

Ich entschied mich für das Stora Hochbett vom Möbelschweden. Low Budget, aber trotzdem noch schick. Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern

Geschwisterstreit und Geschwisterplüsch

Da stehen die zwei schreien voreinander, wie so kleine Brüllstiere. „Du bist ein Dummer, pffffpppf.“ Der Rabauko zieht die Zunge zurück in seinen Mund, grinst frech, die kleinen Fäustchen meines Zweijährigen sind geballt. Während der feine Herr mit zornesrotem Gesicht zum Schlag ausholen will. Bevor sich zu den Tränen der Wut noch Schmerzgeheule mischt, greife ich lieber ein. Beleidigungen und Hauen, das geht gar nicht.

Der Grund des Streits? Braucht man den überhaupt? Meistens sind es Kleinigkeiten. Ein unspektakuläres Spielzeug, was urplötzlich das einzige im ganzen Haus ist, mit dem beide spielen wollen. Kaum zu glauben, aber da wächst sogar beim fast Schulkind die Begehrlichkeit nach quakendem, blinkenden und sprechendem Kleinkindspielzeug. Denn das ist schließlich einmal ihm gewesen!

Streit gibt es auch, über die Fernsehsendung, die der eine schauen mag, aber der andere nicht. Oder der letzte Jogurt, die letzte Banane oder der letzte Schokoriegel, die nicht geteilt werden wollen. Das Gebaute, das zerstört wurde. Es gibt so viele Gründe für Brüderkämpfe.

Ist das so n Jungs Ding? Oder machen das alle Geschwister? Read more

Jungs & Style

Gut für Umwelt & Geldbeutel – Kleidung leihen statt kaufen

Und wieder packe ich Kisten. Denn sowohl der Rabauke als auch der feine Herr sind über den Winter gewachsen. Schneehosen und Schneeanzug wandern in die Kartons – ungetragen. Nächsten Winter werden sie nicht mehr passen. Immerhin kann der Rabauke im Idealfall noch die Sachen seines großen Bruders auftragen. Außer die Größe passt nicht, wie es eben bei einem Winter- und einem Sommerkind häufig der Fall ist.

Die zu kleine Kleidung ist gerade bei saisonaler Mode oft noch neuwertig. Aber viele andere Markensachen ebenfalls. Mittlerweile verschenke ich alles an Freunde oder verkaufe die besten Teile im privaten Kreis. Für Online-Geschäfte mit Einstellen, Verhandeln und Versenden fehlt mir neben Familie, Halbtagsjob, Haushalt und Blog einfach die Zeit. Von den Nerven ganz zu schweigen. Für ein paar Euro den ganzen Aufwand? Dann lieber anderen eine Freude machen…

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Wie oft habe ich mir schon überlegt, dass es viel entspannter wäre, Outdoor-Mode und einige hübsche Markenteile einfach zu leihen. Und taaadaa: Sowas gibt es tatsächlich. Read more

Jungs & Style

Fairer Banden-Schick – Let the boys be boys #Verlosung

Bio und fair produzierte Kinderkleidung zu günstigen Preisen gibt´s nicht, oder? Gibt es doch! Daher möchte ich euch heute das Lübecker Modelabel Band of Rascals vorstellen. Raw Denim, einen lässigen Heritage Look und wasserbasierte Prints – gute Kinderkleidung soll Spaß machen, und zwar allen. Die lässigen Hoodies, Shirts und College-Jacken sind nicht nur GOTS zertifiziert, sondern haben auch noch einen echt fairen Preis.

Mit dem GOTS-Label werden nur Unternehmen ausgezeichnet, die entlang der ganzen Produktionskette nachhaltig arbeiten: also z.B. Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau verwenden, keine Behandlung mit gesundheits- und umweltbelastenden Chemikalien durchführen sowie faire Bedingungen am Arbeitsplatz sicherstellen.

Wir lieben den fairen Badenschick. Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern

Shoppen für coole Jungs – gar nicht so einfach. Oder doch?

In Sachen Kleidung hat der feine HerrSjardinski schon seit über einem Jahr seinen eigenen Geschmack. Er zieht nur das an, was ihm gefällt. Bunte Farben, Muster oder Comic-Motive gehen für ihn gar nicht. Es muss cool und stylisch sein, am liebsten in gedeckten Farben. Allerhöchstens Karos oder Streifen oder mal ein Minion sind ok. Ich schätze, er orientiert sich da sehr an seinen männlichen Vorbildern aus der Familie, also Erwachsenen. Oder vielleicht hat er auch mal einen Spruch im Kindergarten reingedrückt bekommen, wer weiß?

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie schwer es ist, seinen Geschmack zu treffen. Oder überhaupt passable Klamotten zu finden. Und dann ist er ja auch noch so klein und zierlich: Wir sind derzeit bei Größe 110-116!  Waaaah. Die Nadel im Heuhaufen: Es ist als ob man für einen Teenie in der Kleinkindabteilung einkaufen müsste.

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Lieblingsmarken online shoppen

Meist kaufe ich online, weil ich einfach keine Zeit habe, stundenlang shoppen zu gehen. Und eine super Einkaufsbegleitung sind zwei bzw. drei Jungs nun wirklich nicht. Also muss alles per Klick gehen. HerrSjardinskis neustes Outfit habe ich bei AboutYou gefunden. Denn zum Glück gibt es hier sehr viele unserer Lieblingsmarken, wie Name it, Bench, Finkid, Ticket to Heaven und Converse.Read more

Jungs & Style, Spielen & Lesen

Sichtbar in der Dunkelheit

Puuh – seit der Zeitumstellung wird es jetzt abends noch viel eher dunkel. Schon ab vier beginnt es zu dämmern. Und auch morgens ist es richtig finster. Ich mache mir langsam Gedanken darüber, wie das wird, wenn der feine Herr im nächsten Jahr zum Schulbus laufen muss. Der Weg dorthin ist nicht wirklich weit, aber auch nicht ganz ohne. Immerhin muss HerrSjardinski über eine Hauptstraße laufen. Und dann gibt es da noch ein paar weitere Dinge, die den baldigen Schulweg nicht gerade sonderlich sicher machen. Gnäh…

Wir haben zwar im Neubaugebiet größtenteils Spielstraßen, aber ausgerechnet unsere ist natürlich keine. Macht auch nichts weiter, da es die meisten Autofahrer die Tempobeschränkung eh nicht schert. Und es gibt keine Fußwege. Nicht nur in unserer Straße, sondern auf einer Teilstrecke zum Bus. Die Bürgersteige sind eher Stiegen, die an vielen Stellen gar nicht richtig nutzbar sind. Und steht ein Auto oder eine Mülltonne auf dem Fußweg, muss dieser verlassen werden.

Im Durchschnitt kam im Jahr 2015 alle 19 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden.Insgesamt waren es 28 235 Kinder, die im Jahr 2015 auf Deutschlands Straßen verunglückten (– 1,5 % gegenüber 2014). Davon starben 84 Kinder, 13 mehr als im Vorjahr.

[…]

So verunglückten 2015 besonders viele Kinder in den Zeiten, in denen sie sich normalerweise auf dem Weg zur Schule oder zurück befinden. Gemessen an den Verunglückten des gesamten Tages wurden 16,3 % der Kinder morgens zwischen 7 und 8 Uhr und 11,1 % zwischen 13 und 14 Uhr verletzt oder getötet. Statistisches Bundesamt

Tja, und dann wäre da noch die gut befahrene Hauptstraße, die überquert werden muss. Es gibt zwar eine Fußgänger-Ampel, die aber gerne – wie ich neulich wieder hörte – von den Autofahrern übersehen wird. Ihr seht – ich bin nicht gerade erfreut über diesen Weg. Und dann noch im Dunkel? Mich gruselt es wirklich, wenn ich daran denke.

Neben dem gemeinsamen Üben des Schulweges und aller Verkehrsregeln hilft da nur noch eins: Sichere und sichtbare Kleidung. Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern, WorkingMom

Wieder im Berufsleben als Teilzeit-Sektschubse

Ihr Lieben, vielleicht hattet ihr es ja irgendwie in den letzten Wochen mitbekommen: ich hatte etwas an meiner beruflichen Situation zu knabbern.

Da ich gerade in Elternzeit bin, arbeitete ich seit einem Jahr als Freelancer. Teilweise für Agenturen, teilweise kamen noch ein paar Einnahmen über Blogkooperationen rein. Aber so richtig happy war ich damit dann auf Dauer doch nicht.

Einmal ist es manchmal im Home-Office schon sehr einsam. Produktiv, aber so auf dem Dorf eben auch ohne große Kontaktmöglichkeiten. Dazu kommt noch diese Ungewissheit, ob man im nächsten Monat auf das Minimum an Einnahmen kommt, die man für die Fixkosten so braucht.

Ich liebe ich das was ich tue. Es macht mir einfach Spaß. Und je mehr ich kreativ arbeiten kann, desto ausgeglichener bin ich. Und das spüre ich auch im Alltag mit den Kindern.

Also klopfte ich bei meinem Arbeitgeber an. Teilzeit in der Elternzeit, wäre das möglich? Doch der hat andere Pläne. Pläne die PR-Agentur anders zu entwickeln. Pläne, die mich erstmal nicht einschlossen. Und ja – ich kann das verstehen, denn innerhalb der letzten zwei Jahre hatte sich da wirklich viel getan was Kunden und Team anging. Aber es schmerzte irgendwie. Mein Plan B war auf einmal weg. Vorerst, vielleicht auch für immer.

Ich schaute mir mehrere Stellenausschreibungen an, die vom Profil zu mir passten. Und ich fühlte mich als Arbeitnehmer, als Angestellte und Akademikerin mega wertlos … „Agentur und Teilzeit – kannste vergessen“, war mein Eindruck. Abgesehen davon, dass alle Ausschreibungen Vollzeit waren. Familientauglich ist anders. Und ich stellte ernüchtert fest: auch wenn man als Online-PRlerin noch Social-Media-Erfahrungen hat, Blogger und zudem noch fit in Photoshop & Co. ist – also quasi die Eierlegende Wollmilchsau schlechthin – wird es schwer werden, etwas zu finden.Read more

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Kindermode aus Muslin und Nicki von Mundo Melocóton

Urlaub an der Ostsee – da kann es vor allem an Strand ziemlich windig werden. Und kühl sowieso. Nach dem Baden ist etwas Kuscheliges zum überziehen goldwert. Nur Herr Sjardinski ist seit dem letzten Jahr ziemlich gewachsen. Auf der Suche nach einem schönen Bademantel bin ich auf das Label Mundo Melocóton aus Belgien gestoßen. Und war gleich hin und weg von den wunderschönen Baby- und Kindersachen aus zartem Velvet (Nicki) und weichem Muslin. Auch die kräftigen oder pastelligen Farben treffen genau meinen Geschmack. Schockverliebt in die komplette Kollektion.

*** Kooperation, Rezension ***

Mundo9

Schockverliebt: Traumhafte Auswahl bei mundo melocóton. Klick: Zum Katalog

Ich weiß nicht wie ihr so zu Nicki und Muslin steht, aber ich liebe beide Materialien. Und gerade für einen Bademantel finde ich die etwas dünnere und zartere Alternative zum Frottee – der nach dem Waschen auch mal ganz schön kratzig sein kann –  einfach viel eleganter. Read more

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10 Dinge an der man gute Kinderkleidung erkennt

Was tragen eigentlich eure Kinder für Klamöttchen? Ich muss sagen, bei uns ist es ein wilder Mix. Einiges Second Hand, einige hochwertige Kindermode und auch ein paar günstigere Teile. Im Laufe meines Mamaseins habe ich herausgefunden, welche Marken nicht nur gut aussehen, sondern auch gut sitzen und lange passen. Kinderkleidung muss einiges aushalten, pflegeleicht sein und am Ende noch eine zweite oder dritte Runde aushalten.

Manchmal lohnt es sich, ein paar Euro mehr auszugeben. Denn hochwertige Kinderkleidung ist nicht nur robuster, sondern auch oft umweltbewusst und fair. Außerdem lässt sie sich prima weitervererben – an ein Geschwisterkind zum Beispiel. Oder man kann sie noch gut für ein paar Euro weiter verkaufen.

Worauf ich mittlerweile achte, habe ich für euch zusammen geschrieben. Ganz ohne dabei bestimmte Marken zu nennen:

1 Hochwertigs Stöffchen
Boah – ich finde es gibt nix Schlimmeres, wenn Klamotten nach dreimal Waschen schon total verdreht sind. Gerade bei dünnen T-Shirt-Stoffen ist das ganz oft der Fall. Was auch gar nicht geht, sind fiese Polyestergemische, die direkt auf der Haut liegen. Ich achte daher darauf, dass unsere Kleidungsstücke großteils aus Baumwolle sind. Für Babys und warme Winterkleidung finde ich aber auch Woll-Seide-Gemische toll (bis auf das Ding mit der Handwäsche – mäh).Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern

Von Mionions und dem Opa-Style #LittleLieblingsstück

Schon lange sucht sich der feine HerrSjardinski seine Kleidung morgens selbst aus. Aber seit etwas einem Jahr hat er auch einen eigenen Kopf in Sachen Mode. Er weiss genau, was er anziehen mag und was nicht.

Was – das Fuchsshirt? Ist ja Baby. Dinos? Näh, gefallen mir nicht. Fußball-Muster? Ooooaar, Mama. Das. Zieh. Ich. Nicht. An!

Fuchs, Dino und Fußbälle – alles ehemalige Lieblingsshirts von fairen Marken, die nach Öko-Tex produzieren. Aber das juckt den Herrn ja nicht. Er findet alle Muster doof. Anfangs war das ein ziemlicher Brocken, an dem ich zu knabbern hatte. Denn sein Geschmack trifft nicht unbedingt meinen. Noch schlimmer aber war für mich, dass der feine Herr etwa die Hälfte des Kleiderschrankinhaltes ausgemistete, obwohl ein Großteil davon noch passte. Ja, zum Teil sogar recht neu war.

Das flog raus:

  • Oberteile mit All-Over-Print oder Retro-Motiven (und davon hatten wir vieeeeel)
  • Oberteile mit einem „Babymotive“ wie Bär, Frosch, Cars, Spiderman usw.
  • Oberteile mit mehr als zwei Farben
  • Pumphosen

All die farbenfrohen und fröhlichen Sachen sind nun in einer Kiste und warten darauf, dass der Rabauke reinpasst. Der feine Herr aber mochte sie nicht mehr. Mein kleines Baby war auf einmal zu einem coolen Jungen geworden. Er war aus diesen Sachen sinnbildlich rausgewachsen.
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