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Wir Eltern sind rekordverdächtig - Guinness World Records 2019 #Guinnessbuch #rekorde #rekordverdächtig #eltern #buch #buchvorstellung
Leben mit Kindern, Spielen & Lesen, Werbung

Deshalb sind wir Eltern rekordverdächtig – Guinness World Records 2019

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Gerade unter Geschwistern sind Wettbewerbe besonders beliebt. Besser und schneller sein, steht da ganz oben auf dem Programm. Zum Beispiel wenn es darum geht, wer als Erster im Auto sitzt. Oder die meisten Tore schießen kann. Ständig sind meine zwei Jungs am Kräfte messen und stellen dabei ihre eigenen kleinen Rekorde auf. Leider natürlich nicht im „als Erster im Bett sein“ oder beim „am schnellsten das Zimmer Aufräumen“. Seufz.

Rekorde sind schon etwas Faszinierendes. Denn manchmal geschehen die ganz zufällig und beiläufig. Wir Eltern sind dabei geradezu Meister im Aufstellen heimlicher Rekorde. Wisst ihr was ich meine? Ich erzähle euch, was uns Eltern zu wahren Rekordhelden macht und am Ende des Beitrags darf ich zwei Exemplare des neuen Guinness World Records 2019 verlosen.Read more

Buchtipp: Ein großer Tag, an dem fast nichts passierte. Kinderbuch ab 5 Jahren #vorlesen #langeweile #natur #herbst #kinderbuch #buch #
Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Natur gegen Langeweile – Ein großer Tag, an dem fast nichts passierte

Herbst, Schmuddelwetter und dann den ganzen Tag mit Smartphone, TV, Konsole und Pad rumgammeln? Das ist manchmal ok. Wenn man nicht fit ist, zum Beispiel. Was man aber für Abenteuer in der Natur verpasst, das zeigt Ein großer Tag, an dem fast nichts passierte von Beatrice Alemagna. Denn auch bei strömenden Regen lässt es sich wunderbar mit Riesenschnecken unterhalten, neue Welten entdecken, Steine sammeln und in Pfützen springen.Read more

Eine Oma für fridolina - Auch wenn die Oma gestorben ist, hat sie noch im Herzen einen Platz #kinderbuch #oma #tod #vorlesen #sterben #kindergarten
Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Wenn die Oma gestorben ist: Eine Oma für Fridolina

Vor über zwei Monaten ist die Oma von HerrnSjardinski und dem Rabaukowitsch gestorben. Ein Verlust, der immer wieder im Alltag aufpoppt. Wenn die Oma nicht bei einem Familienfest dabei ist, beim Sonntagsessen oder wenn es an einem Babysitter fehlt. Klar gibt es bei uns noch eine andere Oma mit Opa und auch noch den Opa, aber die Oma vor Ort, die ist eben nicht mehr da.

Genau darum geht es in Eine Oma für Fridolina von Anna Lott. Fridolina vermisst ihre Oma Rita schmerzlich, als im Kindergarten zum Oma-Nachmittag eingeladen wird. Denn alle anderen Kinder haben eine Oma – nur sie nicht. Ein tolles Buch das Trost spendet, wenn man Omas und Opas vermisst oder gar nie kennen lernen durfte.Read more

Jungs & Style, Leben mit Kindern

Selbständigkeit: So funktioniert der entspannte Start in den Tag mit Kindern

Neulich kam Rabaukos Erzieherin zu mir und sagte, wie toll sich der Rabauko gemacht hat. Wie ausgeglichen und hilfsbereit er geworden sei und wie wenig er noch haut. In dem Moment war ich einfach nur unglaublich stolz. Denn vor ein paar Monaten sah das Ganze noch anders. Der Rabauko mit seinen 3 Jahren hat sehr oft andere Kinder geärgert, gehauen und war ein regelrechter Wirbelwind, der jede noch so kleine Grenze überschreiten musste. Was hat das nun mit einem entspannten Start in den Tag zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nichts, aber ich denke, damit hängt sehr viel zusammen.

Seit Anfang des Jahres beschäftige ich mich mit Perfektionismus, entspannten Mamas, Achtsamkeit und die Förderung von Selbständigkeit bei Kindern. Das hängt alles zusammen. Und so durfte der Rabauko Stück für Stück immer mehr selbst machen. Ich habe ihn machen lassen. Und zwar in einem Rahmen, bei dem ich fein war, meine Ansprüche runter zu schrauben. Ich glaube, der Rabauko war früher sehr gefrustet, weil er einfach keine Aufgabe hatte, sich nicht wichtig vorkam und ständig zu hören bekam, dass er etwas nicht kann oder sogar falsch macht. Die verschüttete Milch war eine Katastrophe, in das Zimmer seines Bruders durfte er nicht wegen seines Zerstörungspotenzials und dann musste alles auch noch schnell gehen, damit wir pünktlich aus dem Haus kamen.Read more

Buchtipp: Wendemanöver - Ein Sohn im Drogensumpf. Eine Mutter setzt Segel #Erziehung #Drogen #Buch #Lesen #Jungsmama
Mutterherz, Spielen & Lesen

Wendemanöver – Ein Sohn im Drogensumpf. Eine Mutter setzt Segel.

Wie sieht das eigentlich aus als Jungsmama, wenn man irgendwann einmal mit Teenager-Problemen konfrontiert wird? Auf Bockigkeit und Liebeskummer richte ich mich mal schon ein. Aber wird dann auch übermäßig viel Computer gezockt, auf Partys gegangen und Alkohol getrunken? Oder sogar Schule geschwänzt und Drogen genommen? In Wendemanöver – Ein Sohn im Drogensumpf. Eine Mutter setzt Segel von Franziska Krafft ist jedenfalls einiges beim großen Sohn schief gelaufen. Worst case sozusagen. Eine alleinerziehende Mama, ein Vater, der den Kontakt zu dem bei sich lebenden Sohn unterbindet, und ein Jugendlicher mittendrin im Drogenmilleu Frankfurts. Doch als eine Jugendhaftrafte ansteht, hat Franziska eine Idee, wie sie nicht nur wieder Kontakt zu ihrem Sohn bekommt, sondern gemeinsam mit ihm die Kurve kriegt.Read more

Medien-Verzicht macht nicht Medienkompetent - warum man Medien nutzen sollte, um den richtigen Umgang mit ihnen zu erlernen #Medien #Medienkompetent #Erziehung #Kinder
Leben mit Kindern, Mutterherz

Warum Medienkompetenz nichts mit Verzicht zu tun hat #Blogparade

Ich bin ein Medienjunkie. Meine Sucht fing schon in der frühen Kindheit an. Anfangs konsumierte ich die Medien zusammen mit meinen Eltern – sie haben mich angefixt. Mal hier ein Märchen vorgelesen, mal dort ein Kinderfilm geschaut. So war das in den 80ern. Doch ich wollte mehr. Manchmal hörte ich den ganzen Tag Hörspiele. Begleitmedien nennt man das, denn meistens tat ich nebenbei noch etwas anderes: spielen, malen oder irgendetwas aufbauen.

Später las ich – auch nachts – denn ich fand nie ein Ende, konnte nicht aufhören wenn es spannend war. Stapelweise Lesestoff besorgte ich mir dann sogar beim Dealer im Dorf: der Stadtbücherei. Kinder bekommen dort kostenlos einen Ausweis. Ich konnte nie genug davon bekommen, völlig zugedröhnt mit Fantasie in andere Welten zu versinken.
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WMDEDGT am 5.9.2018
Leben mit Kindern

Workingmom & ein spontanes Essen – WMDEDGT 9/18

Heute ist wieder der fünfte des Monats – also Zeit für Tagebuchbloggen nach dem Motto „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“. Heute ist so einer dieser Tage, an denen ich kaum aus dem Quark komme. Ich habe furchtbar schlecht geschlafen und war den ganzen Tag im Büro. Und nun sitz ich hier mit Kopfschmerzen – autsch. Bevor ich mich auf die Couch verziehe, schreibe ich aber noch diese Zeilen fertig.Read more

Booki, der Hörstift der vorlesen und aufzeichnen kann im Test #bookii #hörstift #fußball #vorlesen #kinderbuch #lesen
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BOOKii, der Stift der vorlesen und aufzeichnen kann

 ++ Unbezahlte Rezension ++

Sicherlich habt ihr auch schon mal etwas über Hörstifte gelesen. Oder vielleicht besitzt ihr selbst einen. Ich finde Hörstifte eigentlich eine super Sache, vor allem wenn Kinder sich einmal alleine beschäftigen müssen und man selbst nicht vorlesen kann. Auf langen Autofahrten, zum Beispiel. Oder wenn Mama arbeiten oder kochen oder sich um Geschwister kümmern muss. Oder mit Totalausfall krank herumkreucht. Dann ist so ein Stift goldwert und eine bessere Alternative zum Fernsehen oder Gamen. Finde ich jedenfalls. Die Kids können damit das Buch ganz anders entdecken, sich Dinge 1.000 Mal anhören und kleine Spiele spielen. Perfekt.

Nun haben wir seit der feine Herr 3 Jahre alt ist so einen Stift, der allerdings nach 1 Jahr im mäßigen Einsatz – denn sooo oft wurde er nicht genutzt – den Geist aufgab. Der Kontakt an der Spitze war abgebrochen. Der Ersatz-Stift wurde Monate später geschenkt und lag dann eine Weile ungenutzt herum, bis HerrSjardinski ein neues Spiel ausprobieren wollte. Und dann war auch Stift Nummer zwei im Eimer. Ehrlich gesagt hatte ich das Thema Hörstift damit für mich abgeschrieben. Bis ich vor kurzem über Bookii, den digitalen Hörstift von Tessloff, gestolpert bin. Der sah irgendwie etwas robuster aus und hatte einige Zusatzfunktionen, die ich von unserem alten Stift nicht kannte. Genau richtig für den Rabauko mit vier Jahren. Dazu ist er durch das schlichte Design auch noch für den großen Bruder mit 8 Jahren interessant.Read more

Der einsamste Wal der Welt #Kinderbuch #Bilderbuch #Vorlesen #Einsamkeit #Wal
Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Von Einsamkeit und Glücklichsein – Der einsamste Wal der Welt

Wie kann man wissen, ob jemand anderes glücklich ist, wenn man ihn nicht selbst fragen kann? Ist es nicht vermessen, als Außenstehender zu sagen, dass ein Leben einsam und vielleicht nicht so lebenswert wie ein anderes ist? Wenn Anderssein einsam macht, heißt das auch, dass man unglücklich ist? Sehr philosophisch liest es sich zwischen den Zeilen von Der einsamste Wal der Welt! von Martin Baltscheit, der die wahre Geschichte vom „52 Hertz“ Wal aufgreift. Ein Unterwasser-Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren mit wunderschönen Illustrationen und einer Aussage, die vielleicht eher an uns Erwachsene gerichtet ist.

Worum geht´s in Der einsamste Wal der Welt!

 

Es gibt einen Wal, der sing bis heute, aber von Geburt an, mit einer viel zu hohe Stimme. Deshalb wird er von anderen Walen weder gehört noch verstanden. Der Wal lebt als „der einsamste Wal der Welt“ allein im Pazifik und wird seit Jahren wissenschaftlich begleitet. Er hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag „52 Hertz“. Martin Baltscheit erzählt und illustriert seine bewegende Geschichte.

Denn keiner von uns weiß, ob der Wal wirklich einsam ist. So wie keiner weiß, was der Wal von seinem Leben denkt. Und darum ist jede Geschichte, die wir über andere Tiere erzählen, immer eine Geschichte von uns selbst.

Am Ende des Buches gibt es eine große Ausklapp-Seite mit großem Unterwasser-Panorama zum Staunen und Entdecken.

Der einsamste Wal der Welt #Kinderbuch #Bilderbuch #Vorlesen #Einsamkeit #Wal

Das sagt Mutter – Auch anders eine gute Zeit haben

 

Die Geschichte vom einsamen Wal wird aus zwei Sichten erzählt. Ein Meeresforscher stellt sich vor, wie der Wal auf die Welt kam und von seinen Eltern geliebt wurde, obwohl sie ihn nicht hören konnten. Und irgendwann ist der kleine Wal alleine, weil ihn seine Eltern nicht mehr finden konnten. Denn der Wal kann mit seiner zu hohen Stimme nicht von anderen Walen gehört werden. Aber dafür von anderen Fischen. Und uns Menschen, die den einsamen Wal unbedingt finden wollen, damit er nicht mehr einsam ist.

Die Perspektive wechselt und nun erzählt der Wal, der einem einsamen „Blasenfisch“ begegnet. Der Wal lädt den Taucher auf ein Fest zu seinen Freunden ein, aber leider versteht der „Blasenfisch“ den Wal nicht.

Vielleicht ist er der einzige und singt sein Lied alleine? Wahrscheinlich ist es der einsamste Blasenfisch der Welt!

Was sagt diese Geschichte über unsere Gesellschaft aus? Muss man wirklich einsam sein, nur weil man anders ist? Oder kann es nicht sein, dass man trotz Anderssein, trotz Behinderung, ein gutes Leben haben kann und sich mit den Umständen arrangiert? Interpretieren wir nicht viel zu oft irgendetwas falsch, weil wir es uns nicht anders vorstellen können? Ich finde Der einsamste Wal der Welt! wirklich sehr tiefgründig – vielleicht etwas zu tiefgründig für Kinder im Bilderbuchalter?

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Das sagt Söhnchen – Das einsamste Buch

 

„Mama, ich will das nie mehr hören.“ – Rabauko

Autsch, leider scheint der Rabauko kein großer Fan vom einsamen Wal zu sein. Aber vielleicht muss er auch erstmal nur etwas älter werden – bei seinem Geschmack steige ich gerade nicht so durch. Damit das Buch nicht zwischenzeitlich „das einsamste Buch der Welt“ wird, bekommt es HerrSjardinski zum Lesen üben. Denn fürs Verstauben im Regal ist es definitiv zu schade.

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Der einsamste Wal der Welt *Affiliate Link

♥ Autor: Martin Baltscheit
 Seiten:
 48
♥ Verlag: Carlsen Verlag
 ISBN: 978-3-551-51064-8
 Altersempfehlung: ab 4 Jahren
 Preis: 16,- €

 

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Bücher Montag - Kinderbücher Sammlung von Kinderbuchbloggern - März 2018 #kinderbuch
Mutterherz, Spielen & Lesen

BücherMontag mit Susanne von Familienbücherei – Die Kinderbücher der anderen

Der BücherMontag geht in die nächste Runde – diesmal mit Susanne von Familienbücherei, der ich schon lange folge, denn ihre Jungs sind im gleichen Alter wie meine. Und auch der Buchgeschmack passt, ich habe hier jedenfalls schon einiges bei ihr entdeckt.

Susanne lebt zusammen mit dem Räuberhaupmann, dem großen Räuber (7) und dem kleinen Räuber (4) in einem Räubernest im Südwesten Deutschlands. Die Räuber-Kinder wurden früh mit Susannes Bücherliebe konfrontiert und freuen sich daher auf das abendliche Vorlesen vor dem Schlafengehen. Und falls die Familienbücherei mal nicht liest, gehen sie gerne auf Reisen oder machen Ausflüge – und da gibt es dann die Bücher als Hörbuch auf die Ohren.

Wer mag kann am Ende des Interviews wie gewohnt seinen liebsten Buch-Tipp aus dem August in den Kommentaren verlinken.Read more

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