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Reisen & Entdecken

Die Entdeckung des eigenen Willens

Der Rabauke wird in wenigen Wochen zwei Jahre alt. Terrible Two, wie man sagt. Und schon jetzt merke ich: Welcome Trotzphase. Oder wie man in Schön sagt: Autonomiephase. Der eigene Wille wird nicht nur entdeckt, sondern auch ausgereizt. Permanent.

Ganz klar wird mir das bei der momentanen Worwahl. „Ich“, „Mein“ und „Alleine“ sind gerade die Hits auf der Wortskala. Gut, könnte man sagen, der kleine Mann eifert vielleicht einfach dem Wortschatz von Donald Trump nach. Möglich. Noch drei Worte mehr und er könnte jedenfalls seine Reden vorbereiten.

Wie auch immer: Der Rabauke ist gerade noch eine Ecke anstrengender geworden. Ich meine, er hat ja noch nie sonderlich gut gehört. Nur jetzt kommt eben noch wildes Kreischen, Treten oder laute Ausrufe dazu. Es ist soweit. Und wir müssen da jetzt durch. Zu viert.

Meine, MEINE, MEEIIINEE!!!

Denn auch der feine Herr bekommt sein Fett weg. So einfach lässt sich der kleine Bruder nämlich nicht mehr aus HerrnSjardinskis-Zimmer aussperren oder Spielzeug abluchsen. „Meine Auto…“, „Meine Ball…“, „Meine Baggie…“ – und dann folgt Ohren betäubendes Gekreische. Ich meine so eins, bei dem wahrscheinlich die Hälfte in einer Tonlage geschrien wird, die nur Hunde hören können. Oder es erfolgt wildes Handgemenge und ein „Neeeeein“, bei dem die Nachbarn wahrscheinlich an Kindesmisshandlung denken.Read more

Leben mit Kindern, Spielen & Lesen

Schneller Spielspaß mit Halli Galli #Gewinnspiel

HerrSjardinski liebt Kartenspiele. Bisher hatte er es ganz schön mit „MauMau“. Mittlerweile mag er aber auch sehr Quartett-Varianten aller Art, „Schwarzer Peter“ oder „Schau mal“. Und auch sein Ninjago-Kartenspiel ist so heiß geliebt, dass er sogar alle Zahlen – auch mehrstellige – lesen kann.

Kartenspiele sind echt sein Ding. Aber etwas Abwechslung ist manchmal nicht schlecht. Und deshalb habe ich mich für einen echten Klassiker unter den Kartenspielen entschieden, als AMIGO mich fragte, ob wir nicht Lust hätten, ein Spiel zu testen. Ein Kartenspiel mit etwas Spannung, Action und bei dem man vielleicht noch etwas lernen kann.

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Halli Galli ist das Spiel mit der Glocke und sehr easy Regeln. Und man muss einfach mega schnell sein. Wer zuerst klingelt – DING – gewinnt. Zwei bis vier Spieler bekommen gleich viele Karten und drehen pro Spielrunde eine Karte ihres Stapels um. Wenn auf allen aufgedeckten Kartenstapeln genau fünf gleiche Früchte zu sehen sind, muss blitzschnell geklingelt werden. Der Schnellste darf dann die Karten der Mitspieler einsammeln. Wer „falsch“ buzzert,  muss jedoch eine Karte an jeden Mitspieler abtreten.

Wer am Ende alle Karten hat, ist der Gewinner. So simple, so good. Immerhin wird Halli Galli bereits 25 Jahre gespielt – und ist einfach immernoch ein absolutes Lieblingsspiel. Und die HalliGalli-Glocke erinnert mich dabei an solche, die bei manchen Geschäften oder Rezeptionen ausliegen. DING! „Bedienung bitte!“ Ich sollte die mal zu Hause zweckentfremden, oder?
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WorkingMom

Happy Birthday to me – Mein zweiter Bloggeburtstag

Ein Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Mein drittes Baby – mein Blog Mutter&Söhnchen – wird in den nächsten Tagen zwei Jahre alt. Und ich bin ganz die stolze Mama, die am liebsten eine riesen Party feiern würde. Mit dreistöckiger Regenbogentorte, Konfetti und leckerer Limonade. Trööööööt.

Naja, aber eine Party ohne Gäste wäre ja öde. Oder? Daher lade ich euch erstmal ein, mit mir meinen zweiten Bloggeburtstag zu feiern. Ähm – aber nicht dass ihr mir nun daheim die Bude einrennt. Gefeiert wird hier, auf dem Blog. Ich werde nämlich jeden Dienstag im August mega geile Mitgebselverlosen. Für euch und eure Kids. Und ihr müsst gar nicht viel tun, um in die Lostöpfe zu hüpfen 😛

Denn vor allem habe ich es euch, meinen Lesern, zu verdanken, dass Mutter&Söhnchen mittlerweile ein etwas größeres Blog ist. Gerade das letzte Jahr hat sich hier so viel getan und meine Leserzahl ist schier explodiert.

Ein kleiner Rückblick

Vielleicht liegt es am luftigeren Design? Gleich zweimal habe ich das nämlich geändert. Könnt ihr euch noch an das Türkies erinnern? Creepy. Ich fand es irgendwie so erdrückend und wollte die Fotos mehr sprechen lassen. Denn gerade beim Fotografieren gebe ich mir echt sehr viel Mühe und habe dafür sogar meine Spiegelreflex wieder ausgekramt. Ein altes Hobby, das neu entdeckt wurde. Wooohoo!
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Leben mit Kindern, Mutterherz

Eine bessere Welt – für meine Kinder

In den letzten Wochen jagt eine Schreckensnachricht die nächste. Ich traue mich schon kaum, morgens in meine Timeline zu schauen, geschweige denn die Nachrichten zu verfolgen.

Amokläufe, Terroranschläge und Unglücke. Für mich macht es dabei keinen Unterschied, ob etwas in Nizza oder in München passiert. Denn beides ist quasi vor der Tür. Es passiert in unmittelbarer Nachbarschaft – und man kann seine Augen nicht verschließen. Ein Verkriechen in die eigene heile „Büllerbü-Welt“ ist da nun wirklich nicht mehr möglich.

Nicht nur der Terror allein ist es. Trump strebt die Präsidentschaft der USA an, Erdogan ist auf dem besten Weg zum skrupellosen Diktator und die Briten mögen nicht mehr in der großen Idee EU mitspielen. Es ist gruselig. Beunruhigend.

Anfang der Woche noch der Freitod des Bloggers Hannes Korten, den ich nicht wirklich kannte. Aber dennoch ging mir sein Abschiedspost, die Suche nach ihm und die schließliche Feststellung seines Suizids sehr sehr nahe. Ein Mensch, der diese Welt nicht mehr erträgt.Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken

Vom Reisen träumen – Besucherterrasse Frankfurt #Gewinnspiel

Ich war schon ewig nicht mehr mit dem Flugzeug im Urlaub. Das letzt mal auf Bali zu unserer Hochzeitsreise. Mit dem kleinen HerrnSjardinski war uns eine Reise mit Flugzeug nicht so geheuer. Und dann war ich zum zweiten Mal schwanger und wieder hat es zwischendrin nicht geklappt. Daher träumen wir erstmal nur von einer Flugreise nach Schweden, Island oder Spanien.

Und damit wir den Kids bis dahin an das Abenteuer Flugzeug schmackhaft machen, ist der Ausflug zum Frankfurter Flughafen ein tolles Wochenendziel. Hier gibt es nicht nur einen großzügigen Kinderspielbereich, sondern auch eine Besucherterrasse. Auf einer Fläche von 1.800 Quadratmetern können Familien mit Kindern Starts und Landungen und das Treiben auf dem Flughafen beobachten. Oder den Flugzeugen auf ihrem Weg zu fernen Ländern zum Abschied winken und ankommende Flieger begrüßen. Hautnah. Kleinkindkino deluxe, sozusagen.Read more

Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Wähle dein Schreibwerkzeug weise #Gewinnspiel

Seitdem ich schreiben kann, liebe ich es. Und schon bevor ich kleine Geschichten schrieben konnte, malte ich diese in Bildern. Ich bin quasi mit dem Stift in der Hand geboren. Vielleicht die Gene, denn ich komme aus einer künstlerischen Familie. Alle sind kreative Köpfe – und als Topping mein Opa, der mit seinen Bildern „Physik und Form und Farbe“ schon ziemlich viele Ausstellung gewuppt hat.

Malen und Schreiben – dazu braucht es meiner Meinung auch das geeignete Werkzeug. Der Stift ist der Mediator zwischen Hand und Papier. Er ist das Herz. Denn er hilft all die Kreativität, die Fantasie und all die vielen Gedanken zu visualisieren. Ein Stift muss gut in der Hand liegen. Er muss weich schreiben oder malen. Er darf nicht stören im Fluss der Kreativität.

The Mediator Between Head and Hands Must Be the Heart (Metropolis, 1927)

 

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Es gibt nichts Frustrierenderes als einen Stift, der nicht das zu Papier bringt, was den eigenen Vorstellungen entspricht. Satte Farben, kräftige Linien, feine und dicke Linien müssen es sein. Egal ob Kuli, Bunstift, Füller, Filzstift oder Wachsmalstift. Daher achte ich auch bei der Wahl der Stifte auf Qualität – nicht nur bei meinen eigenen Stiften. Auch die Jungs lieben es zu Malen. Und der feine Herr übt sich bereits in ersten Schreibprozessen.

Für den Rabauken als Malanfänger habe ich die woody 3in1 Stifte von Stabilo entdeckt.Read more

Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Rezension: Pfeffer, Minze und das Schulgespenst

Ist bei euch auch gerade das Thema Schule total aktuell? Für den feinen Herren geht es bald in die Vorschule, aber auch er findet „Schule“ schon sehr aufregend. Umso mehr hat er sich über die Fortsetzung seines Lieblingsbuchs „Pfeffer, Minze und die Schule“ gefreut, das ich euch vor ein paar Tagen vorgestellt habe.

In dem zweiten Teil „Pfeffer, Minze und das Schulgespenst“ sind Pfeffer und seine Freunde bereits einige Tage in der Klasse von der Minze, ihrer Lehrerin. Doch dann taucht da plötzlich dieses Gespenst auf. Eine Brieffreundschaft entsteht. Und dann finden die Forscherfreunde Pfeffer, Olli und Paula heraus, dass die Minze ein ziemlich großes Problem hat. Und auch Sophie, die gespenstisch aussehende Mitschülerin der dreien, steckt bis zu den Ohren in Schwierigkeiten. Doch Pfeffer wäre kein Forscher, wenn er da nicht helfen würde. Und so packen die Freunde ihre Rucksäcke mit Gurkenglas, Gespenstersauger und weiteren Hilfsmitteln. Zusammen mit der etwas misteriösen Babysitterin geht in ein neues Abenteuer.Read more

Mutterherz, Spielen & Lesen

Gedanken zur Vorschule

Ich habe mich schon früher darüber gewundert, wie schnell die Zeit verrinnt. Gerade schöne Momente wie Urlaube, Sommertage, Wochenende – ein Augenblick und schon ist er Erinnerung. Jetzt mit Kindern ist es manchmal atemberaubend, wie schnell Zeit vergeht. Sie rast dahin. Mensch, manche Wochen gehen so irre schnell um. Kaum isses zwei Tage Sommer, muss man schon fast wieder an Weihnachten denken.

Man sitzt teilweise wie in einer Zeitkapsel, alles spult im Schnellverfahren vorbei und – Zack – ist sie da, die eben noch so weit entfernte Zukunft. Wie bei HerrnSjardinski. Eben war er noch mein kleines Baby, das in der U3-Gruppe eingewöhnt wurde. Und jetzt – vier einhalb Jahre später, kommt er in die Vorschulgruppe. Hallo! Wo ist die Zeit hin? Nächstes Jahr habe ich hier ein großes Schulkind. Und bald sitze ich neben einem erwachsenen Menschen. Ist das nicht Wahnsinn?

Und dann war da die letzte Woche. Da hatte ich echt Pipi in den Augen. Weil mir ein Infozettel für die Vorschukinder in die Hand gedrückt wurde. Wie sentimental, oder? Einfach nur ein Zettel, auf dem drauf stand, was die Eltern für das „Vorschulkind“ besorgen müssen. Und irgendwie dachte ich, dass das so krass ist. Der zweite Gedanke: „Nicht heulen – reiß dich zusammen – es ist ein Zettel. Oaaarr.“Read more

Leben mit Kindern, Reisen & Entdecken, Spielen & Lesen

Ronja bei den Burgfestspielen Bad Vilbel

Wart ihr mit euren Kids eigentlich schon einmal im Theater? Ich meine jetzt keins mit nervigen Handpuppen die komisch reden. Nein, ein Theaterstück mit echten Menschen?

Mit HerrnSjardinski war ich nun das dritte Jahr in Folge bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel. Hier werden jedes Jahr drei Stücke für Kinder in der Wasserburg angeboten. Open Air versteht sich. Naja, nicht ganz, denn ein Großteil der Tribüne ist überdacht, so dass auch bei Regenwetter „gespielt“ werden kann.

So haben wir bereits „Das Dschungelbuch“ (Musical), „Der fliegende Holländer“ (Kinderoper) und „Die kleine Hexe“ (Theater) gesehen. Und jedes Mal war der Herr begeistert.

Diesmal besuchten wir „Ronja Räubertochter“ nach dem Roman von Astrid Lindgren. Den Film kannte der Herr bereits. Und fand sogar die Wilddruden überhaupt nicht creepy. Daher entschied ich mich für das Theaterstück, obwohl es erst ab 7 Jahren empfohlen ist.

Die Story an sich ist schon relativ komplex. Es geht um Familie, Freundschaft, Vertrauen und Ängste. Ronja ist die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis. Als behütetes Einzelkind lebt sie mit ihrere Familie und der Räuberbande in der Mattisburg. Am liebsten stromert Ronja durch den Wald.

Einen Wald, in dem gruselige Graugnome, Wilddruden und die Unterirdischen hausen. Read more

Strand Donut
Körper & Seele, Leben mit Kindern

Schön unperfekt – auch Dünne haben Vanilleseiten

Dani von Glucke und So will keine Diät machen, schon gar nicht mit einem Diät-Shake.  Und das ist auch erstmal gut so. Nicht nur weil diese Shakes kein Mensch braucht, sondern weil Dani – so wie ich sie kennen gelernt habe – einfach ein hübsche Frau mit einer liebevollen herzlichen Ausstrahlung ist. So jemand, der von innen strahlt. Und dazu noch diese dichte dicke blonde Haar, das ihr Gesicht wie eine Sonne umgibt. Wer schaut da auf irgendwelche Idealmaße?

Und doch fragt sie sich, ob es eigentlich richtige Körper zu richtigen Menschen gibt. Was ist mit all den Vanilleseiten? Was ist Schönheit? Und warum wird das Idealbild von Schönheit in der Gesellschaft so einseitig propagiert?

Tja – das Idealbild ist seit vielen Jahren eher von dünnen Menschen geprägt. Vielleicht nicht mehr Size Zero, aber doch dünn. Auch ich bin dünn, seitdem ich denken kann. Als schlechter Energieverwerter verbrenne ich quasi unzählige Kalorien. Ganz ohne Sport zu machen. Zunehmen ist für mich harte Arbeit – genauso wie bei anderen das Abnehmen.

Als Teenie wog ich 42 Kilo bei 164 cm Körpergröße. Weibliche Kurven? Fehlanzeige. Ich aß und aß, aber nichts tat sich. Ich fragte einen Arzt um Rat, denn irgendwas musste mit mir ja nicht stimmen. Vielleicht die Schildrüse? Doch der Doc schmetterte mir freundlicherweise ein „Sie sind magersüchtig“ ins Gesicht. „Und wenn man es leugnet, ist man´s erst recht.“ Aha. Dankeschön!Read more

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