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Leben mit Kindern

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Süß trifft Sauer – himmlischer Panna Cotta

Ich liebe Nachtisch – und meine drei Jungs natürlich auch. Doch ewig in der Küche rumschwurbeln – dafür bleibt oft keine Zeit. Deshalb will ich euch jetzt mein allerliebstes Nachtisch-Rezept vorstellen. Geht einfach, ist super schnell fertig und schmeckt immer. Außerdem können geben größere Kinder dabei klasse Helferlein ab. Und das beste: Man kann man es herrlich an saisonale Zutaten anpassen.

Panna Cotta. Das heißt übrigens „gekochte Sahne“ und mehr ist es im Übrigen auch nicht. Und dazu eine sauer-fruchtige Sauce – traumhaft.

Du brauchst:

♥  600 gr. Sahne
♥  1 Vanilleschote
♥  4 Blatt Gelantine
♥  70 gr. Zucker
♥  300 gr. TK HimmbeerenRead more

Leben mit Kindern

Müttertasche: Das habe ich immer dabei

Als Frau hat man ja immer einiges neben Schlüssel und Smartphone dabei, wenn man unterwegs ist. Und als Mutter sowieso. Bei Sohn1 schleppte ich mich mit Wickeltasche, Wechselklamotten, Fläschen, Gläschen, Krabbeltuch und sonst was noch total ab. Und war froh, als wir den halben Haushalt für unterwegs nicht mehr brauchten und ich wieder normale Handtaschen nutzen konnte.

Bei Sohn2 verzichtete ich auf die Wickeltasche, jedenfalls im Alltag. Nur für längere Ausflüge kam eine Mini-Wickeltasche zusätzlich mit. Im Prinzip nur für das Trinkfläschen, dem ich nicht über den Weg traute. Auslaufen und so – ist mir jedenfalls schon passiert und war der Todesstoß für mein damaliges Handy.

Whatever – Trinkfläschen brauchen wir nun nicht mehr. Daher fällt die Mini-Wickeltasche nun auch weg. Trotzdem habe ich immer ziemlich viele Dinge in meiner aktuellen Lieblingstasche. Und die wollte ich euch heute mal zeigen.Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Pizzawaffeln für Groß und Klein

Kurz nachdem ich vor fast zwei Jahren anfing zu bloggen, folgte mir auf twitter eine Bloggerin, mit der ich mich hin und wieder austauschte: Thecookingknitter. Und ihr glaubt es nicht, aber es dauerte noch ein paar Monate bis ich checkte, dass es sich hier um eine ehemalige Kommilitonin handelte.

Julia kocht nicht nur leidenschaftlich, sondern strickt auch super gerne. Und zwar vorzugsweise Babyklamöttchen. Und da ich ihre Rezepte und Restaurant-Erkundungen immmer sehr inspirierend finde, habe ich sie zu mir auf den Blog eingeladen. Schön, wenn der Gast dann auch gleich was zum Essen – bzw. nachkochen – mitbringt, oder?

Wer sich selbst von ihren kulinarischen Erkundungen ein Bild machen will, darf sie aber auch gern auf ihrem Blog Thecookingknitter besuchen.

Als Marsha mich fragte, ob ich nicht Lust hätte ein Rezept für Kinder und Muddis hier zu veröffentlichen war ich gleich dabei.

Doch so ohne eigenen Nachwuchs musste ich dann erst mal überlegen, was Frau so kochen könnte. Als vierfache Tante koche ich dann doch nicht wirklich viel für meine Nichten  und Neffen. Meist bringe ich einen Kuchen mit; Kuchen geht immer. Aber da ich selbst mehr auf Herzhaftes aus bin, habe ich für Marsha Pizzawaffeln mitgebracht.

Diese sind ganz gut vorzubereiten und können auch gemeinsam mit den Kindern im Waffeleisen gebacken werden. Kein Waffeleisen zur Hand? Dann einfach kleine Pizzapfannkuchen in der Pfanne braten.

Das brauchst du:

  • 130 g Margarine
  • 210 g Mehl
  • 0,5 TL Backpulver
  • 250 ml Milch
  • 4 Eier
  • 50 g Salami
  • 50 g Parmesan
  • 1 Paprikaschote, rot
  • 100 g Kochschinken
  • 2 TL Italienische Kräuter, getrocknet
  • Muskatnuss, Salz und Pfeffer

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Leben mit Kindern, WorkingMom

Wenn Blogger ein Event organisieren #RMEB

Im Februar fragte mich Janina von 2KindChaos, ob ich mit ihr und Johanna von Mamalogik nicht ein regionales Blogger Event organisieren möchte. Klar wollte ich, denn auch ich war bisher nur auf ganz kleinen Treffen. Und daher total heiß drauf, den ein oder anderen live zu treffen. Also warum nicht selbst aktiv werden?

Ihr müsst wissen, Johanna kannte ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht. Ich kannte auch nicht ihren Blog und wusste schon gar nicht, dass sie in Seoul, Korea lebt. Janina habe ich bereits zweimal bei anderen Treffen gesehen und lese ihren Blog seit über zwei Jahren (wenn man den alten Herzmutterblog mitzählt). Die folgenden Wochen chatteten wir wie die Wilden über facebook und posteten Ideen, Erfolge, Misserfolge in unserer Gruppe oder mailten hin und her. Und das mit quasi transatlantisch über mehrere Zeitzonen. Getroffen haben wir uns kein einziges Mal. Wir Spinner!

Aber auch wenn wir alle ganz nah zusammen wohnen würden – so eine Familie und das Leben drum herum ist ja schon eine Art Zeitzone für sich. Das Organisieren auf Online-Basis war dagegen wirklich angenehm. Und ich glaube ich kann für uns alle sprechen, dass es echt super klappte. Jede von uns brachte seine Stärken und jede Menge kreatives Potenzial ein. Ob es jetzt um Ideen, Logo-Erstellung, Location, Einladungen, Deko und die Sponsorensuche ging. Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Das halbe Familienbett & die Couch

Gestern hat Mama On The Rocks darüber geschrieben, weshalb sie daheim kein Familienbett hat. Ganz einfach: Ihre Kinder schlafen einfach alleine viel besser, auch wenn ab und zu eine gemeinsame Kuschelei ganz schön ist. Lucky you, sag ich da nur. Denn wenn alle gemeinsam einen Weg gehen und damit ok sind, ist das doch echt prima. Familienbett hin oder her.

Bei uns ist das leider nicht so – wir ziehen nicht an einem Strang. Denn hier mag nur einer das Familienbett: Der Rabaukowitsch. Ab einer gewissen Uhrzeit wacht er auf und verlangt nach Trinken – und Nähe. Viiiiel Nähe. Der Mann beitreibt trotz aller Versuche konsequente Bettflucht und nächtigt auf der Couch. Seit 18 Monaten! Ihr müsst wissen,  dass er trotz Ohropax den absoluten Ammenschlaf hat und einfach nicht schlafen KANN, wenn Mr. Rabauke nur einmal gackst.

Damals bei HerrnSjardinski war das alles kein Problem. Der schlief in seinem Stubenwagen in Ehebettnähe und wurde nach 3 Monaten ohne Probleme in sein Zimmer umquartiert. Er schläft seitdem wie ein Stein und wird selten wach. Nur wenn ihn ein böser Traum plagt oder er krank ist, verlangt es ihn nach nächtlicher Gesellschaft. Ansonsten ist er einfach kein Kuschelkind.

Tja und dann kam der Rabauke, der so ultra viel Körperkontakt braucht und alle paar Stunden wach wird. Read more

Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Wir wickeln jetzt mit Stil

Vor ein paar Wochen habe ich auf Instagram ein Foto mit einem süßen Babypopo gesehen, den eine Windel in einem wundervollen Pusteblumen-Design zierte. Das hat mich neugierig gemacht und – zack – landete ich auf der Webseite des Frankfurter Startups Lillydoo. „Freu – die sitzen ja gleich bei mir um die Ecke,“ dachte ich. Im Sortiment hautfreundliche Feuchttücher und Windeln. Und nicht nur das:

  • Lillydoo produziert ohne Tierversuche und ist daher vegan.
  • Die Hautfreundlichkeit wurde mit „SEHR GUT“ befunden.
  • Windeln und Feuchttücher sind frei von Paraffinen und PEG-Emulgatoren.
  • Die Feuchttücher sind 100 % biologisch abbaubar.
  • Die Produkte werden zusammen mit Hebammen entwickelt.

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich nicht so ein Fan vom Global Player auf dem Windelmarkt bin. Da ich bisher noch keine besseren Einwegwindeln gefunden habe, bin ich trotzdem – aber Zähne knirschend – Kunde. Und als ich die Versprechen von Lillydoo las, bekam ich Hoffnung, dass nun endlich endlich eine Alternative auf dem Markt ist.

Kurzerhand schrieb ich Lillydoo an und bekam ein Testpaket zugeschickt (Wer dies auch tun möchte – für 1 Euro könnt ihr die Produkte selbst ausprobieren). Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Ich fühl mich manchmal wie im Märchen

Ich bin ein riesiger Märchenfan und freue mich immer wie ein kleines Kind, wenn an Feiertagen die Märchenfilme rauf und runter gezeigt werden. So wie heute. Ich saß mit dem feinen Herrn auf der Couch und wie schauten „Hänsel und Gretel“. Ziemlich düster und etwas creepy – aber die Story war dem Sohn bekannt.

Doch diesmal sah ich die Geschichte mit anderen Augen. Eine Mutter, die ihre zwei Kinder im Wald zurück lässt, weil die Familie nichts zu essen hat. WTF? Eine Mutter, die ihr Wohl über das ihrer Kinder stellt. Welche Mutter tut sowas? Und warum ist eigentlich in jedem Märchen die Mutter entweder fies, tot oder von einer noch gemeineren Stiefmutter vertreten?

Fernab der Realität. Oder? Aber wenn ich mir so andere Märchen anschau, kann ich mich dort durchaus wiederfinden. Denn komischer Weise müssen die netten Frauen in Märchen immer irgendwie fleißig sein, putzen oder irgendeine krasse Aufgabe jenseits der Selbstaufopferung tun. Zur Anerkennung ihrer Arbeit werden sie dann geheiratet (hysterisch kicher).

Hei-ho, hei-ho, wir sind vergnügt und froh. (Schneewittchen)

Ja manchmal bin ich das Schneewittchen, das ihren Zwerge die Bude in Ordnung hält. Und auch in Sachen Rummäkeln machen die kleinen Knirpse zu zweit Genöle für sieben:Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Mini Heidelbeer Gugelhupf

Morgen ist bei uns großes Osterbrunch angesagt. Da kommt die ganze Familie vom Mann an einen Tisch und jeder steuert etwas zum Buffet bei. Nur was sollte ich vorbereiten? In irgendeiner Zeitschrift entdeckte ich Konfetti aus Esspapier. Und fand die Idee einfach super schön (auch wenn Esspapier an sich nicht so meins ist).

Vor ein paar Tagen habe ich dann noch diese kleinen niedlichen Gugelhupf-Silikon-Förmchen im Supermarkt entdeckt. Und da ich ein Anhänger des Mottos „Never change a running System“ bin, entschloss ich mich, das Himbeer-Haferkuchen-Rezept etwas abzuwandeln. Konfettiregen für alle – hooray.

Du brauchst für 12 Mini-Gugelhupf Förmchen:

  • 150 g tiefgefrorene Heidelbeeren
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 175 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 125 g Vollmilch-Joghurt
  • 40 g Schokoladen-Tropfen zum Backen
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 150 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbpulver nach Wunsch
  • 2 Packungen Esspapier
  • Schokoeier oder Alternativen

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Körper & Seele, Leben mit Kindern

7 Kräuter: Frankfurter Grie Soß

Mein absolutes Lieblingsgericht ist „Frankfurter Grie Soß“. Ja , wir Hessen lieben dieses tradiotionelles Gericht, das mit Pellkartoffeln und manchmal auch Schnitzel oder Tafelspitz serviert wird. Ich mag es am liebsten nur mit Kartoffeln.

Wer es nicht kennt für den wird dieses Gericht vielleicht etwas ungewohnt sein. Einmal hatten wir einen Freund aus Wien zu Besuch, der ziemlich erstaunt war, dass die Soße kalt ist. Ich glaube er fand es ziemlich ekelig (genau wie den Äppelwoi).

Was viele nicht wissen – für dieses simple Gericht gibt es einige „Don´ts“, die kein Hesse verzeiht:

  • Never ever Majonaise
  • Genauso ist Knoblauch verboten
  • Kräuter hacken – nicht mixen!!!!
  • 7 Kräuter müssen es sein: Petersilie, Sauerampfer, Kresse, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle, Schnittlauch

Leider finde ich persönlich nur ganz selten Grüne Sauce, die meinen Ansprüchen entspricht. Und die gehypte Grüne-Saucen-Frau mit ihrem Mobilverkauf aus Frankfurt fällt mit ihrer lieblos gemixten Pampe da auch durch. Örks.

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Jungs & Style, Leben mit Kindern

Von Mionions und dem Opa-Style #LittleLieblingsstück

Schon lange sucht sich der feine HerrSjardinski seine Kleidung morgens selbst aus. Aber seit etwas einem Jahr hat er auch einen eigenen Kopf in Sachen Mode. Er weiss genau, was er anziehen mag und was nicht.

Was – das Fuchsshirt? Ist ja Baby. Dinos? Näh, gefallen mir nicht. Fußball-Muster? Ooooaar, Mama. Das. Zieh. Ich. Nicht. An!

Fuchs, Dino und Fußbälle – alles ehemalige Lieblingsshirts von fairen Marken, die nach Öko-Tex produzieren. Aber das juckt den Herrn ja nicht. Er findet alle Muster doof. Anfangs war das ein ziemlicher Brocken, an dem ich zu knabbern hatte. Denn sein Geschmack trifft nicht unbedingt meinen. Noch schlimmer aber war für mich, dass der feine Herr etwa die Hälfte des Kleiderschrankinhaltes ausgemistete, obwohl ein Großteil davon noch passte. Ja, zum Teil sogar recht neu war.

Das flog raus:

  • Oberteile mit All-Over-Print oder Retro-Motiven (und davon hatten wir vieeeeel)
  • Oberteile mit einem „Babymotive“ wie Bär, Frosch, Cars, Spiderman usw.
  • Oberteile mit mehr als zwei Farben
  • Pumphosen

All die farbenfrohen und fröhlichen Sachen sind nun in einer Kiste und warten darauf, dass der Rabauke reinpasst. Der feine Herr aber mochte sie nicht mehr. Mein kleines Baby war auf einmal zu einem coolen Jungen geworden. Er war aus diesen Sachen sinnbildlich rausgewachsen.
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