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Spielen & Lesen

Tierisch gute Kindergartenfreunde

**Kooperation : Rezension**

Damals, als HerrSjardinski mit 17 Monaten in die U3 Betreuung kam, habe ich mir nicht sonderlich Gedanken um den Kindergartenrucksack gemacht. Niedlich sollte er sein. Und das Brot sollte reinpassen. Ach ja – und niedlich sollte er sein. Und vor allem niedlich. Nach diesen Kriterien wählte ich einen kleinen Rucksack aus.

Nur dummerweise habe ich nicht bedacht, dass kleine Kinder auch mal ein Spielzeug in die Kita mitnehmen möchten. Oder dass bei Ausflügen auch noch eine kleine Trinkflasche Platz haben sollte. Und überhaupt gar nicht dachte ich daran, dass so ein Rucksack eben auch mal eine Weile auf dem Rücken bleiben muss. Dass da nichts drücken und kneifen sollte.

Tja, mehr als die Brotdose passte in den ersten Rucksack nicht hinein. Bei Ausflügen war er nicht zu gebrauchen, so dass ich nach einem Jahr einen etwas größeren Rucksack anschaffte. Der war zwar nicht niedlich, aber eben funktional.

Und wie das mit Geschwisterkindern so ist, trug der Rabaukowitsch diesen niedlichen, aber sehr unpraktischen Rucksack auf. Bis vor einigen Tagen. Da ist Lena Löwe bei uns eingezogen. Lena ist neben Frida Fuchs, Bodo Bär und Toni Tiger einer von vielen tierisch guten Rucksäcke für die Kleinsten. Diese „Kleinen Freunde“ von Affenzahn sind nicht nur funktional, sondern auch ergonomisch, bequem UND super niedlich.Read more

Mutterherz

Wie Geburt und Charakter zusammen hängen

Habt ihr schon einmal von dem Spruch gehört, dass der Geburtsverlauf auf den Charakter eines Kindes schließen lässt? Als der feine Herr Mal wieder trödelte, fragte mich eine Bekannte, ob das auch bei der Geburt so gewesen wäre. Bingo! HerrSjardinski ist ein Trödler – und zwar von Geburt an. Und auch bei Sohn2 zeigen sich da einige Parallelen in der Art und Weise wie er auf die Welt kam und wie er sonst so tickt. Aber von vorne.

Der feine Herr und die Trödelei

Der feine Herr ließ sich wirklich sehr viel Zeit. Mit 7 Tagen nach Termin wurde ich daher im Krankenhaus eingeleitet. Aber alle Möglichkeiten eines „Rauschmisses“ wie Lagerung und Anstechen der Fruchtblase brachten den Herrn nicht dazu, alleine auf die Welt zu kommen. Er lag zudem auch wirklich ungünstig – ein „Sternengucker“. Und auch sonst passte es einfach nicht. Letztlich kam er 10 Tage nach Termin per Kaiserschnitt.

Ich stelle mir manchmal vor, wie er so im Fruchtwasser schwamm und all die Geburtsanzeichen ignorierte. Er wollte lieber noch ein bisschen dem Herzklopfen und dem Rauschen des Blutes zuhören. Nur noch einmal Fruchtwasser trinken. Nur noch dreimal mit der Nabelschnur spielen. Und danach ein kurzes Nickerchen halten. Er war so in seinem Tun versunken, dass er etwas Panik bekam, als das „Wasser“ abgelassen wurde. Und auf einmal wurde er aus seinem Traum gerissen.Read more

Robin Hood - Historisches Museum Speyer
Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Kultur ist für alle da – auch für Kinder!

Irgendwie bin ich gerade ziemlich entsetzt. Und wie vor den Kopf geschlagen. Vor kurzem habe ich über unseren Besuch auf der Wartburg berichtet, während dem eine fremde Frau den Rabaukowitsch anblaffte. Dieser Text wurde von einem großen Online-Magazin auf Facebook geteilt. Und es folgten einige Kommentare. Ich hatte damit gerechnet, dass einige Eltern eine andere Meinung als ich haben. Und dass nicht alle meinen Text lieben, ja ihn vielleicht scheiße finden.

Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass so viele Leser – alles Eltern wohlbemerkt – der Ansicht sind, dass Kinder während kulturellen Führungen NICHTS zu suchen hätten. Dass sie selbst von anderen Kindern genervt wären, dass man lieber auf den Spielplatz gehen solle und dass Kinder eh Kultur kacke fänden. Hallo! Geht´s noch???

„Wäre ich ohne Kinder dabei gewesen hätte es mich auch genervt wenn jemand ständig sabbelt.

Kultur ist für alle da – auch für Kinder! Und ja, ich finde auch ein fast 2-jähriger kann bei einer Burgführung mitmachen. Er hört vielleicht nicht wie sein 5-jähriger Bruder einem Redner zu, kann sich aber trotzdem an alten Figuren, Truhen und Rüstungen begeistern. Und das gilt nicht nur für Rittergedöns, sondern auch für andere Ausstellungen. Es geht darum, die Kinder an Kultur heranzuführen und sie am ganz normalen Freizeitaktivitäten teilnehmen zu lassen.

Kultur für Kinder? – Bitte draußen bleiben!

Kunst und Kultur – ein kinderfreier Raum? Warum dürfen sich Kinder dafür nicht interessieren? Weil die Erwachsenen genervt sind, wenn während einer Führung, einer Ausstellung oder im Museum (Klein)Kinder anwesend sind. Zu Recht, denn für die gibt´s ja Kinderversionen. Read more

Leben mit Kindern

Wenns gut läuft, einfach Mal die Klappe halten

Anfang der letzten Woche dachte ich „Mensch, es war ja schon lange keiner mehr krank bei uns“. Ich dachte es nur. Denn nach über 5 Jahren als Mutter kenne ich die ungeschriebene Regel, solche Dinge nie laut auszusprechen. Weder zu Freunden, zur Familie noch zum Partner. Zu NIEMANDEM. Schweigen ist GOLD.

Damit ihr wisst, was ich meine. Diese Sätze sind absolut tabu:

  • Wir sind gerade alle gesund.
  • Das Baby schläft endlich durch.
  • Ich glaube das war´s erstmal mit dem Zahnen.
  • Unser Baby schreit ja nie.
  • Das mit dem Stillen / Brei klappt super bei uns.
  • Mittagsschlaf ist kein Problem.
  • Unser Kind isst ja alles.
  • Die Eingewöhnung in der Kita lief prima.
  • …(endlos fortsetzbar)…

Leute, sprecht diese Dinge nie niemals nicht aus. Vor allem wenn ihr euren Frieden und euren Schlaf behalten wollt. Denn irgendein sadistischer Gott, die Karma-Bitch oder Murphy – who ever – werden dann BLING auf euch aufmerksam. Ihr werdet sehen, es vergehen keine 48 Stunden und schwupps, landet ihr schnurstraks in der Elternhölle.Read more

Spielen & Lesen

Malen, Schreiben und ausradieren – mit Filzstift

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Habt ihr schon Mal einen Fußball gemalt? Der feine Herr und ich haben gerade einen Fußball-Gutschein für unseren Geburtstagspapa gebastelt. Und musste beide feststellen: „Fußball malen ist richtig, richtig schwer“. Vor allem wenn man die Verteilung der einzelnen „Waben“ richtig malen möchte. Ufff.

Normalerweise wären von unseren gemalten Fußbällen bestimmt gut die Hälfte im Müll gelandet. Oder HerrSjardinski hätte keine Lust mehrt gehabt, es noch einmal zu versuchen. Ich übrigens auch. Normalerweise. Was lief anders? Wir haben die Fasermaler von FriXion Colors benutzt. Und diese Filzstifte sind radierbar! Wie mega cool ist das bitte schön? Ein Filzstift, der einfach so weggezaubert werden kann?

Diesen Filzstift kann man ausradieren

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Körper & Seele, Leben mit Kindern

Fußball-Party mit Deutschland-Blondies #Rezept

Wie ihr wisst, habe ich euch mit meiner Freundin Alex von Maci´s-Atelier einige tolle DIY-Anleitungen für eine super Fußball-Party zusammen gestellt. Mit Printables für Fußball-Picker, Rezepten, selbst bedruckten Shirts, Nähanleitung usw. Und ja – auch hier wird es zumindest EINE EM-Party geben.

Denn um ehrlich zu sein, finde ich Fußball eigentlich nur richtig spannend, wenn man es mit Freunden schaut. Gesellig mit einem leckerem Büffet, etwas vom Grill oder Snacks. Und dazu ein paar kühlen Getränken. Dann fehlt eigentlich nur noch die Fanstimmung. Olé, olé, olé!!!

Nachdem es vorletzte Woche auf meinem Blog schon herzhafte Teamplayer-Burgerbrötchen gab, möchte ich euch etwas Süßes zeigen. Und zwar Schland-Blondies für den süßen Fußball-Zahn. Blondie-Was? Kennt ihr Brownies? Bestimmt! Blondies sind wie Brownies, sie werden nur mit weißer statt dunkler Schokolade gebacken. Und daher lassen sie sich herrlich mit Lebensmittelfarbe einfärben.

Die Blondies hatte ich vor einem Jahr schon Mal in anderer Form für die Taufe vom Rabaukowitsche gebacken und sie kamen super an. Haben ja auch quasi keine Kalorien 😉

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Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Schreibaby-Eltern Tricks: Die Erste-Hilfe-Checkliste für verzweifelte Eltern

Manchmal ist man als Eltern wirklich erstaunt, wie laut und intensiv so ein Baby schreien kann. Nach unserem absoluten „Anfängerbaby“ Herr Sjardinski, der so gut wie nie weinte oder schrie, waren wir auf einmal auf mit einem sehr lauten zweiten Kind konfrontiert. Der Rabaukowitsch schrie sich abends mindestens eine Stunde die Seele aus dem Leib. Müde & ganz üble Bauchschmerzen – keine gute Kombination.

Jeden abend eine Stunde Schreien! Nur! Aber die ging echt an die Nerven. Ich kann nur erahnen, was Eltern durchmachen, die ein richtiges Schreibaby haben. Eines, das überwiegend weint und unzufrieden ist. Deshalb hat Jana –  Autorin von dem eBook Hilfe mein Baby schreit – für euch als Gastbeitrag die „Erste-Hilfe-Tricks“ für Schreibabys zusammengestellt.

Babys schreien nun einmal – das haben sich wohl schon viele Eltern gedacht, die ein Baby haben, dass viel weint. Doch wenn das Schreien auf die Dauer so lange andauert und so häufig vorkommt, dass Eltern nicht mehr zur Ruhe kommen und am Rande des Wahnsinns sind, dann wird es Zeit zu schauen, welche Gründe es gibt. Eine kleine Checkliste kann dabei helfen.

Wenn Ihr Eltern von einem Schreibaby seid, dann könnt Ihr Euch eigentlich als so etwas wie echte Überlebenskünstler verstehen. Ihr habt es Euch vielleicht noch nicht so ganz bewusst gemacht, doch tatsächlich werdet Ihr den Alltag so eingerichtet haben, dass Ihr in erster Linie überlebt. Damit ist gemeint, dass Ihr nicht völlig an dem Schreien zugrunde geht, Euch als Eltern und als Paar verliert und wenigstens irgendwie zur Ruhe kommt. Dieses Verhalten ist ganz normal für Eltern von Schreibabys, allerdings ist es auch ein klein wenig der Grund dafür, dass die möglichen Lösungen für das Problem in den Hintergrund rücken. Denn Ihr wollt ja nicht gegen die Reaktion vorgehen, sondern gegen die Ursache. Hier kann es helfen, sich eine kleine Checkliste vorzunehmen und diese immer im Blick zu haben: Read more

Körper & Seele, Leben mit Kindern, Mutterherz

Meine 6 Wünsche für einen erholsamen Urlaub

Ich kann es kaum glauben, aber in wenigen Wochen fahren wir in den Urlaub. Wieder ans Meer, meine geliebte Ostsee. Und wie letztes Jahr sind auch Oma und Opa dabei. Allerdings haben wir uns diesmal für zwei getrennte Ferienappartments statt der großen Villa entscheiden. Zum einen, damit wir uns nicht auf den Docht gehen. Zum anderen wollten meine Eltern noch eine Woche länger bleiben. Und die Villa ist mit zwei steilen Treppen auch nicht gerade Rabauken sicher.

Ich muss sagen, ich hab ein bisschen Angst vor diesem Urlaub. Denn letztes Jahr ist ja einiges schief gelaufen. Der Urlaub war der reinste Horrortrip, da beide Kinder krank wurden und wir innerhalb von nur 9 Tagen zweimal beim Arzt und zweimal in der Notaufnahme landeten. Und am Ende nach Krankenwageneinsatz der feine Herr stationär aufgenommen werden musste.

Diesmal soll alles besser werden. Bitte bitte. Das wünsche ich mir:

  1. Alle bleiben gesund und unverletzt. Kein Arztbesuch und vor allem kein wiederholter Krankenhausbesuch. Das dritte Jahr in Folge im Kieler Krankenhaus vorbeischauen MAG ich NICHT!
  2. Schönes Wetter: Sonne und eine frische Meeresbrise. Es muss keine 30 C Beachsonne sein. Es reicht wenn wir am Strand buddeln, planschen und uns erholen können. Oder einige Ausflüge unternehmen können. Also bitte kein dauerhaftes Regenwetter.
  3. Keinen Streit! Weder mit meinen Eltern, noch mit meinem Mann. Und die Kinder könnten sich auch vertragen.
  4. Ein sauberes, angenehmes und gemütliches Ferienappartment. Die alte Villa der letzten Jahre ist kaum zu toppen. Die hat das Level schon ziemlich hoch gesetzt. Ich erwarte nicht diese familiäre Gemütlichkeit, aber wir sollten uns schon wohl fühlen.
  5. Nette Menschen. Da bin ich eigentlich am zuversichtlichsten. Ich mag den Humor und die Art der Nordlichter sehr.
  6. Eine reibungslose Hin- und Rückfahrt. Ohne Pannen, großen Stau, Weinerei und drölfzigtausend „Wann-sind-wir-endlich-da“ Fragen.

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Körper & Seele

Fruchtiger Couscous-Salat #Rezept

Sommer, Sonne und warme Abende. Und mit ihr kommt die Lust auf leckeres, leichtes Essen. Eben diese Grilllaune. Deshalb mache ich mit bei der (Food)Blog-Parade „Gesund und lecker für jeden Tag“, an dem Foodblogger und Küchenchaotinnen wie ich einen Monat lang jeden Tag leckere Salate zeigen. Die Idee kam von Anisas Leichte Küche  – insgesamt sind es 33 Blogger, die vom 20.05. bis zum 22.06. leckere und gesunde Rezepte zum Thema „Da haben wir den Salat“ posten. Auch ich darf dabei sein und freue mich natürlich riesig darüber!

GesundundLecker

Für euch habe ich einen fruchtigen Couscous-Salat mitgebracht, der super zu Gegrilltem passt, den man aber auch locker ohne weitere Beilagen essen kann. Ich weiß nicht, wie ihr so zu Couscous steht. Ich mag ihn total, aber so ein Couscous braucht Würze und ein bisschen Pep. Sonst ist er einfach nur fad und lasch.

Und da meine Schwägerin den leckersten Salat ever macht, habe ich ihr das Rezept abgeschwatzt.Read more

Leben mit Kindern, Mutterherz

Elternschaft: Punk ist nur ein bisschen tot

Wie ist es denn bei euch so mit dem Weggehen seitdem ihr Eltern seid? Steppt da noch der Bär? Oder ist der Punk schon tot?

Ich gehe ja nur noch wenig weg. Noch seltener sind die Abende, an denen es richtig spät wird.  Die Tage sind einfach erstmal gezählt, an denen man morgens mit einem im Tee heimkommt, um den ganzen nächsten Tag zu verschlafen. Ich trau mich schon gar nicht mehr über den Angeschwipst-Zustand hinaus zu trinken. Denn es rächt sich. Und zwar bitterlich.

Während Sohn1 so tief schläft wie ein Murmeltier, wacht Sohn2 klassischerweise drölfzig Mal in der Nacht auf. Und natürlich besonders oft, wenn man sowieso spät ins Bett geht. Ganz zu schweigen vom nächsten Tag mit zwei Kindern. Das alles wuppen, während man verkatert ist – undenkbar!

Eine kurze Nacht mit Murphy

Trotzdem habe ich mich gewagt am Wochenende wegzugehen. Alleine mit Freundinnen. Nach zwei Gläsern Sekt war für mich Schluss. Vernünftig, nicht? Aber es wurde spät. Sehr spät. Schon drei Stunden der kostbaren Schlafzeit war vergangen, als ich endlich ins Bett fiel. Klar, dass der Rabauke genau dann aufwacht, oder? Das ist quasi Gesetz. So sicher, wie die Rotznase im Winter und die volle Windel, wenn man schnell zu einem Termin muss. Read more

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