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Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Teuflisch gut: Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle #Rezension

Wissen eure Kids eigentlich, was die Hölle ist? Ihr wisst schon, dieser schweflig stinkende Ort, in dem es Backofen-warm ist? Ja genau der. Dort geht es schon etwas ruppig zu, findet auch manchmal Luzie. Und stellt für die Heavy-Metal-Fans aus Abteilung 27 auch mal Metallica an. Deshalb bekommt Luzie auch mächtig Ärger mit seinem Papa, dem Teufel höchst persönlich. Der findet seinen Sohn nämlich viel zu nett und schickt ihn dorthin, wo man das Bösesein am besten lernen kann: in ein Internat auf der Erde.

Und dort wartet ganz neuer Ärger. Luzifer kommt nicht nur in den Genuss von Schokolade, sondern ist auch noch sterblich. So sieht sich der Sohn des Teufels schnell mit einem zerfließenden Gesicht, höllischen Rülpsern sowie gefährlichen Büchern konfrontiert. Und dann ist da ja noch die gemeine Bande vom schnöseligen Torben, bei dem man Bösesein eigentlich so herrlich abgucken könnte, wenn…ja…wenn man eben nicht so nett wäre…Read more

WorkingMom

Kritik ist kein Mobbing – mein bis hierhin und nicht weiter!

Vielleicht haben es ja einige von euch gelesen: Ich werde von einer anderen Bloggerin in einem Blogpost des Mobbings bezichtigt und öffentlich an den Pranger gestellt. Ja, mit einigen anderen Bloggerinnen soll ich mich gezielt zum Mobben verabredet haben.

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht äußern, denn mir reicht es langsam und ich habe es unendlich satt, mich dauernd mit dieser Person zu beschäftigen. Ich hatte gehofft, dass mit Schweigen endlich Schluss wäre. Ist es aber nicht. Mittlerweile trollt die Dame auf Profilen großer Blogger, um mit ihren Behauptungen um Aufmerksamkeit, Klicks und Zuspruch ihrer selbst erwählten Opferrolle zu bettelt.

Und auch wenn nun viele von euch gar nicht wissen, worum es so genau geht oder total genervt von dem Thema sind: So ganz ohne ein Wort möchte ich diese Behauptungen nicht mehr stehen lassen. Mir reicht es nämlich!

Erstmal: Kritik oder das Äußern einer Meinung ist nicht gleich Mobbing.

Mit den aus dem Englischen kommenden Begriffen Cyber-Mobbing, auch Internet-Mobbing, Cyber-Bullying sowie Cyber-Stalking werden verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet […] Opfer werden durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung, durch entwürdigende Bilder oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt. Die Täter werden in diesem Zusammenhang auch als Bullies bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Wie gesagt, Kritik an handwerklichen und inhaltlichen Fehlern eines Blogs / Blogartikels sowie die direkte und sachliche Äußerung einer Meinung ist noch lange kein Mobbing. Aber egal. Kritik…, Mobbing…, is ja das Gleiche. Das sind ja nur Definitionen, über die man hinwegsehen kann, nicht? Vielleicht sollten wir dann lieber alle ganz still sein, und aufhören, am armen Donald Trump rumzumobben. Oder an Erdogan, Assad, Putin und der total schikanierten AfD. Die Armen Opfer werden ja auch total mit Gegenwind traumatisiert. Öhm.Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Der Rabauke mag nicht groß werden

Dass unsere Kinder groß werden, das passiert von ganz alleine. Manchmal reichen nur wenige Tage oder Wochen und schon ist unser Baby oder Kleinkind nicht nur ein paar Zentimeter gewachsen, sondern hat on Top noch ganz neue Skills drauf. Wir staunen, wenn die ersten Sätze gesprochen werden, das erste Lied gesungen oder das erste Glas Wasser eingeschenkt wird. Und nur ein Blick auf ein 6-Monate altes Foto verrät uns: Puuh, das Kind ist unbemerkt ganz schön groß geworden.

Groß werden, das ist nicht nur körperliches Wachsen, sondern das Aneignen von Fähigkeiten und Erlangen von Selbstständigkeit. Groß werden ist ein an sich selbst Wachsen; ein wiederkehrendes Meistern neuer Herausforderungen.

Mama, iss bin doch noch klein!

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Jungs & Style

Gut für Umwelt & Geldbeutel – Kleidung leihen statt kaufen

Und wieder packe ich Kisten. Denn sowohl der Rabauke als auch der feine Herr sind über den Winter gewachsen. Schneehosen und Schneeanzug wandern in die Kartons – ungetragen. Nächsten Winter werden sie nicht mehr passen. Immerhin kann der Rabauke im Idealfall noch die Sachen seines großen Bruders auftragen. Außer die Größe passt nicht, wie es eben bei einem Winter- und einem Sommerkind häufig der Fall ist.

Die zu kleine Kleidung ist gerade bei saisonaler Mode oft noch neuwertig. Aber viele andere Markensachen ebenfalls. Mittlerweile verschenke ich alles an Freunde oder verkaufe die besten Teile im privaten Kreis. Für Online-Geschäfte mit Einstellen, Verhandeln und Versenden fehlt mir neben Familie, Halbtagsjob, Haushalt und Blog einfach die Zeit. Von den Nerven ganz zu schweigen. Für ein paar Euro den ganzen Aufwand? Dann lieber anderen eine Freude machen…

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Wie oft habe ich mir schon überlegt, dass es viel entspannter wäre, Outdoor-Mode und einige hübsche Markenteile einfach zu leihen. Und taaadaa: Sowas gibt es tatsächlich. Read more

Reisen & Entdecken

Rechnen lernen vor der Einschulung

HerrSjardinski liebt Zahlen. Schon seit geraumer Zeit zählt er alles, was man überhaupt zählen kann. Die Sekunden während er Zähne putzt zum Beispiel. Oder Schritte. Oder wie oft während des Hörspiels seines kleinen Bruders das Wort „Bobo“ fällt [ganze 36 Mal innerhalb einer Folge, wissta Bescheid]. Er zählt, weil es ihm Spaß macht und er einfach Zahlen mag. So bizarr sich das auch anhört. Erst neulich hat er mich damit verblüfft, dass er ganz ohne Nachdenken wusste, dass eine halbe Million ganze fünf Nullen hat.

Aber der feine Herr zählt nicht nur, so dass Graf Zahl neidisch werden könnte. Er rechnet auch. Und zwar mittlerweile im hunderter Bereich. Meistens beginnt er eine Reihe. 16 plus 16 sind 32. 32 plus 32 sind 64. 64 und 64 sind 128. 128 und 128…. so geht das dann weiter, bis er am tausender Bereich kratzt. Addiert wird alles im Kopf. Subtrahieren fällt ihm dagegen noch etwas schwer, so dass er etwas überlegen muss oder auch mal Fehler macht. Aber noch ist er ja gar nicht in der Schule. Und da wären wir beim Knackpunkt. Read more

Leben mit Kindern

Familiensonntag #WMDEDGT 3/17

Heute ist wieder der fünfte des Monats und damit „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ von Frau Brüllen. Zeit also, um euch Mal wieder in den Alltag mitzunehmen. Und da der Sonntag bei uns Familienzeit ist, haben wir auch wieder ganz schön viel mit der Familie erlebt.

7:00 – Der Rabauke wird wach und steht mit dem Iro-Mann auf. Ich darf noch etwas liegen bleiben. Aber scheinbar ist der Mann nochmal im Wohnzimmer eingepennt, denn der Rabauko kommt alle 10 Minuten zu mir an´s Bett. „Mama, wo ist das Papa-Handy?“, „Mamaaaa, darf ich Pad?“, „Mamaaaa…..“. Ich bin leicht genervt als der Mann mit ablösen will und protestiere. Also darf ich noch ne halbe Stunde länger liegen bleiben. Wie gut, dass nun der hungrige und maulende Kater mit im Schlafzimmer ist. Oaaaar.Read more

Reisen & Entdecken

An was sich ein Kleinkind erinnert

„Bin auf die Rolltreppe gefallt. Hab nicht gehört. Mama hat Stopp geruft. Dann war ich im Krankenhaus. Daaaaaa war ein Aua.“ Der Rabauke tippt auf die Narbe am Kinn, während sich seine Worte beim Sprechen überschlagen. Diese Rolltreppengeschichte. Sie poppt fast täglich auf. Er wird sie wohl noch erzählen, wenn er in 30 Jahren mit seinen Kumpeln zusammensitzt.

Mittlerweile kennt diese Geschichte wirklich jeder, der den Rabauken kennt. Die Erzieherinnen im Kindergarten, die Damen an der Wursttheke, unsere Nachbarn, Menschen mit denen ich telefoniere und denen der Rabauko „Hallo“ sagen will sowie sämtliche Kassiererinnen unseres Supermarkts. Jeder. Er platzt damit einfach heraus, stammelt halb unverständlich. Aber es scheint ihm sehr wichtig zu sein.Read more

Leben mit Kindern

Ich bin dann mal weg

Ich hab vor kurzem schon auf Facebook rumgefragt, wie lange die längste Zeit war, die ihr von euren Kindern getrennt verbracht habt.

Manche waren bisher nur wenige Stunden von ihren Kids getrennt, andere einige Tage und manche sogar Wochen. Manchmal lag es daran, dass das Kind Urlaub mit anderen Familienangehörigen machte, manchmal war der Grund aber auch ein (unfreiwilliger) Krankenhausaufenthalt oder die Arbeit. Und immer wieder dabei: Akute Vermissung und sogar ein schlechtes Gewissen.

Ich kann das gerade sehr gut nachvollziehen. Denn auch ich bin kurz davor, meine Jungs ganze vier Tage daheim bei Papa zu lassen. Während ich irgendwas zwischen Arbeiten und Urlaub machen werde – mit meinen Kollegen. Mallorca is calling.Read more

Reisen & Entdecken

Der Nein-Sager – Hello Autonomiephase

Seit einigen Tagen komme ich mir vor wie im falschen Film. Ich scheine so gar nichts richtig zu machen. Jedenfalls wenn man den Rabauken fragen würde. Dessen Lieblingswort ist seit kurzem „NEIN“! Und zwar diese motzelige „Nein“, in dem Wut und Tränen mitschwingen, wie es nur Kinder zwischen 2 und 4 Jahren beherrschen. „NEIIIIN“. Motzeldimotz. Herzlichen Glückwunsch. Das Kind ist mit knapp 2,5 Jahren in der Autonomiephase.

Bei HerrSjardinski war das immer ein Auf und Ab – eine Welle von Trotz-Phasen, die relativ heftig, aber in sich immer kurz waren. Bis irgendwann der Spuk vorbei war. Mit dem Rabauken sind wir jetzt erst am Anfang. Ich schwanke zwischen Lachen und Verzweiflung. Denn jeder Dialog ist gespickt mit „NEINS“.

Machen wir n Trinkspiel draus

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Reisen & Entdecken

Schwimmkurs im Winter – wir sind dann mal krank

Also Mal vorweg: Ich bin nicht so der dollste Schwimmer. Mir ist das Wasser meist zu kalt und überhaupt ist Schwimmen nicht so mein Ding. Ich hasse es. Aber ich kann es. Meine Mama hat es mir mit 4 Jahren beigebracht, im Schulschwimmkurs habe ich dann den Freischwimmer gemacht.

Nun ist es ja nicht so easy, seinem eigenen Kind schwimmen beizubringen, wenn man selbst nicht gerne ins Wasser mag und dazu noch ein Kleinkind dabeihat, das ebenfalls nicht schwimmen kann. Jedenfalls habe ich mir das dann doch nicht so zugetraut. Trotzdem fand ich es wichtig, dass der Herr schwimmen lernt und sich über Wasser halten kann. Denn Ertrinken ist immerhin die zweit häufigste Todesursache bei kleinen Kindern. Und im Hinblick auf den nächsten Sommer, wollte ich dann doch die Option haben, entspannt mit beiden Kindern alleine Schwimmen zu gehen.

So hat HerrSjardinski im Spätsommer zweimal die Woche einen Schwimmkurs besucht. Der Kurs war toll, der Schwimmlehrer hat sich viel Mühe gegeben und der Herr ging gerne hin. Es machte ihm Spaß. Das Seepferdchen hatte er jedoch ganz knapp nicht geschafft, weil er sich nicht so recht traute, ohne Schwimmgürtel zu schwimmen. Ein Folgekurs war daher schnell gebucht. Im Winter. Ihr könnt euch denken, was jetzt kommt.Read more

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