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Leben mit Kindern, Mutterherz, WorkingMom

Mama @ Work: Viel Büro, wenig Familie #WMDEDGT 4/17

Heute ist wieder der fünfte des Monats und damit „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ von Frau Brüllen. Zeit also, um euch Mal wieder in den Alltag mitzunehmen. Und diesmal nehme ich euch mit auf die Arbeit, denn wie jeden Mittwoch arbeite ich Vollzeit und der Mann holt die Jungs nachmittags von der Kita ab.

6:35 – Es heißt aufstehen, denn in einer Stunde muss ich los, damit ich die Bahn erwische. Der Rabauke ist noch ein bisschen verschlafen, also lasse ich ihn noch etwas mit dem Iro-Mann kuscheln und ich husche gleich ins Bad. Da die Jungs heute Frühstücksbuffet im Kindergarten haben, entfällt das Stullen schmieren. Yeah!

7:15 – Ich helfe den Kindern noch beim Anziehen und mache ein kleines Frühstück. Dann heißt es wieder Russisch-Roulette für Pendler: Bekomme ich noch einen Park-Ride-Parkplatz, kommt die Bahn zu spät oder fällt sie ganz aus? Ach moment: Es sind ja Schulferien.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz, Spielen & Lesen

Ostern ist nix für Weicheier #Verlosung

Wenn ich an die Osterfeste denke, die ich während meiner Kindheit erlebte, dann habe ich kleine Nestchen mit bunten Eiern vor Augen. Ihr wisst schon, solche aus grünem Ostergras oder sogar echtem Heu. Neben bunt gefärbten und verzierten Eiern lagen in diesen kleinen Nestern noch einige Schokoeier, ein paar Schokokäfer und ein großes Schoko-Häschen. Und dazu noch 2-3 Kleinigkeiten.

Ein schönes T-Shirt zum Beispiel. Ein Buch. Oder eine Kassette. Vielleicht auch mal ein neues Outfit für die Barbie oder ein hübscher Ball, Malkreide, Seifenblasen oder ein HulaHoop-Reif. Aber es hielt sich in Maßen. Obwohl ich ein so genanntes „verwöhntes Einzelkind“ war. Verrückt.

Wenn ich nun heute so die Kaufempfehlungen für Ostern betrachte, da wird mir ganz anders. Ostern, das selbst ernannte Open-Air-Weihnachten. Ganz Sandkästen, Fahrräder oder Spieltürme werden angepriesen. Kann man mal machen, wenn das sowieso auf der Must-Have-Liste steht. Aber ehrlich gesagt: mir wäre das zu heikel.Read more

Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Lieblingsbücher für Schulanfänger

HerrSjardinski fiebert nun schon eine Weile dem Schulstart entgegen und saugt gerade jeden Tropfen Information auf, der mit dem Thema „Schule“ zusammenhängt. Daher findet er im Moment gerade auch Bücher spannend, die sich um den Schulalltag drehen. Unsere liebsten vier möchte ich euch heute kurz vorstellen. Und wer auch so eine Leseratte daheim hat, die gerne auch schon etwas längere anspruchsvollere Bücher mag, wir vielleicht etwas Inspiration für Schultüte oder den Osterhasen finden.

1 Pfeffer, Minze und die Schule

Extra geschrieben für Vorschulkinder, geht es in dem Buch natürlich um den Schulbeginn. Pfeffer und seine Freunde sind ganz schön aufgeregt – vor allem fragen sie sich, wer die zukünftige Klassenlehrerin sein wird. Doch nicht etwas die Furcht erregende Boxerin? Es werden Forschungsrucksäcke mit Skihelmen und im Katzenklo gewälzten Socken geschnürt, um dem Lehrergeheimnis auf die Spur zu kommen. Aber man hat ja schließlich nur Angst vor dem, was man nicht kennt. Oder?Read more

Leben mit Kindern, WorkingMom

So schön ist unperfekt – wie ich das alles schaffe

Manchmal wünschte ich, der Tag hätte 25 Stunden. Oder vielleicht doch lieber gleich 30. Denn dann könnte ich locker alles reinpacken, was ich mir vorgenommen habe. Besonders seitdem ich wieder halbtags arbeiten gehe. Puuuh, da geht ja auch noch jede Menge Zeit für den Arbeitsweg flöten.

Ja, so ein paar Zusatzstündchen wären wirklich geil. Dann hätte ich einfach mehr Zeit für meine Kinder, den Mann, Freunde, den Haushalt, das Bloggen, den Schlaf und natürlich mich. Und alles an einem Tag. Aber leider wird keine gute Fee oder auch sonst niemand kommen, um mir die Extrastunden zu zaubern. Und wenn es an der Zeit mangelt, dann muss man eben die Ansprüche an sich selbst runterschrauben. Is so.

Denn leider funktioniert es bei diesem Pensum nicht, jeden Tag eine gute Mama zu sein und dazu noch super gut im Job und eine perfekte Hausfrau. Dazu alle Freundschaften und Beziehung zu pflegen und dann noch täglich zu bloggen. Und vor allem: Ausgeschlafen zu sein. Das. geht. Einfach. Nicht.

Jedenfalls nicht bei mir. Denn wenn es mir zu viel wird, stresst mich das ungemein. Und wenn ich gestresst bin, funktioniert alles nicht mehr so wie es sollte und vieles läuft schief. Und dann bin ich noch gestresster. Frustriert sowieso. Und dann kann ich auch keine gute Mama mehr sein, weil ich nur noch rummotze.

Wisst ihr, was ich meine?Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz, Spielen & Lesen

Der Zauber der Kindheit

Vor kurzem waren wir zum allerersten Mal zu viert im Kino. Der Rabauko durfte mit zweieinhalb Jahren seinen ersten Film sehen. Ich weiß, das ist verdammt früh. Manche Kinder schauen in dem Alter nicht Mal Fern. Aber es macht nun mal die Planung der Familienaktivitäten einfacher, wenn wir Dinge auch zu viert unternehmen können.

Also starteten wir einen Versuch mit „Feuerwehrmann Sam“, denn beim Rabauko ist seit kurzem große Sam-Liebe ausgebrochen. Während der feine Herr mittlerweile eigentlich schon aus der Story herausgewachsen ist. Ehrlich gesagt, mag ich den Feuerwehrmann selbst nicht wirklich. Hallo: Wieso gibt es in Pontypandy eigentlich mehr Feuerwehrleute als Einwohner? Wieso müssen die alle immer gerettet werden? Aber gut, der Film erschien uns für den ersten Versuch geeignet. Eine Stunde Film, das packen wir.

Mit großen glänzenden Augen saß nun der Rabauko auf seinem Kino-Sessel, auf dem Schoß ein kleines Tütchen Popcorn. Und ganz aufgeregt plapperte er so gut wie jeden der Dialoge nach oder erklärte uns grinsend die Szenen. „Da ist ein Feuer, das brennt.“ „Daaaa, der ist ins Wasser gefallt.“ Er wäre sicherlich eine geniale Vertretung für Feuerwehrhauptmann Steele, denn der widerholt ja auch einfach alles.Read more

Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Teuflisch gut: Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle #Rezension

Wissen eure Kids eigentlich, was die Hölle ist? Ihr wisst schon, dieser schweflig stinkende Ort, in dem es Backofen-warm ist? Ja genau der. Dort geht es schon etwas ruppig zu, findet auch manchmal Luzie. Und stellt für die Heavy-Metal-Fans aus Abteilung 27 auch mal Metallica an. Deshalb bekommt Luzie auch mächtig Ärger mit seinem Papa, dem Teufel höchst persönlich. Der findet seinen Sohn nämlich viel zu nett und schickt ihn dorthin, wo man das Bösesein am besten lernen kann: in ein Internat auf der Erde.

Und dort wartet ganz neuer Ärger. Luzifer kommt nicht nur in den Genuss von Schokolade, sondern ist auch noch sterblich. So sieht sich der Sohn des Teufels schnell mit einem zerfließenden Gesicht, höllischen Rülpsern sowie gefährlichen Büchern konfrontiert. Und dann ist da ja noch die gemeine Bande vom schnöseligen Torben, bei dem man Bösesein eigentlich so herrlich abgucken könnte, wenn…ja…wenn man eben nicht so nett wäre…Read more

WorkingMom

Kritik ist kein Mobbing – mein bis hierhin und nicht weiter!

Vielleicht haben es ja einige von euch gelesen: Ich werde von einer anderen Bloggerin in einem Blogpost des Mobbings bezichtigt und öffentlich an den Pranger gestellt. Ja, mit einigen anderen Bloggerinnen soll ich mich gezielt zum Mobben verabredet haben.

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht äußern, denn mir reicht es langsam und ich habe es unendlich satt, mich dauernd mit dieser Person zu beschäftigen. Ich hatte gehofft, dass mit Schweigen endlich Schluss wäre. Ist es aber nicht. Mittlerweile trollt die Dame auf Profilen großer Blogger, um mit ihren Behauptungen um Aufmerksamkeit, Klicks und Zuspruch ihrer selbst erwählten Opferrolle zu bettelt.

Und auch wenn nun viele von euch gar nicht wissen, worum es so genau geht oder total genervt von dem Thema sind: So ganz ohne ein Wort möchte ich diese Behauptungen nicht mehr stehen lassen. Mir reicht es nämlich!

Erstmal: Kritik oder das Äußern einer Meinung ist nicht gleich Mobbing.

Mit den aus dem Englischen kommenden Begriffen Cyber-Mobbing, auch Internet-Mobbing, Cyber-Bullying sowie Cyber-Stalking werden verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet […] Opfer werden durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung, durch entwürdigende Bilder oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt. Die Täter werden in diesem Zusammenhang auch als Bullies bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Wie gesagt, Kritik an handwerklichen und inhaltlichen Fehlern eines Blogs / Blogartikels sowie die direkte und sachliche Äußerung einer Meinung ist noch lange kein Mobbing. Aber egal. Kritik…, Mobbing…, is ja das Gleiche. Das sind ja nur Definitionen, über die man hinwegsehen kann, nicht? Vielleicht sollten wir dann lieber alle ganz still sein, und aufhören, am armen Donald Trump rumzumobben. Oder an Erdogan, Assad, Putin und der total schikanierten AfD. Die Armen Opfer werden ja auch total mit Gegenwind traumatisiert. Öhm.Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Der Rabauke mag nicht groß werden

Dass unsere Kinder groß werden, das passiert von ganz alleine. Manchmal reichen nur wenige Tage oder Wochen und schon ist unser Baby oder Kleinkind nicht nur ein paar Zentimeter gewachsen, sondern hat on Top noch ganz neue Skills drauf. Wir staunen, wenn die ersten Sätze gesprochen werden, das erste Lied gesungen oder das erste Glas Wasser eingeschenkt wird. Und nur ein Blick auf ein 6-Monate altes Foto verrät uns: Puuh, das Kind ist unbemerkt ganz schön groß geworden.

Groß werden, das ist nicht nur körperliches Wachsen, sondern das Aneignen von Fähigkeiten und Erlangen von Selbstständigkeit. Groß werden ist ein an sich selbst Wachsen; ein wiederkehrendes Meistern neuer Herausforderungen.

Mama, iss bin doch noch klein!

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Jungs & Style

Gut für Umwelt & Geldbeutel – Kleidung leihen statt kaufen

Und wieder packe ich Kisten. Denn sowohl der Rabauke als auch der feine Herr sind über den Winter gewachsen. Schneehosen und Schneeanzug wandern in die Kartons – ungetragen. Nächsten Winter werden sie nicht mehr passen. Immerhin kann der Rabauke im Idealfall noch die Sachen seines großen Bruders auftragen. Außer die Größe passt nicht, wie es eben bei einem Winter- und einem Sommerkind häufig der Fall ist.

Die zu kleine Kleidung ist gerade bei saisonaler Mode oft noch neuwertig. Aber viele andere Markensachen ebenfalls. Mittlerweile verschenke ich alles an Freunde oder verkaufe die besten Teile im privaten Kreis. Für Online-Geschäfte mit Einstellen, Verhandeln und Versenden fehlt mir neben Familie, Halbtagsjob, Haushalt und Blog einfach die Zeit. Von den Nerven ganz zu schweigen. Für ein paar Euro den ganzen Aufwand? Dann lieber anderen eine Freude machen…

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Wie oft habe ich mir schon überlegt, dass es viel entspannter wäre, Outdoor-Mode und einige hübsche Markenteile einfach zu leihen. Und taaadaa: Sowas gibt es tatsächlich. Read more

Reisen & Entdecken

Rechnen lernen vor der Einschulung

HerrSjardinski liebt Zahlen. Schon seit geraumer Zeit zählt er alles, was man überhaupt zählen kann. Die Sekunden während er Zähne putzt zum Beispiel. Oder Schritte. Oder wie oft während des Hörspiels seines kleinen Bruders das Wort „Bobo“ fällt [ganze 36 Mal innerhalb einer Folge, wissta Bescheid]. Er zählt, weil es ihm Spaß macht und er einfach Zahlen mag. So bizarr sich das auch anhört. Erst neulich hat er mich damit verblüfft, dass er ganz ohne Nachdenken wusste, dass eine halbe Million ganze fünf Nullen hat.

Aber der feine Herr zählt nicht nur, so dass Graf Zahl neidisch werden könnte. Er rechnet auch. Und zwar mittlerweile im hunderter Bereich. Meistens beginnt er eine Reihe. 16 plus 16 sind 32. 32 plus 32 sind 64. 64 und 64 sind 128. 128 und 128…. so geht das dann weiter, bis er am tausender Bereich kratzt. Addiert wird alles im Kopf. Subtrahieren fällt ihm dagegen noch etwas schwer, so dass er etwas überlegen muss oder auch mal Fehler macht. Aber noch ist er ja gar nicht in der Schule. Und da wären wir beim Knackpunkt. Read more

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