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Leben mit Kindern

Die 10 größten Ausraster #Wutkinder

Die liebe Frida von 2KindChaos hat mich gefragt, ob ich bei der Blogparade #Wutkinder mitmachen will. Wahrscheinlich wusste sie, dass ich in null-komma-nix die zehn besten Brüller im Kopf zusammen haben werde. Denn auch so ein knapp 5-Jähriger neigt zu kleinen und großen Ausrastern. Klar geht es längst nicht mehr um die falsche Trinkbecherfarbe oder dass das Brot von links nach rechts geschmiert wurde und nicht andersrum. Nee, meist geht es eher um körperliche Befindlichkeiten.

Bei Wutkindern hilft manchmal nur ein großes „Ohhhm“

1 Klebrige Hände
Herr Sjardinski isst im Garten unseres Allgäuer-Ferienhauses eine Nektarine. Plötzlich steht er zitternd vor Wut da, die Adern am Hals zum Platzen gespannt und brüllt: „Meeeine Hääääände sind sooooo klebrig. Ahhhhh.“
Ich ganz perplex (und Lachen unterdrückend):“ Geh sie doch waschen.“
„Neeeeein, dann muss ich ja reingehen. Waaaahhhh.“

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Leben mit Kindern

Erster Bloggeburtstag – Blogparty

Vor genau einem Jahr bin ich mit Mutter & Söhnchen online gegangen. Es war heiß, ich war hochschwanger und daher auch zu unmotiviert für Aktititäten in der Hitze. Ich fummelte drei Vormittage und schupps – war es fertig. Mein eigenes Blog.

Vielleicht lest ihr hier schon seit der ersten Stunde mit, als ich noch Mama eines Sohnes war und jeden Tag damit rechnete, dass der zweite auf die Welt kommt. Vielleicht seid ihr aber auch erst im Laufe des letzten Jahres auf mein Blog gestoßen.

Es war ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Die Geburt von MisterWin, die erste Zeit zu Hause, das wieder neu Einspielen mit zwei Kindern. Viel Krankheit war dabei und auch eine kleine Blogkrise wegen böser Fanpost. Manchmal nervt mich das Bloggen, wenn ich eigentlich zu müde bin, aber schon lange nichts geschrieben habe. Manchmal kann ich es kaum erwarten, wieder zu schreiben, weil drei oder vier „Geschichten“ in meinem Kopf rumschwirren. Manchmal stapeln sich die „Produkttests“ und ich komme kaum hinterher. Dann kommt mal monatelang nichts interessante, sondern nur seltsame Kooperatiosanfragen. Und manchmal, da geht auch einfach die Familie vor.Read more

Leben mit Kindern

Baby-TÜV bestanden

Unser Jahresbaby hat heute den fälligen Baby-TÜV bestanden – wooohoo. Aber nun in allen Einzelheiten.

Modell MisterWin, 8,5 kg, 72,6 cm Länge und 47 cm Hubraum. Dem hohen Spritverbrauch sei Dank ist das Modell MisterWin fast ein ganzes Kilo schwerer als das Vorgängermodell HerrSjardinski im gleichen Gebrauchtzustand. Dafür ist MisterWin noch nicht ganz so kommunikativ und flott unterwegs. Seine Leistungen sind jedoch komplett Altersgerecht.

Oben MisterWIn, unten HerrSjardinski

Unser Jahresbaby ist mit seinen Baby-PS kaum zu bremsen, aber den Elchtest hat er noch nicht ganz bestanden. Bei freien Fahrten kippt das Modell doch noch recht oft zur Seite, was zum Teil die ein oder andere Beule verursacht hat. Eine Straßenzulassung gab es daher noch nicht, was uns aber vielleicht die teuren Winterreifen erspart.Read more

Leben mit Kindern

Der Geruch meiner Kindheit #raucherkinder

Ich bin Rauchern gegenüber wirklich sehr tolerant. Schließlich bin ich so aufgewachsen – als Einzelkind unter Rauchern. Meine Eltern rauchten beide – die Mutter mehr, der Vater weniger. Überall: im Auto, beim Fernsehen, beim Kochen, nach dem Essen, ja sogar morgens im Bad. Die Kippe ein ständiger Begleiter im Alltag. Sogar in der Schwangerschaft hat meine Mutter geraucht. Nicht so viel, ist ja klar. Es waren täglich NUR zehn Zigaretten. Sozusagen fast nichts im Vergleich zu ihrem normalen Konsum. Heute ein Unding – aber normal Anfang derAchtziger.

Bei uns rauchen Gäste auf dem Balkon.

Bei uns rauchen Gäste auf dem Balkon.

Ich bin kerngesund. Ich rauche nicht. Früher gelegentlich als Gruppenraucher, nie alleine. Ich mag es nicht, denn es bringt weder einen besonderen Kick (wie der kleine Schwips nach ein-zwei Gläsern Sekt), noch tut es was außer stinken, Geld kosten und die Gesundheit ruinieren. Es ist eine Zwangsbeschätftigung wie Nägelkauen (was ich wiederum tue). Nur schadet man bei der Sache mit den Nägeln höchstens sich selbst. Und nicht wie beim Rauchen auch anderen.Read more

Jungs & Style, Spielen & Lesen

5 Regeln für große Kindergartenjungs

HerrSjardinski wird nun bald fünf und zählt im Kindergarten nun schon zu den fast ganz Großen. Das merkt man auch in seinem Verhalten. Denn da werden seit mehreren Wochen einige Regeln streng eingehalten:

Regel 1: Mädchen sind doof
Was war als erstes da – das Huhn oder das Ei? Jedenfalls beschloss wohl vor langer langer Zeit ein Junge, dass Mädchen einfach doof sind. Und gab diese Meinung an Generationen und Abergenerationen von Jungs weiter. Warum genau Mädchen so unglaublich doof sind, kann bis heute keiner so genau sagen. Das Wissen wird dagegen zu jeder Möglichkeit kund getan. Ja, Mädchen sind sogar so doof, dass sie auf KEINEN FALL zum Geburtstag eingeladen werden. Hört, hört. (Mamas, Omas und Tanten ausgeschlossen – die Mama ist höchstens Mal blöd. Aus anderen Gründen versteht sich.) Ach ja – sollte übrigens rein zufällig ein Junge doch irgendwann in seiner Freizeit auf ein Mädchen treffen, wird IMMER ganz toll gespielt. Komisch, wo die Mädchen doch so doof sind?

Helden des Kinderzimmers: Lego Ninjago

Helden des Kinderzimmers: Lego Ninjago

Regel 2: Insekten sind lecker
„Mama, ich hab heute eine Ameise gegessen. Und die war ganz kratzig beim Schlucken.“ Jackpot – der Sohnemann ist auf dem Trip „Selbstversorger“. Oder vielmehr, die Jungs im Kindergarten haben die Mutproben für sich entdeckt. Da werden Regenwürmer abgeleckt, Ameisen verknuspert und Fliegen gesnackt. Wie geht das bitte, wenn jedes Gemüse verweigert und jede Abweichung der Lieblingsgerichte abgelehnt wird? Warum machen wir uns die Mühe mit Bentoboxen, Herzsandwiches und geschnitzen Gurkenkrokodilen? Kochen könnte so EINFACH sein! Wahlweise wäre jetzt wohl der beste Zeitpunkt, um den Sohn für´s Dschungelcamp anzumelden.Read more

Leben mit Kindern

Das Baby nahm mir den Blues

Es gab eine Zeit, als ich noch keine Mutter war. Ohne meine zwei Söhne. Da waren nur ich, der Iromann, unsere Katzen und unsere Wohnung. Wir hatten beide unsere 40 Stunden Jobs, abends wurde gezockt, gemeinsam Serien geschaut oder sich mit Freunden getroffen. Der Kinderwunsch war da. Aber es passierte erstmal nichts. Und eines Tages im Herbst 2009 fing es an – ich grübelte. Und konnte nicht mehr aufhören.

Erst störte mich nur, dass meine Augen schlechter geworden waren. Ihr müsst wissen, dass ich die 2006 lasern ließ. Und drei Jahre danach, da stimmte irgendwas nicht mehr. Das Arbeiten am PC fiel mir schwer, auch das Autofahren, das Lesen. Da waren blöde Schatten und dadurch Kopfschmerzen. Ich ging also zum Arzt, dann nochmal zu Spezialisten. Resultat: Hornhautverkrümmung, Weitsichtigkeit. Brille! Das Gedankenkarussel begann sich zu drehen. Werden meine Augen kontinuierlich schlechter? Warum sehe ich mit Brille auch nicht optimal? Was ist, wenn ich nicht mehr arbeiten kann?

Foto: www.pexels.com

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Leben mit Kindern

Urlaub in den Bergen #Reisebericht

Ich glaube wie sehr viele Eltern liebe ich diese unglaubliche nervende Alleskönnerin die Buchheldin Conni. Egal ob Conni verloren geht (und wieder gefunden wird – wie schade), in den Kindergarten kommt oder Fußball spielt. Aber kennt ihr das Buch „Conni in den Bergen“? Dieses Buch musste ich HerrnSjardinski bestimmt schon 100 Mal vorlesen, ich kann es quasi fast im Schlaf (was so ziemlich der abendlichen Wahrheit entspricht – wie praktisch). Und auch zur Einstimmung unseres Allgäu-Urlaubs hatte das längst vergessene Buch ein Revival. Juch-hé.

Hinter unserm Haus bimmelten die Kühe.

Da HerrSjardinski jetzt schon eine genaue Vorstellung von DEN Bergen hatte, wollte er unbedingt wie Conni Sommerrodelbahn fahren, ein Murmeltier sehen und Boot fahren. Wandern wollte er nicht so unbedingt, der kleine Fauli. Also gesagt getan – unsere Ausflugsliste für eine Woche war ziemlich lang. Und alles haben wir nicht geschafft.
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Leben mit Kindern

Krach-Kinder verboten! Ein Tag mit den Finsterers

Guten Tag! [Bitte den Text mit der „inneren Hitlerstimme“ lesen, Danke]

Mein Name ist Finsterer, Alfons Finsterer. Ich wohne in einem Vorort – und in meiner Nachbarschaft wimmelt von lärmenden Kindern. Ein Skandal! Wenn ich das gewusst hätte, als ich vor 10 Jahren hier ins Neubaugebiet gezogen bin. Überall haben junge Menschen ihre Wohnstätten gebaut – und sich erdreistet, Kinder zu gebähren. Nicht auszudenken. Dieser Krach! Und ihre Brut, ja, die haben sie nicht unter Kontrolle. Die spielen auf dem Spielplatz, sogar nach 20 Uhr! Fuuurchtbar. Aber damit ist jetzt Schluss! Ich will Ruhe, jawoll.

Fundstück – dieses Schild hängt bei Opa in der Garage. Zum Spaß!

Spät-Sommer, Neubaugebiet:Read more

Leben mit Kindern

Die 8 nervigsten Einkaufsbegegnungen mit Kind

Schon wieder mal ein Einkaufstext von mir. Aber wenn man wie ich zweimal die Woche in den Supermarkt und noch einmal in die Drogerie rennt, kommt da schon einiges zusammen. Jedenfalls wenn immer das Baby und manchmal der große Bruder mit im Schlepptau ist. Und da der Mini mittlerweile im Einkaufswagen trohnt, sind die Karten quasi neu gemischt.

Baby says NO!

Ich habe mal versucht, meine nervigsten Einkaufsbegegnungen zu kartegorisieren:

1. Die Fernbeziehung
Bei jedem Einkauf gibt es sie, die freundliche Oma die mit dem Baby „flirtet“. So ein Winke-Winke-Spiel aus der Distanz ist ja auch ok. Die meisten älteren Damen sind ja wirklich nett. Und vor allem sieht man ihnen die „Sehnsucht“ nach einem eigenen kleinen Enkelkind an. Aber dann gibt es auch die, die es etwas übertreiben. Die Oma, die mit Schnalzgeräuschen dem Baby immer näher kommt und man Angst haben muss, dass das Kind gleich von einem fliegenden Gebiss erschlagen wird. Zum Glück ist in meinem Fall noch nix passiert. Danke an dieser Stelle an die wirklich grandiosen Haftcremes.Read more

Spielen & Lesen

10 wichtige Dinge für den Sommerurlaub mit Kind

So, ihr habt es ja mitbekommen. Da waren wir 7 Tage statt 10 geplante im Urlaub an der Ostsee. Und die ganze Zeit ein krankes Baby. So wirklich viel erlebt haben wir da ja nicht. Ein bisschen Strand, Minigolf, ein Ausflug in die Stadt – das war´s. Kein Eselpark, keine Bootsfahrt, kein Freizeitpark oder Museum. Wir waren ziemlich viel in unserer – zum Glück sehr schönen und großen – Ferienwohnung.

Die Kamik-Sandalen eignen sich auch für´s Wasser.

Manche sagen ja, Urlaub mit Kind ist der Alltag unter erschwerten Bedingungen. Unter normalen Urlaubsbedingungen (keiner krank, ihr wisst schon) stimme ich dem nicht zu. Denn auch mit Kind kann man herrlich in den Tag hinein leben. Und mit dem Motto von Harald Juhnke „keine Termine und leicht einen sitzen“ kommt man da dem Urlaubsglück schon relativ nahe. Aber es stimmt schon, dass man sich mit wenig Zeugs arrangieren muss. Zeugs, das einem normalerweise den Alltag erleichtert. Doch es geht auch ohne.

Und wie heißt es so schön: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Mitte Juli geht es ins Allgäu. Und diese 10 Dinge haben sich absolut bewährt und kommen mit.Read more

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