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Körper & Seele, Leben mit Kindern

Mini Heidelbeer Gugelhupf

Morgen ist bei uns großes Osterbrunch angesagt. Da kommt die ganze Familie vom Mann an einen Tisch und jeder steuert etwas zum Buffet bei. Nur was sollte ich vorbereiten? In irgendeiner Zeitschrift entdeckte ich Konfetti aus Esspapier. Und fand die Idee einfach super schön (auch wenn Esspapier an sich nicht so meins ist).

Vor ein paar Tagen habe ich dann noch diese kleinen niedlichen Gugelhupf-Silikon-Förmchen im Supermarkt entdeckt. Und da ich ein Anhänger des Mottos „Never change a running System“ bin, entschloss ich mich, das Himbeer-Haferkuchen-Rezept etwas abzuwandeln. Konfettiregen für alle – hooray.

Du brauchst für 12 Mini-Gugelhupf Förmchen:

  • 150 g tiefgefrorene Heidelbeeren
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 2 Eier (Größe M)
  • 175 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 125 g Vollmilch-Joghurt
  • 40 g Schokoladen-Tropfen zum Backen
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 150 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbpulver nach Wunsch
  • 2 Packungen Esspapier
  • Schokoeier oder Alternativen

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WorkingMom

Kooperationen & Mediadaten – Tipps für Blogger

Wenn es um Kooperationen mit Unternehmen geht, sind wir Blogger uns alle einig: Ein persönlich gestalteter Post zu einem Produkt oder einer Webseite kostet viel Zeit. Und die sollte vom „Auftraggeber“ angemessen vergütet werden. Letzte Woche erschien auf impulse ein sehr informativer Text zum Thema Blogger Relations und bezahlte Blogposts von Bloggerin Béa. Sie erklärt hier, warum sich für Unternehmen diese Form des „Word-of-Mouth-Marketings“ unbedingt lohnt. Außerdem gibt Béa Einblicke, was ein professioneller Blogpost eigentlich kostet.

Blogger bringen ihr Können, ihre Reichweite, ihre meist treue Leserschaft ein und schaffen eine so persönliche Ansprache, wie keine Anzeige das vermag. Unternehmen bezahlen den Bloggern Geld, damit sie einen Artikel über ein für sie wichtiges Thema schreiben. Der Blogger kennzeichnet wiederum den Text für die Leser seines Blogs als Anzeige  – das ist das sogenannte „Native Advertising“.   (Béa Beste – impulse.de)

Doch bis es zum virtuellen Handschlag zwischen Blogger und Auftraggeber kommt, fehlen noch einige Schritte. Das Unternehmen oder die beauftragte Agentur muss erstmal Blogger auswählen, für die das entsprechende Produkt interessant sein könnte. Und diese dann auch mit einem Angebot anschreiben.

Ich lese immer wieder Tweets, wie blöd sich einige PRler dabei anstellen. Wie sie diverse Blogs wahllos mit Anfragen zuspammen, die Produkte gar nicht passen und nicht richtig selektiert wird. Wie unangemessen manchmal das Vergütungsangebot ist oder wie frech „dofollow-Links“ gefordert werden. Und ja – das alles stimmt oft. Ich selbst habe auch schon solche Anfragen bekommen. Diese blöden PR-Leute, oder?

Doch mir ist das zu einseitig gedacht. Manche von euch wissen vielleicht, dass auch ich von der dunklen Seite der Macht bin. Eine von DENEN! (Hier dramatische Musik einblenden). Und auch ich halte für Auftraggeber nach geeigneten Blogs und Kooperationspartnern Ausschau. Ich kenne also beide Seiten – die PR-Seite und die Blogger-Seite. Und von der PR-Seite möchte ich euch Bloggern heute einige Tipps und Denkanstöße mit auf den Weg geben.

Damit Blogger passende Kooperationsanfragen bekommen, müssen auch sie etwas tun. Es reicht nicht, darauf zu warten, dass eine perfekt formluierte Anfrage ins Mailfach reinflattert. Und wenn die nicht passiert, darüber zu lästern und zu hoffen, dass es besser wird.
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Körper & Seele, Leben mit Kindern

7 Kräuter: Frankfurter Grie Soß

Mein absolutes Lieblingsgericht ist „Frankfurter Grie Soß“. Ja , wir Hessen lieben dieses tradiotionelles Gericht, das mit Pellkartoffeln und manchmal auch Schnitzel oder Tafelspitz serviert wird. Ich mag es am liebsten nur mit Kartoffeln.

Wer es nicht kennt für den wird dieses Gericht vielleicht etwas ungewohnt sein. Einmal hatten wir einen Freund aus Wien zu Besuch, der ziemlich erstaunt war, dass die Soße kalt ist. Ich glaube er fand es ziemlich ekelig (genau wie den Äppelwoi).

Was viele nicht wissen – für dieses simple Gericht gibt es einige „Don´ts“, die kein Hesse verzeiht:

  • Never ever Majonaise
  • Genauso ist Knoblauch verboten
  • Kräuter hacken – nicht mixen!!!!
  • 7 Kräuter müssen es sein: Petersilie, Sauerampfer, Kresse, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle, Schnittlauch

Leider finde ich persönlich nur ganz selten Grüne Sauce, die meinen Ansprüchen entspricht. Und die gehypte Grüne-Saucen-Frau mit ihrem Mobilverkauf aus Frankfurt fällt mit ihrer lieblos gemixten Pampe da auch durch. Örks.

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WorkingMom

RheinMain ElternBlogger Café #RMEB

Leute, ich war noch nie auf einem großen BloggerEvent. Einfach weil hier in der Region so wenig los ist. Die meisten Events finden derzeit in Berlin, Hamburg oder Köln statt. Das ist so schade, denn gerne möchte ich andere ElternBlogger kennen lernen und mich vernetzen.

Das fanden auch Frida von 2KindChaos und Johanna von Mamalogik. Also haben wir uns zusammengetan und ein eigenes BloggerEvent am 8.4. in Darmstadt organisiert. Naja, wir sind immer noch mittendrin, dass es richtig toll wird.  😉Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern

Von Mionions und dem Opa-Style #LittleLieblingsstück

Schon lange sucht sich der feine HerrSjardinski seine Kleidung morgens selbst aus. Aber seit etwas einem Jahr hat er auch einen eigenen Kopf in Sachen Mode. Er weiss genau, was er anziehen mag und was nicht.

Was – das Fuchsshirt? Ist ja Baby. Dinos? Näh, gefallen mir nicht. Fußball-Muster? Ooooaar, Mama. Das. Zieh. Ich. Nicht. An!

Fuchs, Dino und Fußbälle – alles ehemalige Lieblingsshirts von fairen Marken, die nach Öko-Tex produzieren. Aber das juckt den Herrn ja nicht. Er findet alle Muster doof. Anfangs war das ein ziemlicher Brocken, an dem ich zu knabbern hatte. Denn sein Geschmack trifft nicht unbedingt meinen. Noch schlimmer aber war für mich, dass der feine Herr etwa die Hälfte des Kleiderschrankinhaltes ausgemistete, obwohl ein Großteil davon noch passte. Ja, zum Teil sogar recht neu war.

Das flog raus:

  • Oberteile mit All-Over-Print oder Retro-Motiven (und davon hatten wir vieeeeel)
  • Oberteile mit einem „Babymotive“ wie Bär, Frosch, Cars, Spiderman usw.
  • Oberteile mit mehr als zwei Farben
  • Pumphosen

All die farbenfrohen und fröhlichen Sachen sind nun in einer Kiste und warten darauf, dass der Rabauke reinpasst. Der feine Herr aber mochte sie nicht mehr. Mein kleines Baby war auf einmal zu einem coolen Jungen geworden. Er war aus diesen Sachen sinnbildlich rausgewachsen.
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Körper & Seele, Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Eis Cake-Pops für Faule

Vor kurzem hatte ich diese kleinen niedlichen Waffeltüten im Supermarkt entdeckt. Und mitgenommen. Tja, da lagen die nun im Schrank und ich wusste nicht, was ich mit denen anstellen soll. Irgendwas mega Niedliches. Und bitte etwas, das nicht zu kompliziert geht.

Wie wäre es denn mit Cake-Pops? Habe ich noch nie gegessen geschweige denn selbst gemacht. Aber Lust auf mega Backaufwand hatte ich auch nicht. Daher hier mein Rezept für schnelle Eis Cake-Pops ohne Backerei.

Du brauchst:

400 g Tortenboden (oder du backst selbst einen Bisquit oder Rührkuchen)
80 g Puderzucker
♥  60 g weiche Butter
460 g Doppelrahmfrischkäse
fein geriebene Schale einer Zitrone (unbehandelt)
50 g weiße Kuvertüre
rote Lebensmittelfarbe (Pulver)
♥ etwas Sahne
450 g Zartbitterkuvertüre
12 Waffelbecher
Zuckerperlen, gehackte Nüsse, Gummibärchen für das ToppingRead more

Leben mit Kindern

Auswertung Blogparade #Einzelstücke

Vor kurzem schrieb ich über die Unterschiede von HerrnSjardinski und seinem kleinen Bruder, dem Rabauktowitsch. Und stellte fest: Ich habe zwei wundervolle Einzelstücke, an denen ich jeden Tag etwas Neues entdecke.

Da ich auch so gerne wissen wollte, wie dass bei anderen Geschwistern ist, habe ich euch gefragt:

Wie ist das bei euch? Sind sich eure Kinder eher ähnlich? Oder habt ihr auch so krasse Unterschiede festgestellt? Wie ist das bei Zwillingen? Und warum gibt es eigentlich so viele Unterschiede? Oder findet ihr das Vergleichen total bescheuert?

Wahnsinn. Da war sie: meine erste Blogparade. Und ich bin total geflashed, wie viele mitgemacht haben. Ganze 15 Bloggerinnen haben ihre #Einzelstücke liebevoll verglichen. Ich habe so unglaublich viele tolle Beiträge gelesen. Und dabei ganz viele neue tolle Blogs kennen gelernt. Dafür erstmal Danke an euch alle.

Und hier ist sie, meine Zusammenfassung eurer Beiträge. Für alle die gerne nochmal nachlesen wollen. Und die, denen ein Schnelldurchlauf reicht bzw. keine Zeit haben, sich alles durchzulesen:

Sohn und Tochter

Mama On The Rocks war die erste, die mitmachte. Und stellte gleich 10 Unterschiede ihrer Kinder vor. Sie erinnert sich oft an die Worte einer Freundin, die ihr vor allem in der Schwangerschaft halfen <<Du wirst beide Kinder unendlich lieben. Nur unterschiedlich.» „Tatsächlich liebe ich beide Kinder heute unendlich – unterschiedlich und doch gleich. Und jedes Kind bringt mich auf andere Art zum Lachen, total aus der Fassung – oder auch mal in Rage.“

Sarah von Zwergenzimmerchen vergleicht ihren großen Zwerg und die Radauzwergin. Sie stellt gleich am Anfang fest: „Eigentlich sollte man seine Kinder nicht vergleichen, dennoch passiert das ganz automatisch, finde ich. Wenn man es vielleicht auch nicht laut ausspricht, Gedanken dazu macht sich bestimmt jeder. Ich habe definitiv 2 Einzelstücke hier, die sich in vielen Dingen aber auch sehr ähnlich sind. Geschwister eben.“

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Leben mit Kindern

Meine 10 nervigsten Schwangerschaftsbeschwerden

Irgendwie muss ich gerade immer wieder an meine Schwangerschaften denken. Vielleicht weil gerade so viele aus meinem Bloggerumfeld schwanger sind? Vielleicht auch einfach, weil der Frühling vor der Tür steht und langsam Bäumen, Blumen und Sträuchern sein Leben einhaucht? Überall entsteht gerade Leben. Und ich muss unweigerlich dran denken, wie es mal in mir entstand. Und NEIN – ein drittes Kind will ich nicht.

Obwohl ich wirklich gerne schwanger war. Gerade die Anfangszeit habe ich immer sehr genossen. Doch am Ende war ich einfach nur genervt. Genervt von meinem Körper, der rumzickte, von den Zipperlein, vom Bauch der im Weg war. Genervt davon, dass jeder Tag bis zum Entbindungstermin sich wie Kaugummi zog, während die ersten Monate der Schwangerschaft (als ich mich einfach toll fühlte) wie im Flug vergingen. Genervt von schlaflosen Nächten. Ich wollt kein Walroß mit 20 Kilo mehr sein, sondern endlich mein Kind sehen und in den Armen halten.

Kommt euch das bekannt vor? Ich habe meine nervigsten Schwangerschaftsbeschwerden zusammengetragen. Warum die manchmal „Geburtsvorbereitend“ waren und bei zwei Schwangerschaften recht unterschiedlich – lest selbst:

1 Heißhunger
In der ersten Schwangerschaft hatte ich einfach permanent Heißhunger. Ich träumte Nachts von Fleischauslagen beim Metzger. Rohem Fleisch – das muss man sich mal vorstellen! Ich gab den Trieben meist nach. Der Körper weiß schon was er braucht. Nein rohes Fleisch war´s dann doch nicht, dafür aß ich Steak, kiloweise Käse mit Trauben, Obst und Salat. Komischerweise war ständig das Nutella leer. Und was hätte ich nur für Shushi gegeben. Oaar.

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Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Minions-Ostereier #DIY

HerrSjardinski ist im Minionsfieber. Zu Weihnachten bekam er Minions-Bettwäsche, die ich nun nicht mehr abziehen darf. Niemals. Auch das Zimmer ist mit Minions-Postern tapeziert. Am Fenster selbstgemalte Minions. Und auch Shirts und Pullis sind voll von den kleinen gelben Viechern. Minions überall. Manchmal denke ich, der feine Herr wird sich irgendwann selbst in einen Minion verwandeln. Baaanaaanaaa!

Daher habe ich mir überlegt, Minions Ostereier zu färben. Ist einfach gemacht und HerrSjardinski wird sich einen Ast abfreuen.

Was du brauchst:

♥ Hart gekochte Eier
♥ Gelbe und blaue Kaltfarbe
♥ Wasser, Essig
♥ Ostereiermaler
♥ Gläser/Becher und ein Eierkarton

Die Kaltfarbe rühre ich wie auf der Packung beschrieben mit Wasser und Essig an. Meine Eier aus Opas-Hühnerstall koche ich derweil. Read more

Leben mit Kindern

5 unglaubliche Fakten für Schwangere

Während meiner zwei Schwangerschaften sind mir so einige Dinge über den Weg gelaufen, von denen ich vorher noch nie gehört hatte. Und die weder im Geburtsvorbereitungskurs noch in irgendwelchen Schwangerschaftsbüchern kommuniziert wurden. Welche Schwangere kann schon ahnen, warum Piercings nicht in den Kreißsaal und Katzen nicht in Badewasser gehören? Meine Fakten für euch:

1 Piercings sind nicht cool
Vor einer Einleitung der Geburt oder einer PDA müssen alle Piercings entfernt werden. Ja, wirklich alle. Denn die Wahrscheinlikchkeit einers (Not)Kaiserschnitts steigt bei diesen Maßnahmen. Aus hygienischen Gründen – und damit keine Kleinteile im allergrößten Notfall in die Luftröhre kommen – müssen daher alle Stecker entfernt werden. Warum das auch für Ohr- und Intimschmuck gilt? Fragt mich nicht. Is natürlich äußerst ungünstig, wenn man das nicht vorher weiß. Und dann während Wehen und Co. die ganzen Stecker rausfriemeln muss. Meint ihr, ich wäre bei der zweiten Geburt schlauer gewesen? Nee. Irgendwie kam die Geburt dann doch überraschend und ich war wieder am Friemeln. Uuuppps.Read more

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