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Reisen & Entdecken

Halt den Schnabel!!!

Am Wocheende waren die Jungs und ich mit der Großfamilie in Thürigen unterwegs. Der Mann kränkelte herum und glänze durch Abwesenheit, ansonsten war unsere Reisegesellschaft fröhlich im Nieselwetter unterwegs. Doch trotz guter Laune musste ich seit langem Mal wieder die Erfahrung machen, wie kinderunfreundlich manche Personen sind. Sonst les ich davon ja immer nur auf anderen Blogs.

Von Leute, die in öffentlichen Verkehrsmitteln Schwangere anpöbeln. Oder Menschen, die sich dreist in die Erziehung einmischen. Bis auf genervte Restaurant-Gäste ist mir sowas bisher noch nie passiert. Und wenn ich dann solche Geschichten lesen, denke ich „das gibt es doch gar nicht! Das kann nicht sein!“ Aber pssst – gibt´s eben doch. Vielleicht nicht in meinem Wohnort, aber in Thüringen.

Um es vorweg zu nehmen, die Thüringer waren alle sehr sehr nett. Die machen nicht nur leckere Wurscht und super cremiges Eis, sondern haben auch nix gegen eine 16-köpfige Truppe mit vier kleineren Kindern. Aber die Touristen da, die sind schon so ein anderes Völkchen. Ein äußerst gereiztes nämlich.

Auf unserem Sightseeing-Plan stand die berühmte Wartburg. Und keine Ahnung warum, aber wir buchten eine Führung. Um die Mittagszeit. Däää dööö. Nicht gerade besonders clever mit zwei Kindern unter sechs Jahren, geb ich zu. Der feine Herr fand es aber super spannend und lauschte dem Burgführer. Während sich der Rabaukowitsch mit seinen 19 Monaten natürlich nicht die Bohne für Wandbemalungen, historische Räume oder Einrichtungsgegenstände interessierte.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Schwierig + Eltern= Schwiegereltern #Gastbeitrag

Anne von Top-Elternblogs möchte wissen, wie das bei anderen mit dem heiklen Thema Schwiegereltern so aussieht. Nerven die genauso wie bei ihr und gestalten heimlich die Wohnung um? Und drängeln die sich quasi auch so ins Partnerleben rein?

Was auch immer ihr von euren Schwiegereltern haltet, lasst es raus – und lasst es uns wissen, indem ihr an dieser Blogparade teilnehmt!

Wenn das mal so einfach wäre, liebe Anne. Denn der „Feind“ liest bekanntlich mit. Ehestreit und Krachgarten sind da vorprogrammiert. Nee, lieber nicht. Aber was tun, wenn einem echt was auf der Seele brennt, das einfach raus muss? Daher habe ich heute Dani von Glucke und So zu Gast, die sich auf meinem Blog mal so richtig auslassen will. Und die sich sicherlich über ein paar Tipps und liebe Worte freuen würde.

Ich weiß gar nicht so recht wie ich anfangen soll. Nach 3 Monaten Fernbeziehung lernte ich sie schon kennen. Meine Schwiegereltern. Sehr nett, förmlich und gebildet waren Sie. Sie mussten es ja auch sein, immerhin haben sie die Liebe meines Lebens auf die Welt gebracht und groß gezogen. Wohlgefühlt habe ich mich dennoch nicht. Ihr kennt dieses komische Gefühl, wenn man denkt, dass das Gegenüber nicht so ehrlich ist? 

Naja ohne Kind war das gar kein Problem, man sah sich ein paar Mal im Jahr und dann für ein Wochenende.

Mit der Geburt des Prinzen sollte sich alles ändern.Read more

Leben mit Kindern

Mein wunderschönes Budenchaos #Blogparade

Irgendein sehr kluger Mensch hat mal geschrieben, dass das Putzen der Wohnung mit Kindern ungefähr so sinnvoll ist wie Zähneputzen mit Nutella. Und da wären wir auch schon beim Thema. Denn egal wie viel Zeit man investiert, um die Bude chaosfrei zu halten, desto sinnloser erscheint einem das Ganze. WTF – während die Küche glänzt ist nun das Wohnzimmer verwüstet. Ooooaar!

Frida, vom Blog 2Kindchaos hat zu einer Blogparade unter dem Motto #myrealkitchen aufgerufen.

Wie seht ihr das mit dem Haushalt und den Kindern? Lieber mehr spielen und weniger putzen, oder seid ihr der Meinung, so viel Zeit muss sein? Ist es für euch schon Unordnung, wenn die Küche nicht schon während des Kochens aufgeräumt wird? Oder habt ihr auch Probleme, den Megawahnsinn im Griff zu behalten?

Tja, liebe Frida. Küchenchaos hab ich weniger zu bieten, da ich wirklich immer während des Kochens aufräume. Aus dem einfachen Grund, dass unsere Küche das erste ist, was man sieht, wenn man unsere Wohnung betritt. Als Herzstück und zentralen Lebensmittelpunkt wird sie daher bis zu dreimal am Tag aufgeräumt und etwas hergerichtet. Krasso, oder? Nur bitte nicht ganz genau hinschauen – klinisch rein ist das ganze nicht. Auch auf dem Fußboden kleben Apfelschorlenpfützen und der Kühlschrank müsste auch mal wieder gereinigt werden. Öhm.

Dafür habe ich ein paar andere Schmutzstückchen zu bieten. Kennt ihr „The Chair“? Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Mein Kind macht das mit Links

Früher dachte ich ja köpfschüttelnd: „Meine Güte, was machen Linkshänder immer für´n Geschiss. Warum brauchen die Extrawürste, wie zum Beispiel Scheren?“ Tja, und dann kaufte ich dem feinen Herren aus Versehen eine Linkshänderschere. Und wunderte mich, dass er keinen graden Schnitt hinbekam. Nicht einen!

Ich probierte die Schere selbst aus, drehte sie andersrum, quetschte meine Finger in verkehrte Halter und versuchte zu Schneiden. Holy Shit – das geht wirklich nicht! Und mir wurde klar, warum sich für einen echten Linkshänder die „Rechtshänder“-Welt manchmal ziemlich verkehrt herum anfühlen muss.

Warum ich das jetzt schreibe? Als der Rabaukowitsch mit Greifen anfing, fiel mir relativ früh auf, dass er seine linke Hand bevorzugte. Auch beim Essen – so mit 10 Monaten – hielt er Löffel oder Gabel immer Links. Ja, er benutzte nur die rechte, wenn die linke Hand belegt war oder wenn er sich selbst Hilfestellung für die Linke geben wollte. Hielt ich ihm ein Spielzeug mittig hin, griff er es mit Links. Als er dann zum ersten Mal mit einem Buntstifte malte war mir klar: der ist Linkshänder. Und das ist eben nicht ungewöhnlich.

Meine Mama ist eigentlich Linkshänderin, wurde aber damals „umerzogen“. Ich selbst schreibe rechts, kann das aber auch mit links (nur eben ungeübt und daher nicht schön). Als Beidhänder musste ich beim Gitarre lernen erstmal ziemlich rumprobieren, was jetzt eher funktionert [und wer jetzt denkt: huijujui – ich hab das mit der Musik früh aufgegeben]. Und dann sind da noch ein Neffe und eine Nichte meines Mannes, die beide Linkshänder sind. Es liegt also irgendwie in der Familie (bzw. Familien), was mit 15% Bevölkerungsdurchschnitt wiederum auch nix Krasses ist. Trotzdem waren bisher Linkshäner für mich eben die, mit denen man ins Gehege kommt, wenn man beim Schreiben neben ihnen sitzt.

Also gewöhnte ich mir an, dem Rabauken beim Tischdecken Gabel oder Löffel sowie seinen Trinkbecher links hinzustellen. Als er in den Kindergarten (also U3) kam, sprach ich in seiner Gruppe die Linkshändigkeit an. Und freute ich micht, dass seine Erzieherin ebenfalls Linkshänderin ist. Da kann er sich einiges abschauen. Und damit war für mich die Sache erstmal vom Tisch. Macht er eben alles mit Links, is ja wurscht.

Bis er heute seine Gurke selbst schneiden wollte und ich ihm Hilfestellung geben wollte. Read more

Leben mit Kindern, WorkingMom

Wir ElternBlogger rocken #RMEB

Letzten Freitag war ich bei meinem ersten größeren ElternBlogger Treffen – und dann hatte ich das auch noch mitorganisiert. Wahnsinn – ich muss echt verrückt sein. Zusammen mit Frida von 2KindChaos und Johanna von mamalogik planten wir seit Anfang Februar. Und in so kurzer Zeit haben wir am Ende was Vorzeigbares auf die Beine gestellt.

Als PR-Sektschubse des Teams war ich quasi die Sponsoring-Beauftragte und zuständig für die Drucksachen. Ich kann gar nicht sagen, wie viele Mails ich in der Zeit geschrieben, wie viele Kartons ich ausgepackt und geschleppt oder wie viele Stunden ich insgesamt gechattet habe. Es waren jedenfalls sehr viele.

Und dann war der große Tag da, ich packte mein Auto bis unters Dach voll und düste aufgeregt, aber voll Vorfreude, Richtung Darmstadt. Nicht ohne ein paar Dränglern auf der Autobahn mit Handzeichen noch daran  zu erinnern, dass ihre Genitalien furchtbar klein sein müssen. Tja, so viel Zeit muss sein. Jedenfalls war ich dann – Dank Drängler und weil ohne Kinder unterwegs – mega überpünklich an unserem Tagunsort: der Bessunger Knabenschule. So konnte ich bereits den Schlüssel für die Teestube abholen und die Raummiete zahlen.

Die HABA-Kugelbahn Kullerbü kam bei den Kids gut an und durfte am Ende verlost werden.

Und wurde gleich vom chilligen Altrocker des Büros darauf hingewiesen, dass eine Stunde nach unserem Event der Raum besenrein übergeben werden muss. Für die nächste Veranstaltung! Waaaah – WTF?Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Süß trifft Sauer – himmlischer Panna Cotta

Ich liebe Nachtisch – und meine drei Jungs natürlich auch. Doch ewig in der Küche rumschwurbeln – dafür bleibt oft keine Zeit. Deshalb will ich euch jetzt mein allerliebstes Nachtisch-Rezept vorstellen. Geht einfach, ist super schnell fertig und schmeckt immer. Außerdem können geben größere Kinder dabei klasse Helferlein ab. Und das beste: Man kann man es herrlich an saisonale Zutaten anpassen.

Panna Cotta. Das heißt übrigens „gekochte Sahne“ und mehr ist es im Übrigen auch nicht. Und dazu eine sauer-fruchtige Sauce – traumhaft.

Du brauchst:

♥  600 gr. Sahne
♥  1 Vanilleschote
♥  4 Blatt Gelantine
♥  70 gr. Zucker
♥  300 gr. TK HimmbeerenRead more

Leben mit Kindern

Müttertasche: Das habe ich immer dabei

Als Frau hat man ja immer einiges neben Schlüssel und Smartphone dabei, wenn man unterwegs ist. Und als Mutter sowieso. Bei Sohn1 schleppte ich mich mit Wickeltasche, Wechselklamotten, Fläschen, Gläschen, Krabbeltuch und sonst was noch total ab. Und war froh, als wir den halben Haushalt für unterwegs nicht mehr brauchten und ich wieder normale Handtaschen nutzen konnte.

Bei Sohn2 verzichtete ich auf die Wickeltasche, jedenfalls im Alltag. Nur für längere Ausflüge kam eine Mini-Wickeltasche zusätzlich mit. Im Prinzip nur für das Trinkfläschen, dem ich nicht über den Weg traute. Auslaufen und so – ist mir jedenfalls schon passiert und war der Todesstoß für mein damaliges Handy.

Whatever – Trinkfläschen brauchen wir nun nicht mehr. Daher fällt die Mini-Wickeltasche nun auch weg. Trotzdem habe ich immer ziemlich viele Dinge in meiner aktuellen Lieblingstasche. Und die wollte ich euch heute mal zeigen.Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Pizzawaffeln für Groß und Klein

Kurz nachdem ich vor fast zwei Jahren anfing zu bloggen, folgte mir auf twitter eine Bloggerin, mit der ich mich hin und wieder austauschte: Thecookingknitter. Und ihr glaubt es nicht, aber es dauerte noch ein paar Monate bis ich checkte, dass es sich hier um eine ehemalige Kommilitonin handelte.

Julia kocht nicht nur leidenschaftlich, sondern strickt auch super gerne. Und zwar vorzugsweise Babyklamöttchen. Und da ich ihre Rezepte und Restaurant-Erkundungen immmer sehr inspirierend finde, habe ich sie zu mir auf den Blog eingeladen. Schön, wenn der Gast dann auch gleich was zum Essen – bzw. nachkochen – mitbringt, oder?

Wer sich selbst von ihren kulinarischen Erkundungen ein Bild machen will, darf sie aber auch gern auf ihrem Blog Thecookingknitter besuchen.

Als Marsha mich fragte, ob ich nicht Lust hätte ein Rezept für Kinder und Muddis hier zu veröffentlichen war ich gleich dabei.

Doch so ohne eigenen Nachwuchs musste ich dann erst mal überlegen, was Frau so kochen könnte. Als vierfache Tante koche ich dann doch nicht wirklich viel für meine Nichten  und Neffen. Meist bringe ich einen Kuchen mit; Kuchen geht immer. Aber da ich selbst mehr auf Herzhaftes aus bin, habe ich für Marsha Pizzawaffeln mitgebracht.

Diese sind ganz gut vorzubereiten und können auch gemeinsam mit den Kindern im Waffeleisen gebacken werden. Kein Waffeleisen zur Hand? Dann einfach kleine Pizzapfannkuchen in der Pfanne braten.

Das brauchst du:

  • 130 g Margarine
  • 210 g Mehl
  • 0,5 TL Backpulver
  • 250 ml Milch
  • 4 Eier
  • 50 g Salami
  • 50 g Parmesan
  • 1 Paprikaschote, rot
  • 100 g Kochschinken
  • 2 TL Italienische Kräuter, getrocknet
  • Muskatnuss, Salz und Pfeffer

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Leben mit Kindern, WorkingMom

Wenn Blogger ein Event organisieren #RMEB

Im Februar fragte mich Janina von 2KindChaos, ob ich mit ihr und Johanna von Mamalogik nicht ein regionales Blogger Event organisieren möchte. Klar wollte ich, denn auch ich war bisher nur auf ganz kleinen Treffen. Und daher total heiß drauf, den ein oder anderen live zu treffen. Also warum nicht selbst aktiv werden?

Ihr müsst wissen, Johanna kannte ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht. Ich kannte auch nicht ihren Blog und wusste schon gar nicht, dass sie in Seoul, Korea lebt. Janina habe ich bereits zweimal bei anderen Treffen gesehen und lese ihren Blog seit über zwei Jahren (wenn man den alten Herzmutterblog mitzählt). Die folgenden Wochen chatteten wir wie die Wilden über facebook und posteten Ideen, Erfolge, Misserfolge in unserer Gruppe oder mailten hin und her. Und das mit quasi transatlantisch über mehrere Zeitzonen. Getroffen haben wir uns kein einziges Mal. Wir Spinner!

Aber auch wenn wir alle ganz nah zusammen wohnen würden – so eine Familie und das Leben drum herum ist ja schon eine Art Zeitzone für sich. Das Organisieren auf Online-Basis war dagegen wirklich angenehm. Und ich glaube ich kann für uns alle sprechen, dass es echt super klappte. Jede von uns brachte seine Stärken und jede Menge kreatives Potenzial ein. Ob es jetzt um Ideen, Logo-Erstellung, Location, Einladungen, Deko und die Sponsorensuche ging. Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Das halbe Familienbett & die Couch

Gestern hat Mama On The Rocks darüber geschrieben, weshalb sie daheim kein Familienbett hat. Ganz einfach: Ihre Kinder schlafen einfach alleine viel besser, auch wenn ab und zu eine gemeinsame Kuschelei ganz schön ist. Lucky you, sag ich da nur. Denn wenn alle gemeinsam einen Weg gehen und damit ok sind, ist das doch echt prima. Familienbett hin oder her.

Bei uns ist das leider nicht so – wir ziehen nicht an einem Strang. Denn hier mag nur einer das Familienbett: Der Rabaukowitsch. Ab einer gewissen Uhrzeit wacht er auf und verlangt nach Trinken – und Nähe. Viiiiel Nähe. Der Mann beitreibt trotz aller Versuche konsequente Bettflucht und nächtigt auf der Couch. Seit 18 Monaten! Ihr müsst wissen,  dass er trotz Ohropax den absoluten Ammenschlaf hat und einfach nicht schlafen KANN, wenn Mr. Rabauke nur einmal gackst.

Damals bei HerrnSjardinski war das alles kein Problem. Der schlief in seinem Stubenwagen in Ehebettnähe und wurde nach 3 Monaten ohne Probleme in sein Zimmer umquartiert. Er schläft seitdem wie ein Stein und wird selten wach. Nur wenn ihn ein böser Traum plagt oder er krank ist, verlangt es ihn nach nächtlicher Gesellschaft. Ansonsten ist er einfach kein Kuschelkind.

Tja und dann kam der Rabauke, der so ultra viel Körperkontakt braucht und alle paar Stunden wach wird. Read more

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