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Leben mit Kindern

Top 5 Aufreger: Unterwegs im Auto

Ich wohne in einem kleinen Ort. Quasi auf dem Kracher. Da ist es unvermeindlich, dass ich fast täglich mit dem Auto unterwegs bin. Mit Kind(ern) versteht sich. Ich fahre weder besonders gerne Auto, noch bin ich eine grandiose Fahrerin. Trotzdem gibt es immer wieder die gleichen Situationen, in denen ich mich über andere aufregen MUSS.

1. Der Parkplatzklauer
Vor unserem Rewe gibt es einige Parkplätze, die als Mutter-Kind- bzw. Familienparkplatz gekennzeichnet sind. Nur stehen da eben immer auch Leute, auf die das so gar nicht zutrifft. Gegen ältere Menschen, die schlecht gehen können, sag ich ja nix. Aber bitte – Mitte 40, ohne Kinder? Muss das sein? Und ich schlepp mich dann mit Baby und Einkäufen ab und muss über den halben Parkplatz mit dem Vierjährigen laufen. Könnt ich ausflippen.

2. Der Einparker
Ihr wisst ja wie das mit Maxi Cosi ist. Will man das Teil aus dem Auto heben, brauch man eben ordentlich Platz, um die Tür zu öffnen. Und auch wenn man NUR das Baby rausnimmt, brauch man eins: Platz. Also parke ich immer so, dass rechts mehr Platz als auf der Fahrerseite ist. Nur gibt es da so Schlaumeier, die ihr Auto dann press an meines stellen. So, jetzt wirds spannend. Links kaum Platz und rechts auch nicht mehr. Ooooaar!

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Leben mit Kindern

Das Ende der Nerven

Letzte Woche war es auf dem Blog ziemlich ruhig. Wir hatten nämlich Mal wieder die Zombiseuche – und damit sozusagen sieben Tage Quarantäne. Sieben Tage, die mir meine ganze Kraft und Nerven kosteten. Darf man im Beisein seiner Kinder eigentlich einen Nervenzusammenbruch haben? Darf man die Kontrolle verlieren und seine Schwäche zeigen? Vor seinen Kindern? Ich weiß nicht, ob man das sollte. Oder wie schlecht es für die Kinder ist. Aber ich tat es.

Krankenlager auf der Couch mit Katzentrost

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Leben mit Kindern

Die Sache mit den Kooperationen

Wer bloggt kennt das – Kooperationsanfragen. Mal sind diese wirklich total toll und nett – ja da wird auf das eigene Blog ehrlich eingegangen, das Thema passt und auch das Angebot ist für den Blogger und die Blog-Leser von Mehrwert. Dann gibt es noch die Kooperationsanfragen, da erkennt man den Serienbrief. Manchmal sind sie dennoch ganz ok und eine Antwort wert. Auch hier kann sich eine nette Kooperation ergeben. Und dann gibt es sowas. Mal ehrlich – ist DAS euer Erst? Als Agentur sollte man sich schämen, sowas seinen Kunden als „Blogger Networking“ zu verkaufen!

Top oder Flop?

Guten Tag, (keine persönliche Ansprache)

Ich hoffe, alles geht Ihnen gut. (Äääääh – ja. Ihrer Grammatik aber anscheinend nicht.)

Mein Name ist xxxx (meinen kennste ja nicht, aber gut, jetzt weiß ich deinen) und ich schreibe Ihnen aus xxxx Media (ist das ein Land?). Ich wollte mit Ihnen Kontakt aufnehmen, um zu fragen, wenn Sie sich dafür interessieren, mit uns an einigen aktuellen Kampagnen zu arbeiten. (Aha – Grammatik ist also nicht gerade die Stärke im Land xxx Media. Aber warum sollte ich an Kampagnen arbeiten?)

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Leben mit Kindern

Alleine schlafen mag ich nicht…

MisterWin ist jetzt fast sieben Monate auf der Welt. Wie krass – schon fast SIEBEN Monate! Und fast sieben Monate schläft der kleine Mann bei mir im Ehebett. Das ausgeliehene Beistellbettchen dient dabei als prima Schnuller-, Tempo- und Flaschenlager. Ein halbes Familienbett sozusagen. Halb, da der Iromann nun schon fast sieben Monate auf der Couch nächtigt. Weil „das Baby ja Geräusche“ macht. Soweit so gut.

Die Nächte sind mal mehr mal weniger unruhig. Ich stille etwa zwei bis vier Mal pro Nacht. Und immer schläft der kleine Kerl sofort danach wieder ein. Nur in den Morgenstunden wird gelegentlich gequegelt und gebrabbelt. Ich versuche dann das Baby zu ignorieren, stille und meistens schläft es vor Langeweile wieder ein. Hooray. Lucky me!

Nun mag der Iromann aber auch gern mal wieder auf einer komfortablen Matratze schlafen. Und nicht auf der ollen durchgerittenen Couch. Im Wohnzimmer mit zwei Katzen, die gelegentlich am Fenster kratzen, um rein und wieder raus und wieder rein gelassen zu werden. Kann ich verstehen. Ich fände Kuscheln am Morgen auch mal wieder ganz schön. Doch vermissen tue ich meinen Mann nachts eigentlich nicht. Denn wirklich ruhiger werden die Nächte mit dem schnarchenden Berg von Mann auch nicht gerade. Zumal ich dann bei jedem Quäkeln durch die halbe Wohnung schlurfen müsste, um dann im Babyzimmer auf der Minicouch zu stillen. Nichts mehr im Liegen und einfach weiterschlafen.

Noch ein bisschen Mamabett oder Zeit zum Ausquartieren? (Foto: lieblingsbilder)

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Leben mit Kindern

Familie war der Plan – und kein rosa Einhorn!

„Familienplanung“ ist ein Arschloch-Wort, findet Kerstin von Chaoshoch2. Und ruft damit zur Blogparade #Planänderung auf.

Das Wort „Familienplanung“ hat wirklich einen seltsamen Beigeschmack. Als ob man sich seine „Familie“ nicht nur vorstellen, sondern auch den Wunschgedanken 1:1 umsetzen könnte. Wie im Labor. Oder beim Modellbau. Schnippschnapp – basteln wir uns mal eine Familie! Doch genau planen kann man nämlich meistens nicht. Denn ersten kommt es anders und zweitens als man denkt. Oder so.

Mein „Plan“ war immer Mitte 20 Kinder zu bekommen – ein Junge und ein Mädchen. Und in einem schönen freistehenden Haus mit Garten zu leben. Fehlt nur noch das rosarote Einhorn und ganz viel Glitter, oder? Doch erstmal große Planänderung. Anfang 20 befand ich mich nämlich – nach einer abgeschlossenen Ausbildung – mitten im Studium. Kinder? Äh – jetzt nicht! Studium, Nebenjob, Feiern, Leben! Gleich Anfang des Studiums kam ich mit dem Iroman zusammen, den ich an der FH kennen lernte. Ich zog relativ schnell zu ihm und das Thema Kinder war ein weit entfernter Wunschgedanke. Irgendwann…

Bis ich an einer Autoimmunkrankheit erkrankte, durch die ich Thrombozytenmangel bekam – was Hämatome und Blutungen der Schleimhäute verursachte. Heilungschance sehr gering – Schlaganfallsrisiko hoch. Jackpot! Und wie ist das mit Kinder bekommen? Der Kinderwunsch wäre damit schwer erfüllbar, teilte mir mein damaliger Onkologe nüchtern mit. Ein Satz, der in mir Panik auslöste. Ich wusste, ich WILL Kinder, unbedingt. Nicht jetzt, aber bald. Irgendwann. Nur die Aussicht auf mögliche Fehlgeburten und Kaiserschnitt, dazu noch sauteure Medikamente, machte es so aussichtslos. In der Zeit sprach ich viel mit dem Iromann über „unseren“ Kinderwunsch. Read more

Leben mit Kindern

Ich sehe dich #DubistIch

Wenn ich HerrnSjardinski manchmal ansehe, seh ich ihn: Den Mann, der er vielleicht einmal sein wird. Seine Gesichtszüge kann ich für den Hauch einer Sekunde erahnen. Aber es ist ein solch flüchtiger Moment, kaum greifbar. Wie in einem Traum und sofort wieder weg. Ich könnte nicht beschreiben, WAS ich gesehen habe. Oder WIE dieser erwachsene HerrSjardinski im Detail aussieht. Und wem er mehr ähnelt. Mir oder seinem Papa?

Klein Marsha mit vier Jahren.

Von Anfang an die Frage „Wem sieht er ähnlicher – Mama oder Papa?“ Beantworten konnten wir das selbst nie. Denn so richtig ähnlich sah HerrSjardinski keinem von uns. Nicht als Baby mit diesem kugelrunden Gesicht und dem vielen Speck und nicht als Kleinkind mit den zarten Gesichtszügen. Manchmal erinnerte er mich eher an meinen Opa (wegen der zauseligen Haare), manchmal an meinen Schwiegervater (wegen des runden Gesichts) – OpaSjardinski sozusagen.

Und jetzt als Kindergartenkind? Im Vergleich zu meinem vierjährigen ICH sehen wir uns schon ähnlich. Nur hat HerrSjardinski eine etwas zartere Nase und ist blond. Augen und Gesichtsform sind eindeutig meine, genauso wie seine schmale Figur. Für sein Alter ist er eher klein – das war mein Mann in seiner Kindheit aber auch. Bei MisterWin lässt sich das alles noch viel schwerer erahnen. Außer, dass er seine komplette Augenpartie vom Papa hat – inklusive Caterpillar-Augenbrauen. Dafür hat er meine dunklen Haare. Und ansonsten? Wir werden sehen.Read more

Leben mit Kindern

„Warte Mal…“ – Blogparade Smartphone vs. Familienzeit

„Ja, gleich“ oder „Warte Mal kurz“ – das hört HerrSjardinski öfter von mir. Zu oft vielleicht? Sarah von mamaskind hat zur Blogparade aufgerufen und gefragt, wieviel Zeit wir Eltern eigentlich in Gegenwart der Kinder am Smartphone verbringen.

Ein Thema, was mich schon lange sehr beschäftigt. Denn das Smartphone liegt hier immer in Reichweite und „piepst“ verführerisch bei jeder eingehenden Nachricht. Mal kurz checken, wer da gerade geschrieben hat? Hab ich eine neue Mail bekommen? Und was macht die twitter-Timeline? Ich bin dann wie ein verträumtes Kätzchen. Finde hier einen interessanten Post, kommentiere da oder lese Mal einen ganzen Artikel. Und ich vergesse dabei die Zeit! Schwuups, ist eine halbe Stunde um. Und neben dir steht vielleicht schon seit 5 Minuten ein kleiner Vierjähriger, der sein neustes Kunstwerk zeigen will oder einem zum drölfzigsten Mal sagt, dass er auf sein 5-Tage-altes-Aua ein neus Pflaster haben will. Es sind dann ungefähr Situationen wie diese, nur dass ich dabei mein Smartphone vor der Nase habe:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=cNkp4QF3we8]

Nicht so schön. Read more

Leben mit Kindern

Vom Leben gelernt – die Weisheit von „Scheiß drauf“

Wir Mamas neigen ja dazu, uns ab und an Arbeit zu machen, wo gar keine sein müsste. Zwischen Kindern, Haushalt, Partnerschaft und Job rödelt frau sich manchmal kaputt – besonders wenn sie zum Perfektionismus neigt. Ich glaube mittlerweile an die heilende Kraft und tiefe Weisheit von „Scheiß drauf“ – vor allem im Haushalt! Ja echt! Es gibt ein paar Dinge, die ich nach fast vier einhalb Jahren Mama-sein gelernt habe. Einfach „Scheiß drauf“. Das erspart mir nicht nur Nerven, sondern auch etwas Zeit, um zum Beispiel zu bloggen oder einfach einen Kaffee trinken zu können. Ich verrat sie euch:

Zum richtigen Zeitpunkt Putzen
VOR dem Spielbesuch die Wohnung aufräumen & putzen ist zwar eine nette Fleißarbeit, aber NIEMAND weiß sie zu würdigen. Ich wiederhole: NIEMAND. Außerdem sieht es NACH dem Spielbesuch eh aus wie Hulle. Oder würdest du dein Auto waschen, bevor du eine Runde über die schlammige Motocross-Piste fahren willst. Oder dein frisch geschwaschenes und bestes Dress zur Renovierung anziehen? Nein, oder? Dann lieber Kaffee trinken und Energie sparen für´s Aufräumen NACH dem Spielbesuch. Du wirst zum „Tatortreiniger“.

Foto: www.gratisography.com

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Leben mit Kindern

Wenn´s mit dem Brei nicht klappt

Leute, ich brauche eure Hilfe! Seit ein paar Wochen versuche ich MisterWin (jetzt fast 6 Monate alt) an Beikost heranzuführen. Auf dem Speiseplan: Brei aus dem Gläschen. Denn meine Erfahrungen bei HerrnSjardinki waren – Selbstgekochtes wurde abgelehnt und Gläschenbrei bevorzugt. Mit 7 Monaten mochte HerrSjardinki auch nicht mehr gestillt werden – ganz von alleine. Es war aber auch nur noch eine Milchmahlzeit (vorm Schlafen gehen) nötig.

B(r)eikosteinführung also super easy – warum sollte ich erfahrene Mama DAS nicht noch einmal mit Links gewuppt bekommen? Tja, da hatte ich die Rechnung wohl nicht mit MisterWin gemacht – einem völlig anderen Kind mit eigenem Geschmack.

Banane findet der kleine Schnäubi übrigens ziemlich eklig. Foto: www.gratisography.com

Es klappt nämlich null. Niente. Nada.Read more

Leben mit Kindern

Blogparade #aufAugenhöhe – Männer putzen anders, Frauen auch

Der offene Brief von Papa-Online hat einige Wellen geschlagen – und nun möchte ich auch gerne einen kleinen Beitrag zur Blogparade #AufAugenhöhe loswerden.

Papa-Online fordert in Sachen geteilte Hausarbeit und Kindererziehung nämlich, dass Frauen einfach drei Regeln befolgen sollen.

  1. Wir sehen viele Aufgaben nicht, selbst wenn sie uns beißen.
  2. Sagt uns was wir tun sollen und wir tun es.
  3. Sagt es uns so, dass wir es verstehen.

Den Teil, dass das bei Männern genetisch bedingt sein soll, kann ich jetzt zwar nicht unterschreiben. Aber es ist jetzt auch nicht so, dass in mir der Aufschrei der Emanzipation hochkocht. Ja ehrlich. Ich finde, wir Frauen machen es uns manchmal ganz schön einfach. Sich jetzt hinstellen und drüber meckern, dass Männer eben Aufgaben selbst erkennen müssen – und dann hintenrum maulen, wenn Mann seinen Part nicht zufriedenstellend erledigt. Weil es Mann anders macht. Weil jeder Mensch – unabhängig vom Geschlecht – Dinge anders angeht als ein anderer Mensch das tun würde. Von der Seite gesehen, kann ich schon verstehen, dass mancher Mann sich ab und an eindeutige „Anweisungen“ wünscht. Kann man auch einfach „Kommunikation“ nennen. Oder „Besprechung der Arbeitsteilung“. Whatever.

HerrSjardinski liebt Putzen und packt gerne mit an. Lucky me.

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