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Leben mit Kindern

Leben mit Kindern

Wie viel selbstbestimmt geht eigentlich?

Kennt ihr eigentlich schon selbstbestimmte Mediennutzung? Ein aktueller Erziehungstrend, der Kindern verhilft, ihren Medienkonsum selbst zu regulieren. Kein Geschrei mehr, wenn die erlaubte Fernsehsendung fertig geschaut oder die Spielzeit für Console und Co. abgelaufen ist. Die Kinder dürfen einfach so lange vor sämtlichen Monitoren verbringen, wie sie möchten. Und nervige Eltern-Kind-Diskussionen entfallen.

Setzt euch doch mal in eure Kinder hinein. Wie würdet ihr empfinden, wenn einfach eurer Partner eure Lieblingssendung ausknipst, weil 30 Minuten Medienzeit vorbei sind. Oder euch mitten vorm Endgegner den Saft ausschaltet?

Jedes Kind hat eine anderes Medienbedürfnis, dass erst herausgefunden werden muss. Bei der selbstbestimmten Mediennutzung dürfen kleine Kinder z.B. Sandmännchen so lange schauen, bis sie vereckige Augen bekommen oder müde umfallen, während man größeren Kinder einfach eigenverantwortlich die Fernbedienung und den Controller in die Hand drückt, damit sie sich durchs Programm zappen können. Es wird darauf vertraut, dass die Kinder selbst lernen, dass dauerhaftes fernsehen und zocken öde ist. Mit der Zeit werden die Kinder nach hohem Medienkonsum lernen, entgangene Zeit an der frischen Luft oder das gemeinsame Spiel mit Freunden nachzuholen.

Klingt absurd, oder? Ist es auch! Denn es ist frei erfunden.

Aber genauso hört sich für mich der Lobpreis auf das „Selbstbestimmte Einschlafen“ an. Letzte Woche war ich nicht so oft online. Aber die Debatte  aus meinem Bloggernetzwerk zu diesem Thema ging auch an mir nicht vorüber.Read more

Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Falsch gepackt – und trotzdem den Urlaub überlebt #Reisebericht

Vielleicht habt ihr das ein oder andere unserer Urlaubsfotos ja schon auf Instagram oder Facebook gesehen. Denn letzte Woche waren wir an unserer geliebten Ostsee. Und auch diesmal haben wir – der Tradiotion folgend – einen kleinen Abstecher ins Kieler Krankenhaus gemacht. Welch Freude. Nicht! Aber – uuufff – nix Wildes und die Kinder waren auch nicht betroffen. Nur ein bisschen Drama Drama.

Ich kann es kaum glauben, aber diesmal haben wir den Urlaub ohne größere Katastrophen überlebt. Nur bei einer Sache hatte ich total versagt: dem Koffer packen.

Fünf Seiten Packliste und trotzdem: total versagt

Ich schwöre euch, ich mache mir meist schon Wochen vorher eine Liste mit den nötigsten Sachen. Für die Kinder und für mich. Und den Mann ermahnte ich mehrmals, an seine Unterhosen zu denken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie oft er die schon zu Hause vergessen hat. Und geht mal Shorts in Größe L in Thailand einkaufen. Pfff – ein Ding der Unmöglichkeit. Aber gut. Die Unterhosen fanden dieses Mal ihren Weg ins Gepäck, genauso wie viele viele andere Dinge.

Dinge, die wir letztlich dann gar nicht brauchten. Auf gemischtes Regenwetter mit Temperaturen unter 20 C waren wir nämlich ganz und gar nicht vorbereitet. Und dann war da auch noch die Sache mit den Erwartungen. Denn mal Hand auf´s Herz: So optimistisch das Denken manchmal auch ist, im Familienurlaub kommt man eben doch nicht zu dem, was man sich vornimmt. Wie Lesen. Oder Sport. (Hier bitte hysterisches Kichern einblenden).Read more

Leben mit Kindern

Endlich Urlaub – Mama braucht mal Pause

Hallo ihr Lieben. Vielleicht habt ihr schon gemerkt, dass es diese Woche etwas stiller auf meinem Blog ist als sonst. Das liegt daran, dass ich gerade mitten in den Urlaubsvorbereitungen bin. Ein paar PR-Aufträge muss ich diese Woche noch soweit finalisieren. Dann habe ich hier noch einen fast fertigen Blogpost, für den mir eigentlich nur ein paar Fotos fehlen. Und vielleicht – ganz vielleicht – schaffe ich noch die Freitagslieblinge.

Aber ich möchte mich nicht auf den letzten Drücker hetzten. Denn eigentlich ist noch so viel zu erledigen. Und am Ende nur noch zweimal Wäsche waschen und dann, dann ist erstmal die lang ersehnte kleine Pause angesagt. Hoooray!

Und diese Pause brauche ich gerade auch echt dringend. Denn meine Gedanken kreisen gerade um ein ganz anderes Thema. Ein Thema, was mir echt bleischwer im Magen liegt und über das ich nur zu gerne schreiben würde, aber nicht kann. Und das blockiert irgendwie gerade alles andere.

Ich muss einfach mal ausspannen, entspannen und meinen Kopf frei bekommen. Frei für neue gute Gedanken und Ideen. Einen kleinen Tapetenwechsel und noch ein bisschen freie Zeit zu Hause. Ohne Termine und Druck in den Tag hineinleben. Einfach mal off sein und die Familienzeit genießen.Read more

Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Tripp Trapp, Leander, Nomi – 3 Hochstühle im Vergleich

Lange habe ich überlegt, ob ich einen Post zum Thema Hochstühle machen soll. Ist ja eigentlich kein so spannendes Thema. Aber vielleicht könnt ihr von meinen Erfahrungen profitieren. Denn wir haben hier zwei verschiedene Hochstühle im Einsatz, mit denen ich zufrieden bin, es aber doch einige kleine Mankos gibt. Die Rede ist vom Tripp Trapp und dem Leander. Einen dritten Hochstuhl – Nomi – habe ich durch das Organisieren des Rhein-Main ElternBlogger Cafés kennengelernt. Alle drei Stühle sind auf ihre Art toll, haben ihre Vor- und Nachteile. Und daher möchte ich sie euch vorstellen.

Stokke Tripp Trapp – Klassiker mit viel Zubehör

 

Hochstuhl6

Der Klassiker aus Holz wirkt ja immer etwas ökig, jedenfalls so ganz in Holz. Mittlerweile gibt es ihn in vielen Farben und mit sehr viel Zubehör. Auch wir wollten ihn damals unbedingt für den feinen Herrn haben. Und nutzen den Stuhl dann später beim Rabauken mit Babyschale, damit auch der kleine Kerl von Anfang an bei den Mahlzeiten dabei sein kann.

Überflüssig am Stokke finde ich dabei die Sitzkissen, die irgendwie immer lose sind und nach jedem Essen ziemlich börks aussehen. Ich lasse sie daher mittlerweile weg. Auch ist der Stuhl – solange man den Kindersitz drauf hat – echt schwer zu reinigen. Gerade habe ich den Bügel abgebaut. Wow, was da in den Fugen hing war quasi eine ganze Mahlzeit. Und sowieso, man muss hier ganz schön rumschrauben, wenn man den Sitz an die Kindergröße anpassen möchte.Read more

Robin Hood - Historisches Museum Speyer
Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Kultur ist für alle da – auch für Kinder!

Irgendwie bin ich gerade ziemlich entsetzt. Und wie vor den Kopf geschlagen. Vor kurzem habe ich über unseren Besuch auf der Wartburg berichtet, während dem eine fremde Frau den Rabaukowitsch anblaffte. Dieser Text wurde von einem großen Online-Magazin auf Facebook geteilt. Und es folgten einige Kommentare. Ich hatte damit gerechnet, dass einige Eltern eine andere Meinung als ich haben. Und dass nicht alle meinen Text lieben, ja ihn vielleicht scheiße finden.

Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass so viele Leser – alles Eltern wohlbemerkt – der Ansicht sind, dass Kinder während kulturellen Führungen NICHTS zu suchen hätten. Dass sie selbst von anderen Kindern genervt wären, dass man lieber auf den Spielplatz gehen solle und dass Kinder eh Kultur kacke fänden. Hallo! Geht´s noch???

„Wäre ich ohne Kinder dabei gewesen hätte es mich auch genervt wenn jemand ständig sabbelt.

Kultur ist für alle da – auch für Kinder! Und ja, ich finde auch ein fast 2-jähriger kann bei einer Burgführung mitmachen. Er hört vielleicht nicht wie sein 5-jähriger Bruder einem Redner zu, kann sich aber trotzdem an alten Figuren, Truhen und Rüstungen begeistern. Und das gilt nicht nur für Rittergedöns, sondern auch für andere Ausstellungen. Es geht darum, die Kinder an Kultur heranzuführen und sie am ganz normalen Freizeitaktivitäten teilnehmen zu lassen.

Kultur für Kinder? – Bitte draußen bleiben!

Kunst und Kultur – ein kinderfreier Raum? Warum dürfen sich Kinder dafür nicht interessieren? Weil die Erwachsenen genervt sind, wenn während einer Führung, einer Ausstellung oder im Museum (Klein)Kinder anwesend sind. Zu Recht, denn für die gibt´s ja Kinderversionen. Read more

Leben mit Kindern

Wenns gut läuft, einfach Mal die Klappe halten

Anfang der letzten Woche dachte ich „Mensch, es war ja schon lange keiner mehr krank bei uns“. Ich dachte es nur. Denn nach über 5 Jahren als Mutter kenne ich die ungeschriebene Regel, solche Dinge nie laut auszusprechen. Weder zu Freunden, zur Familie noch zum Partner. Zu NIEMANDEM. Schweigen ist GOLD.

Damit ihr wisst, was ich meine. Diese Sätze sind absolut tabu:

  • Wir sind gerade alle gesund.
  • Das Baby schläft endlich durch.
  • Ich glaube das war´s erstmal mit dem Zahnen.
  • Unser Baby schreit ja nie.
  • Das mit dem Stillen / Brei klappt super bei uns.
  • Mittagsschlaf ist kein Problem.
  • Unser Kind isst ja alles.
  • Die Eingewöhnung in der Kita lief prima.
  • …(endlos fortsetzbar)…

Leute, sprecht diese Dinge nie niemals nicht aus. Vor allem wenn ihr euren Frieden und euren Schlaf behalten wollt. Denn irgendein sadistischer Gott, die Karma-Bitch oder Murphy – who ever – werden dann BLING auf euch aufmerksam. Ihr werdet sehen, es vergehen keine 48 Stunden und schwupps, landet ihr schnurstraks in der Elternhölle.Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Fußball-Party mit Deutschland-Blondies #Rezept

Wie ihr wisst, habe ich euch mit meiner Freundin Alex von Maci´s-Atelier einige tolle DIY-Anleitungen für eine super Fußball-Party zusammen gestellt. Mit Printables für Fußball-Picker, Rezepten, selbst bedruckten Shirts, Nähanleitung usw. Und ja – auch hier wird es zumindest EINE EM-Party geben.

Denn um ehrlich zu sein, finde ich Fußball eigentlich nur richtig spannend, wenn man es mit Freunden schaut. Gesellig mit einem leckerem Büffet, etwas vom Grill oder Snacks. Und dazu ein paar kühlen Getränken. Dann fehlt eigentlich nur noch die Fanstimmung. Olé, olé, olé!!!

Nachdem es vorletzte Woche auf meinem Blog schon herzhafte Teamplayer-Burgerbrötchen gab, möchte ich euch etwas Süßes zeigen. Und zwar Schland-Blondies für den süßen Fußball-Zahn. Blondie-Was? Kennt ihr Brownies? Bestimmt! Blondies sind wie Brownies, sie werden nur mit weißer statt dunkler Schokolade gebacken. Und daher lassen sie sich herrlich mit Lebensmittelfarbe einfärben.

Die Blondies hatte ich vor einem Jahr schon Mal in anderer Form für die Taufe vom Rabaukowitsche gebacken und sie kamen super an. Haben ja auch quasi keine Kalorien 😉

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Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Schreibaby-Eltern Tricks: Die Erste-Hilfe-Checkliste für verzweifelte Eltern

Manchmal ist man als Eltern wirklich erstaunt, wie laut und intensiv so ein Baby schreien kann. Nach unserem absoluten „Anfängerbaby“ Herr Sjardinski, der so gut wie nie weinte oder schrie, waren wir auf einmal auf mit einem sehr lauten zweiten Kind konfrontiert. Der Rabaukowitsch schrie sich abends mindestens eine Stunde die Seele aus dem Leib. Müde & ganz üble Bauchschmerzen – keine gute Kombination.

Jeden abend eine Stunde Schreien! Nur! Aber die ging echt an die Nerven. Ich kann nur erahnen, was Eltern durchmachen, die ein richtiges Schreibaby haben. Eines, das überwiegend weint und unzufrieden ist. Deshalb hat Jana –  Autorin von dem eBook Hilfe mein Baby schreit – für euch als Gastbeitrag die „Erste-Hilfe-Tricks“ für Schreibabys zusammengestellt.

Babys schreien nun einmal – das haben sich wohl schon viele Eltern gedacht, die ein Baby haben, dass viel weint. Doch wenn das Schreien auf die Dauer so lange andauert und so häufig vorkommt, dass Eltern nicht mehr zur Ruhe kommen und am Rande des Wahnsinns sind, dann wird es Zeit zu schauen, welche Gründe es gibt. Eine kleine Checkliste kann dabei helfen.

Wenn Ihr Eltern von einem Schreibaby seid, dann könnt Ihr Euch eigentlich als so etwas wie echte Überlebenskünstler verstehen. Ihr habt es Euch vielleicht noch nicht so ganz bewusst gemacht, doch tatsächlich werdet Ihr den Alltag so eingerichtet haben, dass Ihr in erster Linie überlebt. Damit ist gemeint, dass Ihr nicht völlig an dem Schreien zugrunde geht, Euch als Eltern und als Paar verliert und wenigstens irgendwie zur Ruhe kommt. Dieses Verhalten ist ganz normal für Eltern von Schreibabys, allerdings ist es auch ein klein wenig der Grund dafür, dass die möglichen Lösungen für das Problem in den Hintergrund rücken. Denn Ihr wollt ja nicht gegen die Reaktion vorgehen, sondern gegen die Ursache. Hier kann es helfen, sich eine kleine Checkliste vorzunehmen und diese immer im Blick zu haben: Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern, Mutterherz

Meine 6 Wünsche für einen erholsamen Urlaub

Ich kann es kaum glauben, aber in wenigen Wochen fahren wir in den Urlaub. Wieder ans Meer, meine geliebte Ostsee. Und wie letztes Jahr sind auch Oma und Opa dabei. Allerdings haben wir uns diesmal für zwei getrennte Ferienappartments statt der großen Villa entscheiden. Zum einen, damit wir uns nicht auf den Docht gehen. Zum anderen wollten meine Eltern noch eine Woche länger bleiben. Und die Villa ist mit zwei steilen Treppen auch nicht gerade Rabauken sicher.

Ich muss sagen, ich hab ein bisschen Angst vor diesem Urlaub. Denn letztes Jahr ist ja einiges schief gelaufen. Der Urlaub war der reinste Horrortrip, da beide Kinder krank wurden und wir innerhalb von nur 9 Tagen zweimal beim Arzt und zweimal in der Notaufnahme landeten. Und am Ende nach Krankenwageneinsatz der feine Herr stationär aufgenommen werden musste.

Diesmal soll alles besser werden. Bitte bitte. Das wünsche ich mir:

  1. Alle bleiben gesund und unverletzt. Kein Arztbesuch und vor allem kein wiederholter Krankenhausbesuch. Das dritte Jahr in Folge im Kieler Krankenhaus vorbeischauen MAG ich NICHT!
  2. Schönes Wetter: Sonne und eine frische Meeresbrise. Es muss keine 30 C Beachsonne sein. Es reicht wenn wir am Strand buddeln, planschen und uns erholen können. Oder einige Ausflüge unternehmen können. Also bitte kein dauerhaftes Regenwetter.
  3. Keinen Streit! Weder mit meinen Eltern, noch mit meinem Mann. Und die Kinder könnten sich auch vertragen.
  4. Ein sauberes, angenehmes und gemütliches Ferienappartment. Die alte Villa der letzten Jahre ist kaum zu toppen. Die hat das Level schon ziemlich hoch gesetzt. Ich erwarte nicht diese familiäre Gemütlichkeit, aber wir sollten uns schon wohl fühlen.
  5. Nette Menschen. Da bin ich eigentlich am zuversichtlichsten. Ich mag den Humor und die Art der Nordlichter sehr.
  6. Eine reibungslose Hin- und Rückfahrt. Ohne Pannen, großen Stau, Weinerei und drölfzigtausend „Wann-sind-wir-endlich-da“ Fragen.

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Leben mit Kindern, Mutterherz

Elternschaft: Punk ist nur ein bisschen tot

Wie ist es denn bei euch so mit dem Weggehen seitdem ihr Eltern seid? Steppt da noch der Bär? Oder ist der Punk schon tot?

Ich gehe ja nur noch wenig weg. Noch seltener sind die Abende, an denen es richtig spät wird.  Die Tage sind einfach erstmal gezählt, an denen man morgens mit einem im Tee heimkommt, um den ganzen nächsten Tag zu verschlafen. Ich trau mich schon gar nicht mehr über den Angeschwipst-Zustand hinaus zu trinken. Denn es rächt sich. Und zwar bitterlich.

Während Sohn1 so tief schläft wie ein Murmeltier, wacht Sohn2 klassischerweise drölfzig Mal in der Nacht auf. Und natürlich besonders oft, wenn man sowieso spät ins Bett geht. Ganz zu schweigen vom nächsten Tag mit zwei Kindern. Das alles wuppen, während man verkatert ist – undenkbar!

Eine kurze Nacht mit Murphy

Trotzdem habe ich mich gewagt am Wochenende wegzugehen. Alleine mit Freundinnen. Nach zwei Gläsern Sekt war für mich Schluss. Vernünftig, nicht? Aber es wurde spät. Sehr spät. Schon drei Stunden der kostbaren Schlafzeit war vergangen, als ich endlich ins Bett fiel. Klar, dass der Rabauke genau dann aufwacht, oder? Das ist quasi Gesetz. So sicher, wie die Rotznase im Winter und die volle Windel, wenn man schnell zu einem Termin muss. Read more

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