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Spielen & Lesen

Doona-Test – Papas liebster Babytransformer

„Optimus Doona – activate“ – Raus aus dem Auto, Räder ausfahren, Bügel positionieren und ausklappen. Looos geht´s. Ja, der Iromann hatte Spaß mit dem Doona von SimpleParenting. Das ist eine Babyschale mit Rädern, die sowohl Autositz als auch Babytransformer ääähm also eine Art Buggy ist. Der Doona ist ganz neu auf dem deutschen Markt und hat auch gleich den Innovation Award auf der Kind + Jugend 2014 abgestaubt. Bisher ist er erst bei den Online-Shops der Familienbande sowie Babyzeiten erhältlich.

Wir bekamen von Doona Deutschland ein Rundum-Sorglos-Paket – sprich Autositz, ISOFix-Station, Wickeltasche und Einkaufsnetz – zugeschickt. Und dann durften wir dieses coole Teil eine Woche lang testen, was vor allem für den Papa in Elternzeit ein Highlight war.

Ein Riesenpaket von Doona

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Leben mit Kindern

12 von 12 Oktober

Heute mache ich zum ersten Mal die 12 von 12 von Draußen nur Kännchen mit. Eben gab´s noch den Bibbermoment, weil unsere Unity-Box spinnt und wir kein Internet hatten – fast wäre es also mit dem Bloggen nix geworden. Aber puh – scheint gerade wieder zu funktionieren. 🙂

Hurra, wir hatten eine gute Nacht ohne Zwischenfälle. Dafür ist es um 9 Uhr noch ganz schön nebelig.

Erstmal ein bisschen Bloggen.Read more

Leben mit Kindern

Schlaflos mit Keks

Schlaflose Nächte – bisher blieben wir verschont. Sogar als die Jungs letzte Woche alle krank waren ging es erstaunlicherweise. Tja, nun hab ich die Halsschmerzen aus der Hölle. Und wie es der Zufall will auch die schlafloseste Nacht seit langem hinter mir.

23:00 – Etwas spät mit dem ins Bett gehen, aber egal. Der Iromann wickelt die Pofelmaus nochmal, im Bett gibt’s noch die Abendmilch. Doch MisterWin ist nur am gorchen und stöhnen. Nachdem ich mit einem Riesenschwall angespuckt werde, steh ich auf und übergeb das Baby dem Papa. Der ist eh noch wach. Zurück ins Bett – Schlaaaf.

23:40 – Der Iromann bringt mir wieder die Pofelmaus. Ich lunse kurz.

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Leben mit Kindern

Die Frühstücksfamilie – mit Kind im Café

Der Iromann gehört zu der Sorte Mensch, die zu jeder Tageszeit frühstücken kann. Seitdem wir uns kennen ist daher unser kleiner Luxus das Frühstück am Wochenende – und zwar im Café. In der Studienzeit – also als wir noch jung und frei waren buuuhuuu – regten wir uns ungläubig auf, warum es in vielen Cafés nur Frühstück bis 12 h gibt. Bis 12 Uhr – halllo? Mitten in der Nacht stehen WIR doch nicht auf! Während andere Mittag aßen, starteten wir samstags oder sonntags bei Kaffee, Croissant und einer Zeitung unsere ersten Stunden in zweisamer Gemütlichkeit. Seufz.

HerrSjardinski und der Kindercapuccino

Heute sieht das ganz anders aus. Doppelseufz. Denn Frühstücken gehen mit einem Kind ist eine andere Nummer. Mit zweien sowieso. Aber auf den Luxus verzichten wollen wir auch nicht. Wir ziehen das durch – yeah. Gar nicht anstrengend – lalalala *ohrenzuhalt* Read more

Spielen & Lesen

Lesestoff für die Gute-Nacht-Geschichte

HerrSjardinskis Freund Max – neuer Stoff für die Vorlesezeit

Punkt acht Uhr abends heißt es waschen und Zähne putzen, Schlafi anziehen. Dann beginnt der schönste Teil des Bett-fertig-Machens: die Vorlesezeit. HerrSjardinski darf sich dazu immer ein Buch aus seinem großen Büchersammelsurium aussuchen. Zwischen Märchenbüchern, Ottfried Preußler und Geschichtensammlungen fällt die Wahl dabei meist auf eines der Max-Bücher von Christian Tielmann und Sabine Kraushaar. Die kurzen Geschichten von Max, seinem Bruder Felix und seiner besten Freundin Pauline sind extra für Jungs geschrieben. Wobei ich daran jetzt nichts Jungs-spezielles finde, bis auf dass die Hauptperson ein Junge ist – nämlich Max.

Max bastelt gerne Piratenschiffe, spielt Fußball oder Indianer und kocht gern Spaghetti. Mit dabei immer seine beste Freundin Pauline. Da fällt auch Mal ein Schimpfwort (blinder Hirsch) oder es wird ein bisschen geflucht. In HerrSjardinskis Lieblingsgeschichte baut Max mit seinem Opa und seinem Bruder einen Hühnerstall, nachdem beim Nägel einhämmern einiges schief gelaufen ist. Eben eine nicht ganz perfekte Welt, in die sich HerrSjardinski gut reinversetzen kann und die beim Vorlesen auch Spaß machen.

Klar hat auch die gut bekannte und vielseits gebashte Conni Einzug in HerrnSjardinskis Kinderzimmer gehalten.Read more

Leben mit Kindern

Einkaufen mit Baby – eine Sportart für sich

So friedlich geht nur zu Hause.

Einkaufen mit zwei Kindern ist eine Sache für sich – so eine Art Sportdisziplin. Mit einem fast Vierjährigen durch die Supermarktregale zu schlendern hasten, der im Idealfall noch einen kleinen Kindereinkaufswagen schiebt, grenzt da fast an halbwegs entspanntes Einkaufen. Vorausgesetzt, es gibt keine Diskussion, was die Einkaufsbegleitung sich aussuchen und in den Wagen packen darf. Bei HerrSjardinski haben wir das ganz gut hinbekommen. Er weiß in der Regel, dass es nur EINE Sache gibt, die er mitnehmen darf. Meist ist es etwas Süßes (Schokostangen mit diesem flüssigen Zitronen-Orangen-Zeugs drin) oder Slaziges (Chips *grummel*), manchmal aber auch eine Flüssigseife (weil die „sooooo gut riecht“) oder ein Tütchen Kinderbadeschaum. Einmal schob er einen Bierkasten zur Kasse – das ging dann doch zu weit! Mit zwei Kindern sieht das Ganze wieder anders aus. Wobei man meinen könnte, ein schlafendes Baby würde nicht weiter den Einkaufsfrieden stören. Tut es aber schon – irgendwie. Kommt auf die Wahl der „Sportausrüstung“ an.

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Leben mit Kindern

Stillleben – Brust oder Geheule

Ja liebe Papas, das Leben ist ein Hund. Da hat Frau die prallsten dicksten Hupen ever und Mann darf sie nicht anfassen, während der eigene Sproß bei jedem Kwäkeln selbe ins Gesicht gedrückt bekommt. Tja, was soll ich sagen, aus bloßer Dekoration wurde eben über Nacht eine funktionstüchtige Futterstation. Die weh tut wie hulle. Und außerdem ist da ja auch Essen drin. Also Babys Essen. Und mit Essen spielt man nicht!

Das Leben ist ein Hund
Mal schwarz, mal weiss, mal kunterbunt
Es bellt es beißt, es frißt und scheißt
Und manchmal reibt sich’s an dein Bein
Oh nein, das Leben ist kein Schwein
Nein, das Leben ist ein Hund

(Wizo)

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Leben mit Kindern

BabyPlaces Bloggertreffen in Frankfurt

In den letzten Tagen kam ich gar nicht dazu irgendeine meiner vielen Ideen zu verbloggen. Anfangen, löschen und wieder etwas Neues anfangen. Und wenn ich erstmal richtig im Flow war, hießt es MisterWin stillen oder HerrSjardinski kam heim – oder wir bekamen Babyviewing-Besuche. So ist das also mit zwei Kindern.

Goodie-Tasche von BabyPlaces

„Hier bin ich Kind, hier darf ich´s sein“

Daher war ich heute auch so froh, dass das Timing halbwegs klappte und wir alle kurz nach 9 Uhr morgens aufbruchbereit waren. Mein erstes Bloggertreffen – wie cool. Gelanden hatten Marisa und Stevie von BabyPlaces. BabyPlaces ist eine kostenlose App, die Eltern kinderfreundliche Orte anzeigt, zum Beispiel Spielplätze, Cafés oder Wickelmöglichkeiten. Ähnlich wie das Prinzip bei Yelp oder Foursquare kann man dabei eigene „BabyPlaces“ eintragen oder bestehende bewerten und kommentieren. Und das beste für mich – die App gibt es auch für Windows Phone!

Eine kleine aber nette Runde haben die beiden Organisatoren zusammen bekommen, deren Ziel es mit ihrer Deutschlandtour derzeit ist, Elternblogger kennenzulernen und sich zu vernetzen. Und sich natürlich über die kinder- und familienfreundlichsten Orte auszutauschen. Mit dabei waren Janina von Herzmutter, Sabrina von Babykeks und der Autorin von Frankfurter Würstchen. Da ich bereits eine treue Leserin von Janinas Blog bin, habe ich mich sehr gefreut, sie persönlich zu treffen. Die beiden anderen Blogs kannte ich noch nicht, aber auch hier bin ich froh, auf zwei neue inspirierende und lustig geschriebene Blogs gestoßen zu sein.

Am Ende gab es noch eine liebevoll bestückte Goodie-Tasche, über deren Inhalt sich HerrSjardinski sehr freuen wird (orange – seine Lieblingsfarbe, und zwei Pixi-Bücher).

Leben mit Kindern

So wichtig sind Eltern-Netzwerke

Heute haben mich gleich zwei Artikel inspiriert, über die Wichtigkeit eines guten Netzwerkes zu schreiben. Geht es um Ratschläge und Bestätigung (bei anderen ist es auch so unperfekt chaotisch), suchen wir Mütter und Väter im Netz. Sprich auf Facebook, Twitter und in Elternblogs – Corinna Knauff schreibt über diese Eltern-Crowd, die uns im Erziehungsgeschäft beisteht.

Das Dorf, das es braucht, um ein Kind großzuziehen, das steht jetzt im Internet. Das Dorf, das sind die Sozialen Netzwerke. Auch hier gibt es kluge Ratschläge, aber es gibt auch Verständnis, aufmunternde Emoticons und tröstende Worte – nahezu in Echtzeit. (Corianna Knauf)

Aber auch im realen Leben brauchen wir Netzwerke. Eben jenes Dorf, was es nötig macht, ein Kind zu erziehen. Und das fängt nicht bei der Familie an und hört bei den Erzieherinnen im Kindergarten auf. Um als Mutter und Vater nicht pausenlos fremdbestimmt zu sein und am Ende ausgelaugt mit leerem Akku dazustehen, wie es Herzmutter als total überfordert und erschöpft beschreibt, braucht man auch im Umfeld etwas Unterstützung. Denn Kind, Haushalt, Partnerschaft und Job lassen sich eben nicht mit links wuppen.Read more

Leben mit Kindern

Das zweite Mal und doch einzigartig

MisterWin: 52 cm und 3100 g Babypower

Da ist man neun (bzw. zehn) Monate am brüten und innerhalb von wenigen Stunden ändert sich der Zustand von Schwanger in Mama. Diesmal mit dabei: eine konkrete Vorstellung, wie alles verlaufen könnte und wie es nicht sollte. Und doch war alles ganz anders. Zwar nicht so wie erhofft, aber am Ende glücklich und ganz überwältigt von dem Wunder, das man da erschaffen hat.

Die Geburt
Anders wie bei HerrnSjardinski hatte ich diesmal meine echten Wehen. Aber so richtig Freunde wurden wir nicht. Ich erspare euch die fiesen Einzelheiten. Soviel sei gesagt: nur eine Minute Wehenpause, grün-braunes-Fruchtwasser und ein Köpfchen, was auf den Beckenknochen drückte. Die Ärztin wollte es mit PDA und Lagerung versuchen. Da schrillten bei mir die Alarmglocken, dass sich alles doch noch wiederholt. Ich hab die gute Frau Dr., die mich dann noch zu überreden versuchte, jedenfalls ganz schön angefurzt (also verbal) und auf einen Kaiserschnitt JETZT SOFORT bestanden. Was ich im Nachhinein als weibliche Intuition verbuchen kann. Im OP meinte die operierende Ärztin, dass meine Narbe an einer Stelle sehr sehr dünn gewesen und bei langen starken Wehen gerissen wäre. Read more

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