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Leben mit Kindern

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Krach-Kinder verboten! Ein Tag mit den Finsterers

Guten Tag! [Bitte den Text mit der „inneren Hitlerstimme“ lesen, Danke]

Mein Name ist Finsterer, Alfons Finsterer. Ich wohne in einem Vorort – und in meiner Nachbarschaft wimmelt von lärmenden Kindern. Ein Skandal! Wenn ich das gewusst hätte, als ich vor 10 Jahren hier ins Neubaugebiet gezogen bin. Überall haben junge Menschen ihre Wohnstätten gebaut – und sich erdreistet, Kinder zu gebähren. Nicht auszudenken. Dieser Krach! Und ihre Brut, ja, die haben sie nicht unter Kontrolle. Die spielen auf dem Spielplatz, sogar nach 20 Uhr! Fuuurchtbar. Aber damit ist jetzt Schluss! Ich will Ruhe, jawoll.

Fundstück – dieses Schild hängt bei Opa in der Garage. Zum Spaß!

Spät-Sommer, Neubaugebiet:Read more

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Die 8 nervigsten Einkaufsbegegnungen mit Kind

Schon wieder mal ein Einkaufstext von mir. Aber wenn man wie ich zweimal die Woche in den Supermarkt und noch einmal in die Drogerie rennt, kommt da schon einiges zusammen. Jedenfalls wenn immer das Baby und manchmal der große Bruder mit im Schlepptau ist. Und da der Mini mittlerweile im Einkaufswagen trohnt, sind die Karten quasi neu gemischt.

Baby says NO!

Ich habe mal versucht, meine nervigsten Einkaufsbegegnungen zu kartegorisieren:

1. Die Fernbeziehung
Bei jedem Einkauf gibt es sie, die freundliche Oma die mit dem Baby „flirtet“. So ein Winke-Winke-Spiel aus der Distanz ist ja auch ok. Die meisten älteren Damen sind ja wirklich nett. Und vor allem sieht man ihnen die „Sehnsucht“ nach einem eigenen kleinen Enkelkind an. Aber dann gibt es auch die, die es etwas übertreiben. Die Oma, die mit Schnalzgeräuschen dem Baby immer näher kommt und man Angst haben muss, dass das Kind gleich von einem fliegenden Gebiss erschlagen wird. Zum Glück ist in meinem Fall noch nix passiert. Danke an dieser Stelle an die wirklich grandiosen Haftcremes.Read more

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Im Partyrausch #Taufe

Kennt ihr das, wenn ein Tag einfach blitzschnell an euch vorbeitzieht? Wenn die Zeit im Handumdrehen vergeht und man kaum merkt, dass vier, fünf Stunden vergangen sind? Und man am Ende des Tages merkt, dass man eigentlich noch 1.000 Dinge machen wollte? Genau so war MisterWins Taufe am letzten Samstag.

Schon morgens sind wir in den „Familiengarten“ bei den Schwiegereltern gefahren und haben das Partyzelt und den Mesa Grande sowie unseren Grillplatz dekoriert. Dazu mussten noch einige Dinge aufgebaut, Kaffee gekocht und Geschirr bereit gestellt werden. Alles andere wie Zeltaufbau, Getränke ordern und Kuchen backen hatten wir die Woche und Tage davor schon erledigt. Mit mehr oder wenigern Helfern. Ich kann euch aber eins empfehlen – bevor ihr einen Tauftermin festlegt: unbedingt checken, dass keine anderen Feste anstehen. Wir hatten es verpeilt und so lag die Taufe zeitgleich mit unserem Kindergarten-Sommerfest (mussten wir schwänzen) und einem Straßenfest in der Nähe unseres Familiengartens. Mööööp.

Leckere Blondies am Stiel – Highlight für die Kids

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Baby isst Brei
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Eis, Eis Baby

Ich hatte ja schon einmal darüber geschrieben, was beim zweiten Kind so anders läuft. Immer wieder fällt mir dabei auf, dass wir gerade beim Thema Essen viel lockerer sind. Da MisterWin ja vor allem den deftigen Brei – egal ob Glas oder selbst gekocht – nicht so sehr mochte, landeten sehr schnell Kartoffeln, Reis & Co. auf seinem Teller. Das was wir essen in babylight Version. Da ich sowieso wenig würze, koche ich auch meistens nichts extra.

Brei ist von gestern – heute gibt´s Eis.

Tja, doch auch andere Leckereien wurden bereits vom Baby verkostet. Böse böse Dinge. Süßes teuflisches Zeugs. Sachen, die ich bei HerrSjardinski bis nach dem ersten Lebensjahr hinauszögerte. Ich weiß noch sehr genau, wie meine Schwiegereltern dem feinen Herrn Marmelade in seinen kleinen Mund schieben wollten. Mit sechs Monaten! „Sind die denn total bekloppt“, dachte ich damals. Der böse Zucker. Er wird Bauchweh bekommen. Und Karies. Von Allergien mal GANZ zu schweigen. Wahrscheinlich will er nie nie niemals nicht mehr was Normales und Gesundes essen wollen. Und dann steh ich irgendwann da, mit einem dicken pickligen Candy-Junkie, der von Allergietabletten abhängig ist. Ich hätte sie am liebsten gesteinigt in diesem Moment.Read more

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MisterWins Wörterbuch – Juni

Schon bei HerrSjardinski fand ich die ersten Sprechversuche so zuckersüß. Wenn auf einmal aus diesem kleinen Menschen die ersten Wörter rauspurzeln. Ein großer Entwicklungsschritt, bei dem man auch ahnen kann, was in diesem kleinen Köpfchen vor sich geht. Manchmal verblüffend, manchmal lustig. Damals schon hab ich diese ersten Wörter aufgeschrieben. Auch MisterWin hat mit seinen 9 Monaten einen kleinen Wortschatz, den ich mit euch teilen möchte.

MisterWin beim Essen

Rund um´s Essen
Das erste Wort war „Mjaaam“, gefolgt von „Mam“. Gut zu wissen, was der kleine Mann möchte. Verlangt er „Mjaaam“, dann ist der Hunger schon sehr groß. Oder er hat etwas leckeres entdeckt – das Eis vom großen Bruder beispielsweise – was er unbedingt SOFORT haben möchte. Bei „Mam“ ist klar, er hat Durst oder will seine Milch.

Lieb sein
Zärtlichkeiten kommen gleich nach dem Leiblichen Wohl. „Ai“ macht MisterWin bei jeder Streichelbewegung. Egal ob bei den Katzen, seinem Bruder oder uns Eltern. Wird der Mini etwas grob – Kneifen, Haare ziehen – und man schimpf, folgt gleich ein „Ai“ als Entschuldigung. Da kann man nicht mehr böse sein.Read more

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Von Erholung keine Spur #Reisebericht

Ich würde euch gerne von einem tollen Urlaub an der Ostsee berichten. Von dem Ort Laboe, in den ich schon als kleines Kind selbst zum Urlauben gefahren bin – einem der schönsten Fleckchen Erde Deutschlands. Ich würde euch gerne von der Kieler Förde mit ihrem perfekten Strand für kleine Kinder erzählen. Den Sandbänken, die man erkunden kann, weil man fast kilometerweit ins Wasser reinlaufen kann. Von dem leckeren Essen in zahlreichen Restaurants, dem frischen Fisch und dieser herrlichen nach Meer riechenden Luft. Von einem geräumigen Ferienhaus, in dem man sich zu Hause fühlt. Vom Bootfahren und tollen Ausflügen im Umland.

Urlaub? Oh No!

Alles könnte so perfekt sein. Sogar das Wetter war für Ostsee gigantisch warm und trocken. Doch leider reicht für einen schönen Urlaub nicht nur ein schöner Urlaubsort, gutes Wetter, eine prima Unterkunft und mitreisende Babysitter Großeltern. Wenn die Gesundheit nicht mitspielt, ist alles nur halb so schön. Oder auch gar nicht. Der Urlaub wird zum Krampf. Read more

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Die mieseste Mama ever

Ich habe schon Mal über Motztage geschrieben, an denen gar nichts gelingen mag. Doch es geht noch schlimmer. Glaubt ihr nicht? Na dann schaut her. Denn heute war so ein Tag. Ein verregneter Montag, aber eigentlich hatte das Wetter keine große Schuld, spiegelte jedoch meine Laune 100 Prozent wieder. Und die war so ziemlich – dank schlechter Zahn- und Rotzinächte – übelst im Keller. Du bist nicht du, wenn du müde bist!

Denn heute war ich mal wieder die Motzstimme aus dem Off. Mit einer Toleranzschwelle zum schneiden dünn. Alles was sonst höchstes mit einem genervten Augenaufschlag quittiert wird, war heute Anlass für eine erhobene Stimme. Tu dies nicht, mach das nicht. Hör auf! Nein, nein, und nochmal NEIN! Ein umgeschüttetes Glas, eine Schere, die nicht selbst geholt werden wollte, und ein Schokopudding, der geöffnet und nicht gegessen wurde. Geschimpfe! Umdrehen auf dem Wickeltisch, Gekneife und permanent ausgezogene Socken: auch hier Geschimpfe. Manchmal auch nicht laut, aber innerlich, da brodelte es. Und zwar gewaltig!

„Du neeeervst mich“ – heute bestimmt einer meiner Top-Ten-Sätze. Und bei jedem Schimpfen, bei jedem „du nervst mich“ tat es mir so unglaublich Leid. Warum musste ich so überreagieren. Warum gibt es manchmal so Tage, an denen man keine Kraft hat, drüber zu stehen? Gelassen zu sein? Statt zu schimpfen, hätte ich lieber gelacht. Statt „du nervst mich“ zu sagen, hätte ich lieber „ich hab dich lieb“ gesagt. Aber es ging nicht. Herzlichkeit ade. Und mit jedem Schimpfen fühlte ich mich mieser. Ja, heute konnte ich meine Kinder nicht leiden. Aber MICH konnte ich noch viel viel weniger leiden.

Rosen von HerrSjardinski

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Mama von Jungs
Jungs & Style, Leben mit Kindern, Mutterherz

Für Mamas mit Söhnen

Bezogen auf den bezauberden Text von The Respendent „To Dads with Daughters“ habe ich mich mal versucht, das ganze für Mamas mit Söhnen zu umzudichten. Dabei beziehe ich mich auf eigene Erfahrungen und hoffe für die Zukunft.

Am Anfang der Schwangerschaft überlegt man: Junge oder Mädchen? Wird das kleine Wesen in mir ja vielleicht ein „Mini-Me“? Eine kleine Räuber-Prinzessin, der man süße Frisuren flechten und mit der man shoppen gehen kann? Eben einfach ein bisschen weibliche Unterstützung, mit der man all die tollen Sachen spielen kann, die man als Kind so geliebt hat?

Es wird ein Junge! – Für Mamas mit Söhnen

 

Und dann sagt dir die Frauenärztin, dass es ein Junge wird. Mmmmh – irgendwie schade. Aber auch ok. Kein rosa, kein Glitzer, keine Einhörner. Dann wird eben nicht die Puppe vererbt, sondern das Tretauto. Statt sich die Namen von Filly-Pferdchen und Co. merken zu müssen, wird man eben mit Lego-Ninjago und Fußball konfrontiert.

Und dann merkt man als Jungsmama, dass neben all dem wilden Klischee-Jungskram Söhne auch ganz zarte und weiche Seiten haben können. Im Laufe der Zeit wirst du viele ganz spezielle und tiefgründige Momente mit deinem Sohn teilen. Momente, in denen dein Mutterherz einfach auf geht. Denn Jungs sind wirklich ganz liebenswerte Wesen. Wenn sie nicht grade den nächsten Streich planen, versteht sich.

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Mit großen Schritten

Jetzt ist MisterWin fast 9 Monate alt. Und ich muss feststellen, dass aus diesem Mini-Menschlein mit dem winzigen Gesichtchen rasend schnell eine kleine Person wurde. Mein Baby ist mit riesengroße Schritten auf dem Weg zum Kleinkind. Wie krasso! Ging das bei HerrSjardinski auch so schnell? Oder hat hier etwa jemand auf „Fast-Forward“ gedrückt?

Hier am Regal übt es sich das Hochziehen und Stehen prima.

Auf der einen Seite bin ich wahnsinnig stolz, dass mein „Baby“ schon so viel „kann“. Auf der anderen Seite denke ich „Och nö, bleib doch bitte noch ein bisschen BABY“. Denn in den letzten zwei Wochen hat sich wirklich mega viel getan. Und ich stehe knapp davor, einem laufenden – tja eben immernoch – Baby hinterherzurennen. Das noch nicht wirklich gut auf „Nein“ oder seinen Namen hört. Arrrg. Das wird anstrengend!Read more

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Urlaubsvorbereitung – mit Baby an die Ostsee

In drei Wochen heißt es „Ab in den Norden“. Wir fahren zum ersten Mal zu viert in den Urlaub. Naja, eigentlich zu sechst, denn Oma und Opa (Babysitter – olé olé) komme auch mit. Wir werden eine schicke Altbauvilla am Ostseestrand beziehen und uns auf zwei Etagen ausbreiten. Die Urlaubs-Tipps von Familieberlin werden wir vor Ort gerne befolgen – die decken sich 100% mit unserm Plan. 10 Tage in den Tag hineinleben und ein bisschen was – je nach Wetter, Lust und Laune unternehmen. Hört sich gut an, oder?

Und trotzdem werde ich schon langsam etwas hibbelig. Passt alles ins Auto? Wie wird die 6-stündige Autofahrt? Klappt das mit Krabbelbaby und den vielen Treppen im Haus? Und vor allem: Wie wird der etwas anspruchsvolle MisterWin seine erste Urlaubserfahrung meistern? Mag er den Tapetenwechsel?

Wir packen den Koffer – der Glücksklee-Schlafanzug muss unbedingt mit.

Man sagt ja „Mit Kindern ist Urlaub wie zu Hause – nur unter erschwerten Bedingungen“. Mit HerrSjardinski zu verreisen (nur innerhalb Deutschlands) war bisher recht entspannt. Er schlief immer gut und etwas länger (ob allein in einem Zimmer oder bei uns), er meisterte jeden Restaurantbesuch ohne Aufstand und genoss alle Ausflüge. Im letzten Jahr waren wir auch mit Oma und Opa in dem gleichen Haus. Wir drei schliefen in der oberen 1-Zimmerwohnung, die Großeltern unten. Es war super entspannt. Meine Eltern sind relativ locker, klinken sich auch mal aus und gehen einem dadurch nicht so schnell auf den Docht. Und das Beste: HerrSjadrinski liebt seinen Opi über alles. Die beiden sind ein absolutes Spiel-Dream-Team. Read more

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