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Leben mit Kindern

Meine 10 nervigsten Schwangerschaftsbeschwerden

Irgendwie muss ich gerade immer wieder an meine Schwangerschaften denken. Vielleicht weil gerade so viele aus meinem Bloggerumfeld schwanger sind? Vielleicht auch einfach, weil der Frühling vor der Tür steht und langsam Bäumen, Blumen und Sträuchern sein Leben einhaucht? Überall entsteht gerade Leben. Und ich muss unweigerlich dran denken, wie es mal in mir entstand. Und NEIN – ein drittes Kind will ich nicht.

Obwohl ich wirklich gerne schwanger war. Gerade die Anfangszeit habe ich immer sehr genossen. Doch am Ende war ich einfach nur genervt. Genervt von meinem Körper, der rumzickte, von den Zipperlein, vom Bauch der im Weg war. Genervt davon, dass jeder Tag bis zum Entbindungstermin sich wie Kaugummi zog, während die ersten Monate der Schwangerschaft (als ich mich einfach toll fühlte) wie im Flug vergingen. Genervt von schlaflosen Nächten. Ich wollt kein Walroß mit 20 Kilo mehr sein, sondern endlich mein Kind sehen und in den Armen halten.

Kommt euch das bekannt vor? Ich habe meine nervigsten Schwangerschaftsbeschwerden zusammengetragen. Warum die manchmal „Geburtsvorbereitend“ waren und bei zwei Schwangerschaften recht unterschiedlich – lest selbst:

1 Heißhunger
In der ersten Schwangerschaft hatte ich einfach permanent Heißhunger. Ich träumte Nachts von Fleischauslagen beim Metzger. Rohem Fleisch – das muss man sich mal vorstellen! Ich gab den Trieben meist nach. Der Körper weiß schon was er braucht. Nein rohes Fleisch war´s dann doch nicht, dafür aß ich Steak, kiloweise Käse mit Trauben, Obst und Salat. Komischerweise war ständig das Nutella leer. Und was hätte ich nur für Shushi gegeben. Oaar.

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Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Minions-Ostereier #DIY

HerrSjardinski ist im Minionsfieber. Zu Weihnachten bekam er Minions-Bettwäsche, die ich nun nicht mehr abziehen darf. Niemals. Auch das Zimmer ist mit Minions-Postern tapeziert. Am Fenster selbstgemalte Minions. Und auch Shirts und Pullis sind voll von den kleinen gelben Viechern. Minions überall. Manchmal denke ich, der feine Herr wird sich irgendwann selbst in einen Minion verwandeln. Baaanaaanaaa!

Daher habe ich mir überlegt, Minions Ostereier zu färben. Ist einfach gemacht und HerrSjardinski wird sich einen Ast abfreuen.

Was du brauchst:

♥ Hart gekochte Eier
♥ Gelbe und blaue Kaltfarbe
♥ Wasser, Essig
♥ Ostereiermaler
♥ Gläser/Becher und ein Eierkarton

Die Kaltfarbe rühre ich wie auf der Packung beschrieben mit Wasser und Essig an. Meine Eier aus Opas-Hühnerstall koche ich derweil. Read more

Leben mit Kindern

5 unglaubliche Fakten für Schwangere

Während meiner zwei Schwangerschaften sind mir so einige Dinge über den Weg gelaufen, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Und die weder im Geburtsvorbereitungskurs noch in irgendwelchen Schwangerschaftsbüchern kommuniziert wurden. Welche Schwangere kann schon ahnen, warum Piercings nicht in den Kreißsaal und Katzen nicht in Badewasser gehören? Meine Fakten für euch:

1 Piercings sind nicht cool
Vor einer Einleitung der Geburt oder einer PDA müssen alle Piercings entfernt werden. Ja, wirklich alle. Denn die Wahrscheinlikchkeit einers (Not)Kaiserschnitts steigt bei diesen Maßnahmen. Aus hygienischen Gründen – und damit keine Kleinteile im allergrößten Notfall in die Luftröhre kommen – müssen daher alle Stecker entfernt werden. Warum das auch für Ohr- und Intimschmuck gilt? Fragt mich nicht. Is natürlich äußerst ungünstig, wenn man das nicht vorher weiß. Und dann während Wehen und Co. die ganzen Stecker rausfriemeln muss. Meint ihr, ich wäre bei der zweiten Geburt schlauer gewesen? Nee. Irgendwie kam die Geburt dann doch überraschend und ich war wieder am Friemeln. Uuuppps.Read more

Leben mit Kindern

Kackorama – Krank mit Kindern

Wenn man als Mama krank ist, geht nichts mehr. Wenn es dann auch noch beide Kinder erwischt hat, so gar nichts. BÄM – wir sind Teil der mega Grippewelle, die gerade durch´s Land fegt. In unserem Kindergarten hat es die halbe Belegschaft und 2/3 der Kids dahingerafft. Und auch bei meinen Blogkollegen wird quasi im Minutentakt der Krankenstand kommuniziert.

Am Schlimmsten hat es diesmal HerrnSjardinski erwischt. Um die 40°C Fieber und Husten. Seit einer Woche. Ich schloss mich wenige Tage später (aus Solidarität oder so) mit dem kleinen Bruder an. Dankeschön.

Normalerweise umsorge ich die Kinder, reichte Tempos, warme Getränke und gesunde Snacks. Selten bin ich so richtig krank – und wenn dann optimal getimed am Wochenende. Da gebe ich mich dann inbrünstig Lebensmittelvergiftungen und Magen-Darm hin, während der Mann die Bude rockt. Oder fette Erkältung unter der Woche? Kein Ding – ich kann so einiges wuppen. Aber mit tagelangem Fieber? Totlausfall.Read more

Leben mit Kindern

(K)Eine Liebe ohne Kinder

Elternschaft ist so ultra anstrengend. Allein die Sache mit dem Schlafen. Dauernd wird man nachts geweckt. Man teilt das Ehebett mit kleinen Menschen, die auch noch furchtbar viel Platz brauchen. Und nie niemals kann man ausschlafen.

An Ausgehen oder lange Partyabende gar nicht zu denken. Auf der Couch gammeln, im Fernsehen schauen was man will oder einfach mal nichts machen? Nein. Man MUSS funktionieren, egal ob man nun Kopfschmerzen oder Fieber hat. Sind die Kinder selbst krank, wird man zur besorgten Krankenschwester, reicht Tempos und Medikamente und hält im Wartezimmer des Kinderarztes feuchtheiße Kinderhände.

Bei Magen-Darm darf man dann noch mehrmals täglich Sauereien wegwischen. Und überhaupt: Permanent wird man mit Ausscheidungen aller Art konfrontiert. Schnodder, Milchspuck und volle Windeln sind da noch die harmlosesten Dinge. Das härtet ab.Read more

Leben mit Kindern

7 wahre Ausreden für Shopaholic-Mums

„Musst du schon wieder was bestellen“ oder „Du brauchst bald einen eigenen DHL Fahrer“ sind Sprüche, die ich mir des öfteren von meinem Mann anhören muss. Yoah – ich shoppe eben viel online, da bleiben Pakete ja leider nicht aus. Denn offline – taadaa, wer hätte das gedacht – geht eben mit einem großen und zwei kleinen Shoppingmuffeln eher so gar nicht. Einer nörgelt, einer jammert und der dritte kreischt wie am Spieß, wenn er nicht alleine laufen und alles abräumen darf [welcher meiner Jungs was macht, dürft ihr beliebig zuordnen]. Nee Danke, dann lieber online. Und zwar in Ruhe.

Nur dummerweise verraten unzählige Kartons und Schachteln von den Einkäufen. Gerade zu Geburtstags- oder Feiertagszeiten, wenn der feine Herr gewachsen ist oder meine Lieblingsmarke Blutsgeschwister eine neue Kollektion hat, stapelt sich manchmal einiges. Is ja klar, dass dann alles auf einmal an einem Samstag kommt. Oaaarrr.Read more

Leben mit Kindern

Kita-Eingewöhnung mit Seuchenpause

Überall liest man gerade von Kindergarteneingewöhnung. Von Reinfällen wie bei Frida von 2kindchaos oder ungeborgenen Kindergartenkonzepten wie bei den Mieraus (Geborgen Wachsen / Leitmedium). Catharina von Kleine Böcke gibt nach schlechten Kita-Erfahrungen sogar Tipps, wie man die passende Kita eigentlich findet. Johnny von Weddingerberg hat dagegen gute Erfahrungen gemacht und spricht statt von Eingewöhnung eher von „heimisch werden in der Kita“.

Tja – und hier sind wir. Wir gewöhnen zum zweiten Mal ein. Denn bei Kind zwei läuft – wie bei allem – der Hase irgendwie anders. Da ich den Kindergarten schon kenne und hier seit nun knapp vier Jahren ein und aus gehe, ist das für mich nicht mehr so „the big thing“. Auch der Rabauke kennt den Kindergarten vom Abholen. Und natürlich weiß er, dass einen Raum weiter sein großer Bruder ist.

Bereits am ersten Tag hat sich der Rabaukowitsch in seiner Gruppe wohl gefühlt, gespielt, gelacht, alles erkundet. An Tag zwei konnte ich bereits 30 Minuten den Raum verlassen. Naja, eigentlich haben die Kinder den Raum verlassen – sie sind in den Turnraum gegangen. Und ich blieb allein zurück. Auch den Raumwechsel hat der Mini gut mitgemacht – im Gegensatz zu mir. Da kommt einem dann schon kurz das Gefühl als Mama überflüssig zu sein. Austauschbar. Jedenfalls ein wilder Wechsel von Freude (mein Kind macht das toll) und fnääääh (traurig).Read more

Leben mit Kindern

Chaos im Kinderzimmer #Blogparade

Wie hält man eine gewisse minimale Ordnung im Spielzeugchaos? Und überhaupt im kompletten Wohnbereich? Das fragt sich jedenfalls Bella von Familieberlin. Und ganz ehrlich – ich frag mich das manchmal auch. Als Eltern ist man doch den ganzen Tag nur am Hinterherräumen. Sisyphos lässt grüßen.

Mit einem Kind hält sich das Chaos meist noch in Grenzen. Ja, da hab ich mir sogar jeden Tag noch die Mühe gemacht, die Kinderküche aufzuräuen. Da hingen Schöpfkelle, Topflappen und Pfannenwender noch in Reih und Glied. Gemüse und Obst war getrennt in Körbchen sortiert. Und die Holztorte hatte einen Premiumplatz auf der Anrichte.

Aber mit zwei Kindern sortiert man keine Spielküche mehr. Und es werden abends auch nicht alle Puzzel gepuzzelt, die Kuscheltiere fein aufgereiht oder die Buntstifte sortiert. Nein, heute – mit zwei Chaosmachern – gibt es Kisten. Viele Kisten. Read more

Leben mit Kindern

10 Dinge die mich im Alltag nerven

Seitdem ich zweifach Mama bin, gibt es so Dinge, die mich nerven. Und zwar immer wieder. Täglich. Oder zumindest manchmal. Klar, sollte man mit etwas Gelassenheit in den Tag starten. Aber irgendwie sind diese „Nerv-Dinge“ mit zwei Kindern stärker, gravierender als früher. Kennt ihr das? Hier meine Top 10:

10 Die Sekretärin
„Mama, kann der XY mal wieder zu uns kommen?“ – Klar, nur nicht sofort. Erst muss die Mutter bzw. Sekretärin des gewünschten Spielbesuchs angefunkt werden. Kalender werden verglichen und oft erst Tage oder eine Woche später ein „Termin“ gefunden. Freudig teilt man dann dem „MiniChef“ mit, wie oft noch geschlafen werden muss, bis besagter Freund kommt. Besonders spaßig wird das ganze, wenn der Freund oder das eigene Kind dann krank ist. Möp. Oder noch schlimmer: „Schatz, XY kommt heute zum spielen“ – „Och nööö – ich wollte aber dass der Z kommt.“ Waaaaaah

9 Ding Dong
Wenn der Postmann zweimal klingelt, dann meist zur Mittagsschlafzeit. Oder noch besser der TK-Laster-Fahrer. „Nein, ich kaufe jetzt keine Erbsen zwischen Tür und Angel. Ich meld mich gerne selbst.“ Oaaarr. Wie oft ich schon mit weinendem aufgewachten Kind die Tür aufgemacht habe. Und wenn man die Klingel abstellt, dass ist es garantiert, dass zufälligerweise Pakete & Co. NICHT beim Nachbarn abgegeben werden konnten, is klar. Mäh.Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern

Saftiger Himbeer-Haferkuchen

Ihr wisst ja vielleicht schon, dass ich nicht besonsers gut backen kann. Ich bin eher so freestyle und mir fällt es immer tierisch schwer, mich ans Rezept zu halten. Da brennt auch schnell Mal was an und die Verzierung kann ich – Dank Ungeduld – eh knicken. Möp.
Aber Kuchen essen mag ich ja schon gerne. Und dann bin ich auf dieses tolle Rührkuchenrezept gestoßen, bei dem alles drin ist, was ich und meine Jungs mögen. Schoko, Joghurt, (Him)Beeren und Hafer. Ja, wir stehen total auf Haferflocken. Auch wenn die Kinder krank sind und keinen Appetit haben: Gematschte Banane mit Milch, Kakao und Haferflocken gehen immer.
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